Mountain Music: die Grand Tour

Mountain Music: die Grand Tour

Bluegrass, Country & Rock satt – mit zahlreichen Live-Sessions! Lernen Sie legendäre Orte der USA kennen, an denen Musikgeschichte geschrieben wurde – und wird.

Drei Wochen „on the road“ – immer wieder untermalt und unterstrichen durch Live-Musik. Mal rein akustisch und handgemacht in entlegenen Bergtälern. Mal elektronisch erzeugt mittels nicht minder legendärer Synthesizer. Bei dieser Reise werden Sie einiges „auf die Ohren bekommen“ – aber selbstverständlich nur im besten Sinne des Wortes. Sie begegnen Menschen, bei denen Bluegrass, Country, aber auch Rock und Pop zum Alltag gehört. Und Sie erkunden eine Region, die aufgrund ihrer bezaubernden Landschaft zu den beliebtesten Reisezielen der Metropolen-Bewohner aus New York City, Washington DC, Philadelphia etc. zählt.

Die Rede ist von den „Blue Ridge Mountains“, also jenem Teil der Appalachen, der nicht zuletzt für sein reichhaltiges und lebendiges Erbe an traditioneller, handgemachter Musik berühmt ist. Für die Menschen hier ist es seit Generationen selbstverständlich, ein Instrument zu spielen. Insbesondere die Einwanderer aus Irland und Großbritannien haben hier ihre musikalische Tradition gepflegt – und weiter entwickelt. Unverkennbar sind jedoch auch Einflüsse aus Mitteleuropa – und Afrika: Ohne die Kultur der Sklaven wäre insbesondere das Banjo – für viele heute Inbegriff der Country-Musik – gar nicht entstanden. Denn es hat zweifellos Vorläufer in Schwarzafrika, wurde von den unfreiwilligen Einwanderern weiter entwickelt und gewann erst im 19. Jahrhundert unter der weißen Bevölkerung an Popularität.

Egal ob Banjo, Gitarre, Mandoline oder Fiddle: Handgemachte Musik zählt vielerorts zum Alltag – und ambitionierte Hobbymusiker treffen sich auch an unerwarteten Orten regelmäßig zu Sessions. Rechnen Sie damit nicht nur in Gemeindehäusern und Musikgeschäften, sondern auch in Krämerläden, Tankstellen und sogar Frisörsalons! Besondere Orte sind auch die Bühnen bzw. Aufnahmestudios örtlicher Radiosender, die Live-Sessions „on air“ bringen – und so einem breiten Publikum zugänglich machen. Ergänzt wird all dies durch Auftritte regional und auch überregional bekannter Musiker in kleinen oder großen Konzertschuppen, oft von Ehrenamtlichen mit persönlichem Engagement organisiert. Der berühmteste davon ist wohl der Carter Family Fold – die Bühne einer der berühmtesten Musiker-Familien der USA, zu der auch June Carter zählte, die Ehefrau Johnny Cashs. Auf dieser Bühne in einer ziemlich abseits gelegenen Ecke Virginias gab der große Country-Sänger sein letztes Konzert – und sein Schaukelstuhl steht im benachbarten Museum bereit…

Diese Selbstfahrerreise durch Georgia, North Carolina, Tennessee und Virginia spannt einen weiten Bogen von den Anfängen der Country Music über Gospel und Bluegrass bis hin zu moderneren Strömungen wie dem Alternative Rock, die sich ohne diese großartige musikalische Tradition aus den „Blauen Bergen“ wohl kaum hätten entwickeln können. Und die Reise entlang der vielerorts naturbelassenen und auch zum Teil noch wilden Berglandschaft führt Sie außerdem in einige der schönsten Kleinstädte der USA. Repräsentative Rathäuser und Gerichtsgebäude wechseln sich mit gepflegten Anwesen, liebevoll restaurierten Hütten und Höfen sowie historischer Industriearchitektur ab.

1. und 2. Tag: Anreise in die Südstaaten der USA, nach Atlanta
Flug nach Atlanta, Check-in im Hotel. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen erreichen Sie bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln, so dass Sie noch keinen Mietwagen benötigen. Besichtichtigen Sie die Martin-Luther-King-Stätten, das Margaret Mitchell Haus, wo die Autorin des legendären Südstaaten-Epos „Vom Winde verweht“ lebte, das Center for Civil and Human Rights oder auch die Coca-Cola-World.

