Mountain Music: back to the roots

Mountain Music: back to the roots

Von den Blauen Bergen kommen - tatsächlich Country und Bluegrass. Fahren Sie zu den Wurzeln dieser Musikstile und erleben Sie traditionelle, handgemachte Musik

Im südlichen Teil der Appalachen ist die musikalische Tradition der Einwanderer aus Irland und Großbritannien so lebendig wie sonst kaum irgendwo auf der Welt. In den tiefen Tälern der „Blue Ridge Mountains“ wurden Liedgut und Spielfertigkeit von Generation und Generation weiter gegeben. Selbstverständlich hat sich die Musik dabei weiterentwickelt. Das Banjo, das seine Wurzeln in Westafrika hat, wurde integriert. Auch der Blues der Nachfahren der Sklaven hatte seinen Einfluss – genauso wie die Gesangstraditionen aus Mitteleuropa.

Eine Revolution löste die Erfindung der Schallplatte und des Radios aus. Denn damit war die Musik plötzlich einem breiten Publikum zugänglich. Plattenfirmen schickten Talentscouts in die abgelegenen, ländlichen Regionen, um die Lieder der „Hillbillys“, also Hinterwäldler oder Landeier, auf Schellack zu pressen. Leistungsstarke Radiosender übertrugen Live-Sessions in die weit entfernten Metropolen. Die Musik aus den Bergen gefiel auch den Städtern sehr gut. Aus einfachen, aber hochtalentierten Farmern, Eisenbahnern und Ladenbetreibern wurden plötzlich gefragte Profi-Musiker. Ein komplett neues, lukratives Geschäftsmodell entstand.

Auch wenn das Geld längst woanders verdient wird: In den Bergen Tennessees und North Carolinas und im Südwesten Virginias wird aller Orten nach wie vor im traditionellen Stil musiziert. Und egal ob auf professionellen Konzertbühnen oder bei Sessions in Cafés und Gemeindehäusern: Das musikalische Niveau ist durchgehend sehr hoch. Es gibt nur wenige andere Orte auf der Welt, wo man so viel guter, handgemachter Musik lauschen kann – zumal in so kurzer Zeit.

Auch landschaftlich hat die Region einiges zu bieten. Die Route führt kreuz und quer durch die Blue Ridge Mountains – über beeindruckende Bergzüge und hinein in malerische Täler, die immer wieder mit pittoresken Kleinstädten aus der Frühzeit der Vereinigten Staaten gespickt sind.

1. Tag: Anreise in die Südstaaten der USA
Flug nach Charlotte. Die größte Stadt North Carolines wird non-stop von London und München aus angeflogen, so dass Sie mit maximal einmal Umsteigen anreisen können. Mietwagenübernahme, 1 Übernachtung im Raum Charlotte.

2. Tag: Southern Music und Wasserfälle
Zum Auftakt Ihrer Reise fahren Sie nach Brevard, einem sympathischen Städtchen am Fuß der Appalachen. Unter Naturliebhabern ist Brevard vor allem für seine Wasserfälle berühmt. Für Musikfreunde ist „Southern Music“ Anziehungspunkt. Das Ladengeschäft ist auf traditionelle akustische Saiteninstrumente spezialisiert. Die Wände hängen voll mit Gitarren, Mandolinen, Banjos, Geigen etc., die man kaufen und natürlich vorher ausprobieren kann. Aber auch CDs und Noten sind im Angebot. Einmal wöchentlich wird der Laden zur Live-Bühne. Dann treffen sich Musiker zur Session. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

3. Tag: Earl Scruggs Center
Earl Scruggs, 1924 in Shelby geboren, gilt als Wegbereiter des Bluegrass – und Virtuose auf dem Banjo. Seine Heimatstadt widmete dem berühmten, vielfach ausgezeichneten und 2012 verstorbenen Sohn ein eigenes Museum. Neben zahlreichen Informationen über Leben und Werk des Ausnahmetalents bietet das Earl Scruggs Center auch eine einzigartige interaktive Ausstellung über die verschiedenen Methoden des „Pickings“, also des Banjo-Spiels. Außerdem gibt es eine Abteilung über zeitgenössische lokale Musikströmungen und die Entwicklung der Region allgemein.

