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LAND ART USA
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LAND ART USA
Spiral Jetty, Sun Tunnels, Lightning Field und der Wilde Westen

Veranstalter:
Kulturtours - Reisen zu Kunst und Kultur

   

Die außergewöhnlichsten und gewaltigsten Werke der Land Art finden sich in den dünn besiedelten wüstenartigen Regionen im Südwesten der USA – in den Bundesstaaten Arizona, New Mexico, Nevada, Utah. Dort also, wo sich auch die beeindruckendsten Naturschönheiten Nordamerikas befinden: unter anderem der Grand Canyon und das Monument Valley.

Die Besonderheiten dieser Reise:

  • Spektakuläre Kunstwerke im "Niemandsland"
  • Bahnfahrt durch die Rocky Mountains
  • Exklusive Besichtigungen
  • Naturschönheiten der USA
  • Metropolen Denver und Las Vegas

Mit einer Gruppe von maximal 17 Reiseteilnehmern bereisen wir die weitläufige Region mit ihrer atemberaubenden und teilweise wüstenartigen Landschaft. Ziele sind die Ikonen der amerikanischen Land Art: „Spiral Jetty“ von Robert Smithson, „Sun Tunnels“ von Nancy Holt, „Lightning Field“ von Walter de Maria und „Double Negative“ von Michael Heizer. Zudem befinden sich in der Region weitere Großkunstwerke in der Entstehung – Fertigstellung ungewiss. Dazu zählen insbesondere „Star Axis“ von Charles Ross, „Roden Crater“ von James Turrell und „City“ von Micheal Heizer. Diese können noch nicht oder nur eingeschränkt besichtigt werden. Sofern sinnvoll und möglich, werden wir uns jedoch auch diesen Arbeiten nähern.

Bei dieser Kunstreise durch insgesamt fünf US-Bundesstaaten spielt auch das Landschaftserlebnis eine herausragende Rolle. Denn nur so lässt sich der „Frontier Spirit“ nachempfinden, der letztlich Voraussetzung für die amerikanische Land Art ist. Die Route führt uns quer durch die Rocky Mountains, zum Großen Salzsee, zum Meteor Crater, durch das Monument Valley und entlang des Grand Canyon.

Aufenthalte in den völlig unterschiedlichen Metropolen Denver und Las Vegas – Anlaufpunkte für die An- und Abreise – runden das Reiseerlebnis ab.

Hinweis:
Einige Abstecher und Tagesausflüge werden uns in entlegene Gebiete führen. Da es dort – meilenweit entfernt von jeglicher menschlicher Zivilisation – weder Restaurants noch Supermärkte gibt, werden wir an diesen Tagen gemeinsame Picknicks organisieren. Ihr Reiseleiter wird entsprechend für eine Auswahl an Lebensmitteln und Getränken sorgen. Außerdem werden wir auf dem Weg dorthin an einem Supermarkt einen kurzen Halt machen, so dass Sie sich zusätzlich selbst versorgen können. In den Städten sind darüber hinaus einige gemeinsame Mahlzeiten in Restaurants vorgesehen und bereits im Reisepreis enthalten.

Spiral Jetty
Robert Smithson (1938-1973): Spiral Jetty
Foto: Soren Harward auf Wikipedia. Gemeinfrei

California Zephyr vor den Book Cliffs in Utah
California Zephyr vor den Book Cliffs, Utah
© Kabelleger / David Gubler
(http://www.bahnbilder.ch)
Wikimedia, CC BY-SA 3.0

Sun Tunnels
Sun Tunnels von Nancy Holt
© Calvin Chu from Riverside, USA
Wikimedia, CC BY 2.0

 

Reiseverlauf

 

1.-3. Tag: Metropole Denver – Museen, Galerien, Mikrobrauereien
Flug nach Denver, voraussichtlich mit British Airways / American Airways über London. Transfer zum Hotel und gemeinsames Abendessen. In einem gemütlichen Steakhouse o.ä. besprechen wir das Programm der kommenden Tage und lernen uns gegenseitig kennen.

enver Art Museum
Erweiterungsbau des Denver Art Museum
(Frederic C. Hamilton Building),
entworfen von Daniel Libeskind
© Jtesla16, Wikimedia,
CC BY-SA 3.0


Denver
Denver liegt direkt am Fuß
der Rocky Mountains
© Hogs555, Wikimedia, CC BY-SA 3.0