3. und 4. Tag: Athens, Heimat der B-52s, R.E.M. etc.

Mietwagenübernahme am Flughafen. Es ist noch Zeit für nicht ganz so zentral gelegene Stadtteile Atlantas, zum Beispiel das Szeneviertel „Little Five Points“ mit seiner charmanten Mischung aus trendigen Geschäften und Cafés sowie direkt angrenzenden eleganten Villen vergangener Tage. Auch die Jimmy Carter Presidential Library, die über das Wirken des 39. Präsidenten der USA informiert, befindet sich in der Nähe.

Weiterfahrt nach Athens, Georgia, in die Heimat der beiden Weltklasse-Bands B-52s und R.E.M. Die lebendige Universitätsstadt gilt als Geburtsort des sogenannten Alternative Rock.

5. und 6. Tag: Opossums, Folk-Musik-Schule, Jimmy's Pick N Grin
Fahrt in die Appalachen, vorbei am Brasstown Bald, dem mit 1458 Metern der höchste Berg Georgias. Sie erreichen den US-Bundesstaat North Carolina, dessen Westen von einer bezaubernden Bergwelt geprägt ist. Hier heißen die Appalachen Great Smoky Mountains bzw. Blue Ridge Mountains.

Hier lebt auch das Opossum – eine Untergattung der Beutelratten. Die Tiere mit dem flauschigen und attraktiven Pelz stören sich nicht an der Nähe des Menschen – und gelten bei manchen als Plage. Das hört Clay Logan gar nicht gern: Der Tankstelleninhaber hat den Ladenraum seines Geschäfts zur „Opossum Capital of the World“ ausgebaut und entsprechend gestaltet. Genauso wichtig wie das Opossum ist ihm jedoch auch die Liebe zu handgemachter Musik. Und aus diesem Grund ist „Clay’s Corner“ – eine Mischung aus Tankstelle, Imbissbude und Opossum-Museum – Treffpunkt für die wöchentlichen Sessions der örtlichen Bluegrass-Szene.

„Clay’s Corner“ konkurriert dabei mit den oft zeitgleich stattfindenden Konzerten der benachbarten John C. Campbell Folk School. Diese als Folk High School– quasi eine Art Volkshochschule – gegründete Bildungseinrichtung hat sich der Pflege des kulturellen Erbes der Appalachen verschrieben. Neben der traditionellen Musik zählen dazu auch Tanz, Kunsthandwerk u.ä. Beginnen Sie den Abend bei „Clay’s Corner“ und schlendern Sie anschließend zum Konzert der Folk School.

Ganz in der Nähe: Jimmy’s Pick N Grin. In dieser privat betriebenen Musikhalle wechselt der Sound zwischen traditionellen Bluegrass- und moderneren Country-Klängen – und das häufig mehrmals am Abend. Die Musiker der Hausband geben sich die Klinke in die Hand. Mal kommt das bereitstehende Schlagzeug zum Einsatz. Oder der Fokus liegt auf der Steel Guitar. Im Mittelpunkt steht jedoch meist Bandleader Steve Jordan, der Sohn des verstorbenen Lokalmatadors Jimmy Jordan.

7. Tag: Das Volk der Cherokee in den Smokys
Weiterfahrt in nordöstlicher Richtung, nach Cherokee am Fuße der Great Smoky Mountains. Die Stadt trägt den Namen des Indianerstamms, der hier ursprünglich siedelte und vor der Kolonialisierung das mächtigste Volk im Osten Nordamerikas war. In den 1830er-Jahren wurden sie vertrieben, obwohl sie zu den so genannten zivilisierten Stämmen zählten – mit eigener Schrift, Verwaltung etc. Noch leben aber einige der Cherokee hier – und auch im fernen Oklahoma. Das geteilte Volk ist der größte noch existierende Indianerstamm Nordamerikas. Ein Museum im gleichnamigen Ort zeigt die Tränen-, aber auch glorreiche Geschichte und Kultur dieses außergewöhnlichen Stammes.

Die Cherokee sind mittlerweile (wieder) ein fester Bestandteil der amerikanischen Gesellschaft. Und sicher hat es dabei nicht geschadet, dass die Musiker Elvis, Cher und Jimmy Hendrix sowie die Schauspieler Johnny Depp, Kevin Costner, Chuck Norris und Burt Reynolds zu ihren Ahnen Cherokee zählen.