4.-7. Tag: Boone im Herzen der Blue Ridge Mountains
Weiter geht es in nördlicher Richtung, ins Herz der Blue Ridge Mountains. Auf dem Weg dorthin bietet sich ein Stopp in einem Frisörsalon an, der regelmäßig Treffpunkt der örtlichen Musikszene ist. Boone mit knapp 14.000 Einwohnern ist Sitz der Appalachian State University, die über mehr als noch einmal so viele Studenten verfügt, so dass sich während des Semesters die Einwohnerzahl mindestens verdoppelt. Das heißt aber nicht, dass die Stadt ansonsten ausgestorben ist – im Gegenteil: Zur Ferienzeit im Winter wie im Sommer ist Boone ein beliebter Urlaubsort. Aufgrund der Studenten und der vielen Touristen aus den Metropolen Nordamerikas ist auch die Musikszene äußerst vielfältig – und lebendig. Herausragend sind u.a. die Sessions im Jones House, bei denen gleich mehrere Räume des Gemeindezentrums bespielt werden.

Von Boone aus bieten sich diverse Tagesausflüge an, z.B. nach Wilkesboromit der Blue Ridge Music Hall of Fame, über den Blue Ridge Parkway, eine der schönsten Aussichtsstraßen der USA, hinauf zum „Orchard at Altapass“, eine Apfelplantage, die sich mit mittäglichen Musikvorführungen einen Namen gemacht hat. Und auch abends können Sie im Umland einigen Sessions lauschen, etwa in einem Krämerladen in den kleineren Dörfern oder bei Young's Mountain Music in Spruce Pine. Hierbei handelt es sich um eine Konzertbühne mitten in den Bergen, die jeden Samstagabend zum Magneten für Musiker und Musikliebhaber aus der ganzen Region wird. Das Besondere: Über den Abend verteilt treten acht bis zehn unterschiedliche Bands auf, die jeweils für zwanzig bis dreißig Minuten spielen. Das Programm ist abwechslungsreich. Von Country über Bluegrass bis hin zu Gospel ist alles dabei. Viele junge Bands haben hier erstmalig Gelegenheit, sich vor einem größeren Publikum zu bewähren. Zahlreiche „alte Hasen“ und Lokalmatadore haben sich hier ihre erste Sporen verdient – und revanchieren sich mit regelmäßigen Auftritten.

8.-9. Tag: Blue Ridge Music Center und „The Barn“
Erneut können Sie einen weiteren Abschnitt des Blue Ridge Parkway „erfahren“. Dabei verlassen Sie North Carolina und erreichen den US-Bundesstaat Virginia. Das Blue Ridge Music Center, ihr Zwischenetappen-Ziel heute, liegt kurz hinter der Grenze direkt am Scenic Byway. Das Music Center ist eine Mischung aus Konzertbühne, Tanzschule und Museum. Das Museum widmet sich den Wurzeln der typisch amerikanischen Mountain Music. Von Mai bis Oktober ist das Zentrum geöffnet – und zur Mittagszeit erklingen traditionelle Klänge.

Weiter geht es nach Eden, wo sich die ehemalige Nantucket Textilfabrik befindet, in der Charlie Poole arbeitete. Poole zählt zu den ersten Banjo-Spielern und Country-Musikern, von denen Aufnahmen existieren. Die legendären Aufnahmen aus den 20er-Jahren beeinflussten ganze Generationen von Musikern. Ein großes Festival ist nach ihm benannt. Pläne der Stadt, im leerstehenden Fabrikgebäude ein „National Banjo Center“ einzurichten, das die Geschichte des Banjos erzählen soll, scheiterten bislang an der Finanzierung.

