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drp KULTURTOURS | MUSEUM RITTER Vorsicht Farbe! und black box
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MUSEUM RITTER
Vorsicht Farbe! und black box

   



Das Museum Ritter in Waldenbuch zeigt vom 10. Oktober 2010 bis zum 1. Mai 2011 die neue Sammlungspräsentation Vorsicht Farbe! zum Thema Farbe in den Werken  von Künstlerinnen und Künstlern geometrischer Ausrichtung. Parallel lädt die Ausstellung black box dazu ein in die magische Farbwelt der Kölner Künstlerin Regine Schumann einzutauchen.

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Imi Knoebel, Revolver III, 2003
© Museum Ritter


Vorsicht Farbe!
Werke aus der Sammlung Marli Hoppe-Ritter zum Thema Farbe

Die Neupräsentation der Sammlung Marli Hoppe-Ritter steht ganz im Zeichen der Farbe. Dabei geht es nicht nur um Farbe als Sinneseindruck, sondern insbesondere um Farbe als gestalterische Materie, als Pigment und Bindemittel. Längst schon beschränken sich zeitgenössische Kunstschaffende nicht mehr auf das herkömmliche Zusammenspiel von Bild und Bildträger, sondern verwenden beispielsweise Materialien wie Kreidestücke, reine Pigmente oder Wachsmischungen. Anhand von rund 45 Exponaten der Sammlung und einiger ergänzender Leihgaben gibt die Ausstellung faszinierende Einblicke in ein weit verzweigtes Feld, in dem grundlegende Konventionen der klassischen Tafelmalerei sowohl respektiert und weiterentwickelt, als auch auf radikale Weise in Frage gestellt und gebrochen werden.
Das Spektrum umfasst zahlreiche Werke international bekannter Künstler wie Imi Knoebel und François Morellet. Werke von Johannes Gecelli und Reiner Seliger, bei denen die rein physische Präsenz der Farbe eine ganz zentrale Rolle spielt, sind ebenso Teil der Ausstellung wie die Farbraumkörper von Günter Umberg. Letzterer hat einen Raum mit seinen Bildern gestaltet. Seine Werke haben ebenso wie die Gemälde von Anne Appleby und Gotthard Graubner eine meditative Farbwirkung.


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Regine Schumann, color box soft, 2007
© Museum Ritter


Regine Schumann – black box
Im Erdgeschoss zeigt das Museum Ritter die Ausstellung black box mit Werken der Kölner Künstlerin Regine Schumann. Im vollständig mit Schwarzlicht ausgeleuchteten Ausstellungsraum hat die Künstlerin eine magisch leuchtende Farbwelt geschaffen, die den Betrachter in Staunen versetzt. Für ihre Wand- und Bodenobjekte verwendet Regine Schumann Werkstoffe, die selbstständig leuchten, sobald Lichtenergie auf sie fällt. Fluoreszierendes Acrylglas ist ihr bevorzugtes Material, doch auch mit fluoreszierenden Kunststoffschnüren hat sie in den vergangenen Jahren gearbeitet und daraus prägnante Einzelwerke, räumliche Installationen und architekturbezogene Arbeiten geschaffen.


Bereits gewöhnliches Tages- oder Kunstlicht bringt ihre Objekte und Installationen zum Leuchten, doch erst die ultraviolette Strahlung des Schwarzlichts verwandelt sie in intensiv strahlende Farbkörper von sinnlich-poetischer Schönheit. In der Auseinandersetzung mit Farbe und Farbräumen ist Regine Schumann Malerin, wenn auch nicht im klassischen Sinn, denn sie bricht gängige Vorstellungen durch ungewohnte Konzepte und Techniken auf.
Die Ausstellung stellt das aktuelle Schaffen von Regine Schumann vor und zeigt eine repräsentative Auswahl an Wand- und Bodenobjekten. Darunter sind Objekte, die in der Tradition der konstruktiv-konkreten Kunst stehen und durch eine klare Formensprache bestechen, wie zum Beispiel die streng rechtwinkligen Bildkästen aus eingefärbtem Acrylglas. Daneben sind auch organisch geformte Häkelobjekte aus fluoreszierenden Plastikschnüren zu sehen, die die Künstlerin in einem kraft- und zeitaufwendigen Prozess selbst anfertigt.


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