Weiterfahrt über den Blue Ridge Parkway, eine der schönsten Aussichtsstraßen der USA, nach Asheville.

8. Tag: Moog Music, River Arts District und Biltmore Estate
In Asheville, dem urbanen Zentrum der südlichen Appalachen, trifft traditioneller Bluegrass und Oldtime-Country auf moderne Einflüsse, zum Beispiel die Moog Music Factory: Der Synthesizer-Pionier Robert Moog errichtete hier seine Fabrik. Deren Produkte haben diverse Sounds der Popmusik erst möglich gemacht. Emerson, Lake and Palmer, Frank Zappa, Stevie Wonder, Jean Michel Jarre, Chick Corea, Kraftwerk, Pink Floyd, Genesis, U2 und sogar die Beatles und die Rolling Stones haben damit gearbeitet.

Sie besichtigen die Moog Music Factory und das Biltmore Estate, ein schlossartiges, im Renaissance-Stil erbautes Herrenhaus. Abends geht es in den River Arts District. Das ehemalige Industrieareal wurde von Künstlern und Kunsthandwerkern zu neuem Leben erweckt. Schlendern Sie durch Ateliers, Galerien, Cafés und eine Craft Beer Brauerei.

9. und 10. Tag: Southern Music und Earl Scruggs Center
Kurze Fahrt nach Brevard, das unter Naturliebhabern vor allem für seine Wasserfälle bekannt ist. Musikfreunde treffen sich bei „Southern Music“. In dem Ladengeschäft hängen die Wände voll mit Gitarren, Mandolinen, Banjos, Geigen etc. Aber auch CDs und Noten sind im Angebot. Einmal wöchentlich wird der Laden zur Live-Bühne. Dann treffen sich Musiker zur Session.

Am Folgetag Weiterfahrt nach Shelby, wo Earl Scruggs 1924 geboren wurde. Er gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter des Bluegrass – und revolutionierte das Banjo-Spiel. Das dem berühmten Sohn der Stadt gewidmete Center informiert nicht nur über Leben und Werk, sondern überzeugt auch mit einer einzigartigen interaktiven Ausstellung über die verschiedenen Methoden des „Pickings“.

11. bis 14. Tag: Boone und Umgebung: Blue Ridge Music Hall of Fame, Tom Dooley und die bezaubernde Bergwelt
In der Studentenstadt Boone, Sitz der Appalachian State University, verdoppelt sich während des Semesters die Einwohnerzahl regelmäßig. Und zur Ferienzeit füllen Urlauber die leeren Betten. Boone ist bei Studenten und Touristen gleichermaßen beliebt, die Musikszene vielfältig und lebendig. Im Jones House, ehemals Wohnhaus, heute Gemeindezentrum und Unterrichtsort eines Musik-Förderprogramms, werden bei den wöchentlichen Sessions gleich mehrere Räume bespielt.

Auch in den umliegenden Gemeinden ist das musikalische Erbe quicklebendig. Mal wird ein Frisörsalon, mal ein Krämerladen zur Bühne für die örtliche Bluegrass-Szene. Im Wilkes Heritage Museum befindet sich die Blue Ridge Music Hall of Fame. Eine Apfelplantage direkt an der beliebten Aussichtsstraße Blue Ridge Parkway bietet Konzertreihen.  Ferguson widmet dem Helden „Tom Dooley“ aus dem gleichnamigen Song, einem Klassikern aus den „Blauen Bergen“ ein eigenes Museum. Die Ballade erzählt vom (Ab-)Leben des realen Tom Dula. Es geht um einen ehrenhaften Veteranen, der seine Geliebte für den Mord an seiner Ehefrau deckt – und dafür am Galgen landet. Nicht auslassen sollten Sie zudem einen Besuch bei Young's Mountain Music in Spruce Pine. Auf dieser Konzertbühne mitten in den Bergen treten über den Abend verteilt acht bis zehn unterschiedliche Bands auf, die jeweils für zwanzig bis dreißig Minuten spielen. Country wechselt sich mit Bluegrass und Gospel ab. Die Bühne hat vielen Talenten den Weg bereitet. „Alte Hasen“ revanchieren sich gerne mit Auftritten.