Auf rein private Initiative geht die Konzerthalle „The Barn“ zurück – wörtlich „die Scheune“ oder „der Stall“: Jerry und Debbie Wilson waren nach einem Konzertbesuch in einer kleinen, etwas weiter entfernten Musikhalle der Überzeugung, dass es auch in ihrer Heimatstadt Eden so etwas Ähnliches geben sollte. Kurz entschlossen errichteten Sie einen Schuppen in ihrem Vorgarten – in dem seitdem zweimal die Woche musiziert und getanzt wird.

10.-11. Tag: Über die Blauen Berge zum Geburtsort des Country
Heute überqueren Sie den Gebirgszug der Appalachen. Denn „hinter“ den Blue Mountains befindet sich die Stadt, die als eigentliche Geburtsstätte der Country Music gilt: Bristol, zu etwa gleichen Teilen in Virginia und Tennessee gelegen. Die Grenze der Bundesstaaten Tennessee und Virginia geht mitten durch das historische Zentrum. Die Stadt – streng genommen handelt es sich um zwei einzelne Städte mit jeweils eigener Verwaltung – entstand als Umsteigepunkt der Eisenbahn in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Hier endete die aus den großen Städten Virginias kommende Strecke – und es begann die Linie, die tiefer hinein nach Tennessee und damit ins Innere des amerikanischen Kontinents führte. Da zu den Frühzeiten des Eisenbahnwesens in den USA die Linien immer nur innerhalb eines Bundesstaats verkehrten, mussten weiterreisende Passagiere den Zug wechseln.

Bristol entwickelte sich so schon recht früh zu einem wichtigen regionalen Zentrum. Die Eisenbahn dort war für die „Hillbillys“, wie die Städter die Bewohner in den Bergen abfällig nannten, der Anschluss an den Rest der Welt. Und so war es naheliegend, dass sich im Jahre 1927 Ralph Peer, Aufnahmeleiter der Plattenfirma Victor Talking Machine Company aus Camden, New Jersey, an genau diesen Ort „hinter den Bergen“ begab, um die traditionelle Mountain Music auf Platte zu bannen. Peer mietete ein Lagerhaus direkt an der Staatsgrenze in Downtown Bristol, richtete ein mobiles Aufnahmestudio ein und bot Bargeld gegen Aufnahmen. Schon bald strömten die Musiker aus allen Himmelsrichtungen und spielten vor. Vom 25. Juli bis zum 5. August 1927 entstanden so die berühmten Bristol Sessions. Entdeckt wurden dabei u.a. die Carter Family und Jimmie Rodgers, der als Vater des Country gilt. Diese Aufnahmen der Hillbilly-Musik wurde für die Plattenfirma zu einem großen kommerziellen Erfolg. Country Music als eigenständiges Genre der Musikindustrie war geboren.

Die sehr sehenswerte Ausstellung des Birthplace of Country Music Museum im Herzen der Stadt, nur einen Katzensprung von der tatsächlichen Aufnahmestätte entfernt, erzählt mit zahlreichen historischen Instrumenten, Notizen, Fotografien und natürlich Aufnahmen diese Geschichte. Anhand interaktiver Mischpulte bietet sich die Gelegenheit, die Grenzen zwischen verschiedenen Genres wie traditioneller Folk Music, Bluegrass, Country und Blues auszutesten – oder auch verwischen zu lassen. Wer will, kann sich auch an einer Country-Karaoke versuchen. Ein weiterer Höhepunkt: das Studio. Denn das Museum verfügt über einen eigenen Radiosender, der per UKW-Frequenz und Online-Stream einen vielfältigen Mix traditioneller Aufnahmen, neuer Talente, großer Stars sowie immer wieder Live-Sessions und Interviews in den Äther schickt.