An den beiden kommenden Tagen widmen wir uns der Kunstszene und Museumslandschaft Denvers. Die Hauptstadt des US-Bundesstaats Colorado ist mit seinen 2,5 Millionen Einwohnern und dem internationalen Flughafen zentraler Anlaufpunkt im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten. Die Stadt, die genau eine Meile über dem Meeresspiegel liegt, ist zugleich auch thematisch der optimale Startpunkt für eine Reise zur Land Art. Schließlich liegt dieser Kunstrichtung eine besondere Landschaftswahrnehmung zu Grunde: Die Siedlungspioniere im Westen der USA haben die Natur oft genug als etwas Gewaltiges und Erhabenes erlebt. Das schlug sich schon im 19. Jahrhundert in der amerikanischen Landschaftsmalerei nieder, was sich anhand von Hauptwerken des American Museum of Western Art in Denver aufzeigen lässt.

Nicht entgehen lassen wollen wir uns zudem das Denver Art Museum mit dem Erweiterungsbau von Daniel Libeskind. Außerdem empfiehlt sich ein Besuch in einer der erstklassigen Galerien für Landschaftsfotografie sowie im Clyfford Still Museum. Clyfford Stills großformatige Arbeiten zählen zu den wichtigsten Werken des Abstrakten Expressionismus, einer ebenfalls uramerikanischen Kunstströmung.

Colorado und seine Hauptstadt Denver liegen zwar im Herzen des stark konservativ geprägten Mittleren Westens der Vereinigten Staaten, gelten jedoch als vergleichsweise liberal. So hat Colorado vor einigen Jahren Marihuana legalisiert. Und schon seit Jahrzehnten gilt Denver als Bier-Hauptstadt der USA. Verantwortlich sind dafür neben industriellen Großbrauereien insbesondere die in der Stadt boomenden so genannten Mikrobreweries: Brauereien und Wirtshäuser, die in kleinstem Maßstab zahlreiche Spezialbiere kreieren – immer auf der Suche nach dem besonderen Geschmack. Ein Lunch in einer dieser Braugaststätten ist fest eingeplant.
3 Übernachtungen in Denver.

Aussichtswagen des California Zephyr
Aussichtswagen des California Zephyr
Foto: Reinhard Dietrich, Wikipedia, CC0

Sun Tunnels
Sun Tunnels (Ausschnitt) von Nancy Holt
© Calvin Chu from Riverside, USA
Wikimedia, CC BY 2.0

4. Tag: Durch die Rocky Mountains
Am 4. Tag nehmen wir Abschied von der Mile High City, um in die Weiten des (ehemaligen) Wilden Westens vorzustoßen. Wir tun es dabei vielen Siedlungspionieren gleich – und nehmen die Eisenbahn. Zwar sind die modernen Waggons des „California Zephyr“ weitaus komfortabler als die Züge vor mehr als 100 Jahren. Dennoch bietet die Bahnfahrt die beste Möglichkeit, das Landschaftserlebnis der ersten Siedler nachzuvollziehen. Wir nähern uns den schier endlosen Weiten des Westens gemächlich und folgen der historischen Linie vom Atlantik zum Pazifik über die Rocky Mountains, zum Teil im Tal des Colorado, bis wir schließlich Salt Lake City erreichen.
3 Übernachtungen in Salt Lake City.

5.-6. Tag: Spiral Jetty und Sun Tunnels
Im Herzen des Mormonenstaats Utah liegt der Große Salzsee. Und in diesem See befindet sich eine der Ikonen der amerikanischen Land Art: „Spiral Jetty“, eine riesige, aus Steinen erbaute Spirale des Künstlers Robert Smithson. Ganz in der Nähe von „Spiral Jetty“ befindet sich zudem die Golden Spike National Heritage Site. Die Gedenkstätte erinnert an den goldenen Nagel, der hier in den transkontinentalen Eisenbahnstrang geschlagen wurde. Denn hier, am Salzsee, trafen sich die Bautrupps aus West und Ost und vollendeten die erste, den Kontinent durchquerende Eisenbahnlinie.

Ist „Spiral Jetty“ schon schwer zugänglich, gilt dies erst recht für die mehrere hundert Kilometer weiter westlich gelegenen „Sun Tunnels“ von Nancy Holt. Mitten in der Wüste und meilenweit entfernt von einer asphaltierten Straße liegen diese geometrisch angeordneten Betonröhren, die ein primitives, aber wirkungsvolles Sonnen-Observatorium bilden. Spezielle Bohrungen im Beton lassen zudem das Sonnenlicht so auf die Röhren im Inneren fallen, dass Sternbilder nachgezeichnet werden.

