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GHENT FILM FESTIVAL
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GHENT FILM FESTIVAL
Ein Film Festival mit Crescendo

   

von Annika Lampe

Dass Gent nicht nur der Architektur und der Sehenswürdigkeiten wegen eine Reise wert ist, beweist die Stadt jedes Jahr im Herbst: Ob Weltkino, Vorpremieren, belgische Filme oder Retrospektiven, hier wird jeder Filmliebhaber fündig.

Dieses Festival, dass 1974 als studentische Gegenbewegung zum klassischen „Brussel’s Festival“ begann, hat mittlerweile große internationale Bedeutung erlangt. Die ursprüngliche Idee, Filme von ungewöhnlicher Machart und mit provokativen Inhalten zu zeigen, fand so regen Anklang, dass das Festivalteam es sich erlauben konnte, sich einem weiteren Herzensthema zu widmen: der Filmmusik.

GHENT FILM FESTIVAL
Logo Filmfestival Gent


Die besten und innovativsten Komponisten werden hier von der World Soundtrack Academy geehrt. Dabei bietet Gent auch jungen, unbekannten Künstlern die Möglichkeit, durch Live Performances auf sich aufmerksam zu machen. Sogar ausgezeichnete Künstler, wie Howard Shore und Hans Zimmer, geben hier regelmäßig im Rahmen des Festivals Konzerte. Dabei wird entweder zu einem bestimmten Thema musiziert oder ein bedeutender Komponist geehrt. So steht 2011 zum Beispiel ganz im Zeichen von Elliot Goldenthal, dem Schöpfer von unzähligen Musiktiteln bekannt aus Dramen, Fantasyfilmen, Thrillern und anderen Filmsparten.



GHENT FILM FESTIVAL
Gent © Derek Sherman / Wikipedia

Damit ist das „Ghent Film Festival“ nicht nur das erste Filmfestival, das aus der traditionellen Projektion von Filmen ausgebrochen ist – es hat dadurch auch heute noch eine ganz besondere Stellung inmitten der größeren europäischen Festivals. Denn seit 1984 hat das Festival zwei Missionen: Es geht nicht mehr nur darum, Filmemacher und Zuschauer zusammenzuführen. Vielmehr erhalten die Gewinner zusätzlich die Möglichkeit, ihre Filme auf dem belgischen und später auch auf dem europäischen Markt zu vertreiben.

Stolz ist das Festivalteam auch auf seine musikbezogenen Ausstellungen, die ein zusätzliches Highlight bilden: So kam zum Beispiel die angesehene Stanley Kubrick Ausstellung zuerst nach Gent, bevor sie ihre Tournee in Metropolen wie Rom, Paris und London fortsetzte.


Jedes Jahr strömen rund 125 000 Filmliebhaber in die kulturhistorisch wertvolle Stadt, um beim 10-tägigen Festival aus den 100 Spiel- und 50 Kurzfilmen zu wählen. Dass die Filme aus 13 verschiedenen Sparten kommen, macht die Wahl nicht unbedingt leichter.

Neben der Hauptsparte „Official Selection“, werden unter anderem auch exotische Filmeinblicke gewährt. So beschäftigt sich das „World Cinema“ mit unbekannteren Filmen aus allen Teilen der Welt und bietet den Produzenten die Möglichkeit, international auf sich aufmerksam zu machen. Vielleicht interessieren Sie sich aber auch mehr für europäische Kurzfilme? Oder möchten Sie doch lieber mal die Abschlussarbeit eines belgischen Filmstudenten anschauen? In vier Locations haben Sie dazu die Möglichkeit. Ob im modernen Kinepolis oder im Film-Plateau der Universität Gent – die Filmmusik zieht die ganze Stadt in ihren Bann.

 


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