Bristol ist außerdem berühmt für den Motor Speedway – einer Nascar und Dragster-Rennstrecke. Motorsport-Fans werden es sich nicht nehmen lassen wollen, einen Blick darauf zu werfen. Oder Sie unternehmen eine Fahrt über „Country Roads“ weiter hinein ins Hinterland nach Clintwood, dem Heimatort der erst 2016 verstorbenen Bluegrass-Legende Ralph Stanley. Das dem Musiker gewidmete Museum befindet sich in einer vierstöckigen, prachtvollen Villa und präsentiert nicht nur Leben und Werk Stanleys, sondern auch die Entwicklung des Bluegrass.

So oder so empfehlen wir einen Besuch in Abingdon – und zwar nicht nur wegen der örtlichen Craft Beer-Brauerei. Am Abend ist ein Besuch im Heartwood Pflicht, einer Mischung aus Kulturzentrum, Tourismusinfo und Konzertbühne. Örtliche Kunsthandwerker verkaufen hier ihr Produkte. Abends finden regelmäßig Sessions bzw. Konzerte statt. Passend dazu wird köstliche Südstaatenküche serviert – freuen Sie sich auf Barbecue zu fairen Preisen.

12. Tag: Live-Session fürs Radio
Ein großer Motor für die Popularität der Old Time und Country Music waren und sind die regelmäßigen Live-Übertragungen im Radio. Die Grand Ole Opry Show in Nashville ist das berühmteste Beispiel dafür. Diese Konzerte sind über einen kräftigen Mittelwellensender seit 1925 in ganz Nordamerika zu empfangen – und mittlerweile auch übers Internet. Diese nationale Radiolegende fand schon bald zahlreiche regionale Nachahmer, von denen einige die Tradition der Live-Sessions bis heute aufrechterhalten haben. Dazu zählt die Classic Country-Station WBRF 98.1 FM in Galax. Jeden Freitagabend überträgt der Sender die Blue Ridge Back Roads-Session live aus dem historischen Rex Theater.

Nutzen Sie den Tag für eine gemütliche Fahrt über den Hauptkamm der Blue Ridge Mountains nach Galax. Die gemütliche Kleinstadt am Osthang der Bergkette bietet mit einer Kunstschule inkl. Souvenir-Shop und Galerie, der Creek Bottom-Brauerei und Barr’s Fiddle Shop reichlich Abwechslung. Shop-Eigentümer Tom Barr handelt nicht nur mit Instrumenten, Noten und CDs. Er ist auch berühmt für seine handgefertigten Appalachian Dulcimer, also eine Variante der Zither. Damit Sie einen möglichst kurzen Heimweg vom Rex Theater zu Ihrem Hotel haben, buchen wir Sie für eine Nacht in ein einfaches, zentral in Galax gelegenes Inn ein.

13. Tag: Americana Afternoons in Floyd – Carter Family Fold
Nehmen Sie erneut eine Teiletappe des Blue Ridge Parkways und fahren Sie nach Floyd. Der dortige Country Store ist eine Mischung aus Kaufladen, Café, Musikschule und Konzertbühne. Die Americana Afternoons beginnen pünktlich zur Lunchzeit. Genießen Sie hausgemachte Suppe oder Sandwiches sowie handgemachte Musik mit wechselnder Stilrichtung: Bluegrass, Singer-Songwriter oder auch Blues sowie keltische und afrikanische Klänge – also das, was in Summe die heutige amerikanische Musiktradition geschaffen hat.