Wir nehmen uns für jedes der beiden Kunstwerke je einen ganzen Tag Zeit – inklusive der An- und Rückfahrt von/nach Salt Lake City. Zum Einsatz kommen geländegängige Fahrzeuge mit ortskundigen Fahrern. Gemeinsames Dinner am Abend des 6. Tags.

7.-10. Tag: New Mexico – Lightning Field, Star Axis, Santa Fe, Los Alamos
Am siebten Tag fliegen wir nach Albuquerque. Von der größten Stadt New Mexicos aus gelangt man gut zu zwei bedeutenden Land Art-Werken. Walter de Marias „Lightning Field“, dem legendären Blitzfeld aus 400 senkrecht in den Himmel ragenden Stahlstäben, und „Star Axis“ von Charles Ross, ein überdimensionierter, in den Fels geschliffener Sonnenstandsanzeiger.

Santa Fe
Häuserzeile in Santa Fe
©
karol m aus arizona
Flickr / Wikimedia, CC BY 2.0

„Star Axis“ soll direkt nach der Landung unser erster Anlaufpunkt sein, sofern die Besichtigung genehmigt wird. Denn dieses Werk ist noch nicht vollendet und daher regulär nicht zugänglich. Allerdings sind für angemeldete Gruppen in den Sommermonaten Besichtigungen möglich. Genehmigungen werden jedoch immer erst kurzfristig erteilt. Selbstverständlich haben wir eine exklusive Gruppen-Besichtigung angefragt – und werden uns so oder so der Arbeit nähern! Anschließend gemeinsames Dinner, Check-in im Hotel in Albuquerque für die nächsten Tage.

Am Folgetag beginnen die Besuche auf dem „Lightning Field“, wofür wir die Gruppe aufteilen müssen. Denn eine Besichtigung ist nur in Kombination mit einer Übernachtung in einer kleinen Schutzhütte direkt auf dem Gelände möglich – und das auch nur für maximal sechs Personen. Nur so – das ist die Ansicht des Künstlers und Teil des künstlerischen Konzepts – lässt sich das 1 Meile mal 1 Kilometer große Feld mit den 400 senkrecht in den Boden gerammten Edelstahlsäulen „richtig“ erfahren. Die mehrere Meter hohen Stahlsäulen ziehen Blitze der hier häufig einsetzenden Gewitter magisch an. Der Betrachter soll sich ganz bewusst zwischen den Naturgewalten aufhalten. Schlafmöglichkeiten sowie Lebensmittel stehen in der Schutzhütte bereit. Für dieses Erlebnis ist eine frühzeitige Anmeldung unumgänglich!

Während sich ein Teil der Gruppe (fast) einen ganzen Tag sowie die Nacht auf dem „Lightning Field“ aufhält, erkunden die anderen Albuquerque sowie die nicht allzu weit entfernten Städte Santa Fe und Los Alamos. Santa Fe – die Hauptstadt New Mexicos – gilt als eine der ältesten Städte der Vereinigten Staaten. Gegründet wurde sie bereits 1610 von spanischen Kolonialisten, was das Stadtbild bis heute prägt. Santa Fe gilt außerdem als Zentrum für Bildende Kunst, Design und Kunsthandwerk. Los Alamos wiederum war Schauplatz des Manhattan Projekts – also der Entwicklung der Atombombe während des Zweiten Weltkriegs.

An diesen Tagen werden wir außerdem das „Dwan Light Sanctuary“, frei übersetzt das „Dwan-Licht-Heiligtum“, besichtigen – entworfen von Virginia Dwan, Charles Ross und Laban Wingert. Es handelt sich um ein kreisförmiges Gebäude mit zwölf großen, in der Decke installierten Prismen. Diese Prismen streuen Regenbogen über Wände und Boden. Das „Dwan Light Sanctuary“ wurde von den Künstlern als Ruheraum für das United World College in Montezuma bei Santa Fe geplant und gebaut.
3 Übernachtungen in Albuquerque und 1 Übernachtung im Lightning Field.