15. Tag: Blue Ridge Music Center
Über den Blue Ridge Parkway erreichen Sie jetzt den US-Bundesstaat Virginia. Direkt hinter der Grenze liegt das Blue Ridge Music Center, eine Mischung aus Konzertbühne, Tanzschule und Museum. Von Mai bis Oktober ist das Zentrum geöffnet – und zur Mittagszeit erklingen traditionelle Klänge. Weiterfahrt nach Eden, North Carolina.

16. Tag: Eden und „The Barn“
In Eden befindet sich die ehemalige Nantucket Textilfabrik, in der Charlie Poole arbeitete – Banjo- und Country-Legende. Im leerstehenden Fabrikgebäude ist eigentlich ein „National Banjo Center“ geplant, doch es hapert noch an der Finanzierung. Fest etabliert ist hingegen „The Barn“ – wörtlich „die Scheune“ oder „der Stall“: Jerry und Debbie Wilson wollten in ihrer Heimatstadt eine Konzerthalle haben – und schritten einfach selbst zur Tat. Sie errichteten einen Schuppen in ihrem Vorgarten, in dem nun regelmäßig musiziert und getanzt wird.

17. und 18. Tag: Geburtsort des Country, Ralph Stanley Museum
Fahrt auf die andere Seite der Blue Mountains, nach Bristol, der Stadt, die als Geburtsstätte der Country Music gilt. Bristol, auf der Grenze von Virginia und Tennessee gelegen, entstand im 19. Jahrhundert als Umsteigepunkt der Eisenbahn – und entwickelte sich so früh zu einem wichtigen regionalen Zentrum. Ralph Peer, Aufnahmeleiter der Plattenfirma Victor Talking Machine Company aus Camden, New Jersey, wählte im Jahre 1927 genau diesen Ort, um nach der so genannten Hillbilly-Musik Ausschau zu halten und sie auf Platte zu bannen. Er richtete ein mobiles Aufnahmestudio ein und bot Bargeld gegen Aufnahmen. Und die Hillbillys – wörtlich die Hinterwäldler bzw. Landeier – strömten zu Hauf. Es entstanden die Bristol Sessions, bei denen u.a. die Carter Family sowie Jimmie Rodgers, Vater des Country, entdeckt wurden. Diese Aufnahmen der traditionellen Folk Music verkauften sich bestens – und zwar nicht nur unter den Bewohnern der Appalachen, sondern auch in den urbanen Zentren an der Küste. Country Music als eigenständiges Genre der Musikindustrie war geboren.

Das Birthplace of Country Music Museum präsentiert neben zahlreichen historischen Instrumenten, Notizen, Fotografien und Aufnahmen auch einige multimediale Besonderheiten: interaktive Mischpulte mittels derer der Besucher die Grenzen zwischen verschiedenen Genres wie traditioneller Folk Music, Bluegrass, Country und Blues verschieben kann, eine Country-Karaoke sowie das Radio-Studio. Der Radiosender des Museums präsentiert per UKW und Online-Stream die gesamte Bandbreite dessen, was Country Music heute und gestern ausmacht.

Zudem bietet sich ein Ausflug nach Clintwood an, dem Heimatort der erst 2016 verstorbenen Bluegrass-Legende Ralph Stanley. Ein Museum erzählt von Leben und Werk Stanleys – sowie von der Entwicklung des Bluegrass. Alternativ können Sie auch eine Radtour auf dem Virginia Creeper Trail machen. Die ehemalige, landschaftlich reizvolle Eisenbahnlinie führt hinauf auf den Gebirgszug der Blue Ridge Mountains – oder hinunter, je nach Richtung – und ist heute Radfahrern, Wanderern und Reitern vorbehalten. Oder genießen Sie den historischen Ortskern des benachbarten Städtchens Abingdons – und lassen Sie die Seele baumeln. Fest einplanen sollten Sie einen Besuch bei der Session im Heartwood von Abingdon. Kulturzentrum, Tourismusinfo, Konzertbühne und Restaurant in einem.