Um den letzten und einen kulturhistorisch zweifellos bedeutenden Höhepunkt wahrnehmen zu können, ist am späten Nachmittag eine etwas längere Fahrt in die Südwestspitze Virginias notwendig. Zwischendurch Check-in in Ihr Hotel im Raum Bristol / Weber City für 1 Nacht. Am Abend machen Sie sich dann auf zum Carter Family Fold – der von der legendären Musikerfamilie betriebenen Konzertbühne, die mitten in einem dünn besiedelten Tal liegt. Hier gab Johnny Cash sein letztes Konzert. Auch seine Frau June Carter sowie ihr gemeinsamer Sohn John Carter Cash standen hier auf der Bühne. Der Ort widmet sich der Pflege und dem Erhalt des Old Time Country und des Bluegrass. Elektrische Instrumente sind bei den wöchentlich stattfindenden Konzerten nicht erlaubt.

Direkt neben der Konzerthalle befindet sich das Museum der Carter Familie. Zu sehen gibt es Instrumente, Bühnen-Kostüme, Fotos, zahlreiche Auszeichnungen sowie die weitgehend originalgetreu erhaltene Hütte, in der A.P. Carter, mit dem alles seinen Anfang nahm, 1891 geboren wurde. Außerdem in der Hütte: der Original-Schaukelstuhl von Johnny Cash.

14. Tag: Heimreise – oder Verlängerung in Nashville
Es heißt Abschied nehmen! Auf dem schnellsten Weg geht es nun zurück nach Charlotte, von wo aus die Flieger nach Europa abends starten. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, die Heimreise von den näher gelegenen Flughäfen Asheville oder Knoxville anzutreten. Dann wird aufgrund der Einwegmiete Ihres Leihwagens jedoch eine zusätzliche Gebühr fällig (ca. $ 150-200).

Alternativ bieten wir gerne auch eine Verlängerung in Nashville an. Die „Music City“ erreichen Sie vom Südwesten Virginias aus über die gut ausgebauten Interstate Highways entspannt in einem Tag.

Klicken Sie auf einen Termin um die Zimmer und Preise zu sehen.

Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €
Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €
Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €
Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €
Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €
Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €
Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €
Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €
Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €
Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €
Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €
Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.498 €

Unverbindliche Buchungsanfrage
  • 13 Übernachtungen mit Frühstück in ausgewählten Inns und Hotels
  • Mietwagen ab/bis Charlotte Flughafen, Tarif all inkluse:. Versicherungspaket, Navi etc. Sie benötigen eine auf den NAmen des Fahres ausgestellte Kreditkarte zur Hinterlegung der Kaution bei Mietwagenübernahme
  • Eintritt für das Birthplace of Country Music Museum in Bristol
  • Detaillierte Routenbeschreibung
  • Hinweise bzw. Spielpläne zu Sessions, Konzerten etc.
  • Anreise: Wir buchen gerne den Flug in die USA
  • Reiseschutz: Wir empfehlen eine Reiserücktritt-, Reiseabbruch- und Auslandsreisekrankenversicherung und machen ein unverbindliches Angebot

Da Sessions und Konzerte in einem bestimmten Rhythmus stattfinden, führt die Route etwas im Zickzack durch die Region. So ist es möglich, viele unterschiedliche Konzert- und Spielstätten anzusteuern. Für kurze Fahrzeiten nach den Konzerten auf den zum Teil kurvigen Gebirgsstraßen haben wir mehrere Hotelwechsel eingeplant.

Außerdem gilt: Alle Sessions und Konzertserien wurden von uns aufwändig recherchiert – und werden von den Verantwortlichen mit großer Ernsthaftigkeit und Verlässlichkeit organisiert. Das meiste beruht jedoch auf rein privater, ehrenamtlicher Initiative. Es ist daher nie auszuschließen, dass Veranstaltungen aus unterschiedlichsten Gründen kurzfristig abgesagt werden.


ARB des Reiseveranstalters als PDF
Unverbindliche Buchungsanfrage
Sie möchten diese / eine ähnliche Reise mit Ihrem Verein, Ihrer Firma, Ihrem Freundeskreis zu Ihrem Wunschtermin buchen? Wir machen Ihnen gerne ein individuelles Angebot!
Individuelle Anfrage