19. Tag: Live-Session fürs Radio
Zu den besonderen musikalischen Traditionen des Country zählen auch die regelmäßigen Live-Übertragungen im Radio. Neben der legendären Grand Ole Opry Show in Nashville gibt es auch in den Blue Ridge Mountains diverse Bühnen, von denen aus im wöchentlichen Rhythmus Konzerte von lokalen Sendern übertragen werden. Dazu zählt die Blue Ridge Back Roads-Session, die von der Classic Country-Station WBRF-FM 98.1 FM in Galax übertragen wird. Fahrt nach Galax, wo auch Barr’s Fiddle Shop Anziehungspunkt für Musikfreunde ist. Hier können Sie Instrumente, Noten und CDs kaufen – sowie von Shop-Eigentümer Tom Barr von Hand gefertigte Appalachian Dulcimer, die regionale Variante der Zither.

20. Tag: Americana Afternoons in Floyd – Carter Family Fold
Erneute Fahrt über den Blue Ridge Parkway – dieses mal nach Floyd. Im „Country Store“ beginnen die „Americana Afternoons“ zur Lunchzeit. Bei hausgemachter Suppe oder Sandwiches können Sie je nach Termin Bluegrass, Blues oder auch keltischen und afrikanischen Klängen lauschen. Es schließt sich eine etwas längere Fahrt zum letzten Höhepunkt der Reise an: dem Carter Family Fold. Auf dieser Konzertbühne, in der Südwestspitze Virginias gelegen und von der legendären Musikerfamilie betrieben, gab Johnny Cash sein letztes Konzert. Die Musikhalle widmet sich insbesondere dem Old Time Country und Bluegrass. Elektrische Instrumente sind verpönt. Im benachbarten Museum zeigt das Museum der Carter-Familie Instrumente, Bühnen-Kostüme, Fotos sowie zahlreiche Auszeichnungen. Und hier steht auch die weitgehend originalgetreu erhaltene Hütte, in der A.P. Carter, mit dem alles seinen Anfang nahm, 1891 geboren wurde.

21. Tag: Heimreise – oder Verlängerung in Nashville
Direkte Fahrt nach Atlanta und abends Rückflug. Alternativ können Sie auch von den näher gelegenen Flughäfen Asheville oder Knoxville zurück fliegen. Dann wird aufgrund der Einwegmiete Ihres Leihwagens jedoch eine zusätzliche Gebühr fällig (ca. $ 150-200).

Oder Sie hängen noch ein paar Tage in Nashville dran. Die „Music City“ ist vom Südwesten Virginias nur noch eine halbe Tagesetappe entfernt...

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  • 20 Übernachtungen mit Frühstück in ausgewählten Inns und Hotels
  • Mietwagen ab/bis Atlanta Flughafen, Tarif all inkluse:. Versicherungspaket, Navi etc. Sie benötigen eine auf den Namen des Fahres ausgestellte Kreditkarte zur Hinterlegung der Kaution bei Mietwagenübernahme
  • Reservierung für die Führung durch die Moog Music Factory
  • Eintritt inkl. Audio-Guide fürs Biltmore Estate, Asheville
  • Eintritt für das Birthplace of Country Music Museum, Bristol
  • Detaillierte Routenbeschreibung
  • Hinweise bzw. Spielpläne zu Sessions, Konzerten etc.
  • Anreise: Wir buchen gerne den Flug in die USA
  • Reiseschutz: Wir empfehlen eine Reiserücktritt-, Reiseabbruch- und Auslandsreisekrankenversicherung und machen ein unverbindliches Angebot

Damit Sie möglichst viele unterschiedliche Konzert- und Spielstätten kennen lernen können, muss die Reiseroute zwangsläufig den ein oder anderen Haken schlagen. Und einige Stätten befinden sich in nur dünn besiedelten Tälern ohne Übernachtungsmöglichkeiten. Um Wege und Fahrzeiten auf den zum Teil kurvigen Gebirgsstraßen nach den Konzerten möglichst kurz zu halten, haben wir diverse Hotelwechsel eingeplant.

Außerdem gilt: Die Bewohner der Blue Ridge Mountains sind stolz darauf, ihre musikalische Tradition hochzuhalten. Regelmäßig stattfindende Sessions und Konzertserien werden mit großer Ernsthaftigkeit und Verlässlichkeit organisiert. Da vieles davon jedoch auf rein privater, ehrenamtlicher Initiative beruht, lässt sich nie 100%ig ausschließen, dass eine Veranstaltung aus unterschiedlichsten Gründen kurzfristig abgesagt wird.


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