Meteor Crater
Meteor Crater

© USGS/D. Roddy, Wikimedia, gemeinfrei

Monument Valley
Monument Valley
© Huebi, Wikimedia CC BY 2.0 de

Grand Canyon
Schluchten des Grand Canyon
© Tenji, Wikipedia, CC BY-SA 3.0

11. Tag: Meteor Crater
Weiter geht es dann in westlicher Richtung nach Arizona. Wir folgen hierbei der historischen Route 66, auch wenn sich die legendäre Straße längst in einen modernen Interstate-Highway verwandelt hat. Bevor wir Flagstaff erreichen, streifen wir mit dem Meteor Crater einen Beweis dafür, dass unser Planet heftigem „Beschuss“ aus dem Weltall ausgesetzt war – und möglicherweise auch wieder sein wird: Vor etwa 50.000 Jahren prallte hier ein 300.000 Tonnen schwerer Asteroid auf die Erde – und hinterließ einen 180 Meter tiefen Krater mit einem Durchmesser von etwa 1200 Metern. Dass der Meteorit selbst lediglich einen Durchmesser von 45 Metern hatte, macht bewusst, welche Kräfte im kosmischen Maßstab wirken.
2 Übernachtungen in Flagstaff. Gemeinsames Dinner.

12. Tag: Roden Crater und Monument Valley
Obwohl „Roden Crater“ von James Turrell zum Teil schon fertig gestellt ist, erlaubt der Künstler bis zur endgültigen Eröffnung keine Besichtigungen. Nichtsdestotrotz wollen wir versuchen, aus der Ferne einen Blick auf den Krater zu erhaschen. Und sollte sich kurzfristig doch noch eine Besuchsmöglichkeit ergeben, werden wir diese selbstverständlich wahrnehmen.

Unabhängig davon werden wir uns den Naturschönheiten der Region widmen - und uns ins Monumental Valley aufmachen, dessen Felsformationen die meisten aus der Zigarettenwerbung kennen dürften.

13. Tag: Grand Canyon
Der Grand Canyon liegt fast direkt auf unserer Route – und es wäre eine Schande, dieses einzigartige Naturdenkmal links liegen zu lassen. Von Flagstaff sind es nur rund 80 Meilen bis zum nächstgelegenen Aussichtspunkt. Dennoch stehen wir früh auf, so dass wir möglichst viel Zeit für dieses einzigartige Flusstal haben.
1 Übernachtung am Grand Canyon. Gemeinsames Dinner.

14.-17. Tag: Double Negative, 7 Magic Mountains, Las Vegas
Die Route führt parallel zum Grand Canyon, vorbei am Hoover Damm nach Las Vegas, dem Endpunkt unserer Reise. Die Glitzer-Metropole mitten in der Wüste bietet nicht nur gute Flugverbindungen zurück nach Europa. Von dort aus lassen sich vor allem zwei weitere Land Art-Werke schnell erreichen: Zum einen „Double Negative“ von Michael Heizer, ein gewaltiger Einschnitt in einen Ausläufer des Grand Canyon. Zum anderen die „7 Magic Mountains“, das neueste Landschaftskunstwerk in der Region.

Double negative
Michael Heizer: Double negative
© Clf23, Wikipedia, CC BY 2.5

Seven Magic Mountains
Ugo Rondinone: Seven Magic Mountains
Las Vegas, Nevada, 2016.
Photo by Gianfranco Gorgoni.
Courtesy of Art Production Fund
and Nevada Museum of Art.

 

 

An „Double Negative“ nagt sichtlich der Zahn der Zeit. Nichtsdestotrotz ist für diese gewaltige Landschaftsarbeit – inklusive An- und Abreise – ein Tag Zeit eingeplant. Das Kunstwerk befindet sich zwar „nur“ 70 Meilen nordöstlich von Las Vegas, dennoch benötigt man für die letzten Kilometer abseits befestigter Straßen seine Zeit.
Frisch und farbenfroh präsentiert sich hingegen die Großskulptur „7 Magic Mountains“ des Schweizer Künstlers Ugo Rondinone. Die sieben, jeweils aus mehreren Steinbrocken unterschiedlicher Farbgebung aufgetürmten Skulpturen erreichen eine Höhe von rund 10 Metern – und wurden erst im Mai 2016 eingeweiht. Sie sollen für zwei Jahre zu sehen sein – und werden dann wieder verschwinden. Die „7 Magic Mountains“ befinden sich fast direkt am Interstate Highway rund 10 Meilen südlich von Las Vegas – und sind entsprechend schnell erreicht. Wenn noch ausreichend Zeit bleibt, wollen wir den restlichen Tag für einen Abstecher in die Umgebung nutzen, z.B. ins „Death Valley“, also das berüchtigte Tal des Todes.
Außerdem fest eingeplant: Eine Besichtigung im Ganzfeld „Akhob“ von James Turrell. Dieses befindet sich in einer Nobelboutique in Las Vegas. Zutritt ist – anders als beim Roden Crater – mit Voranmeldung möglich.

Den letzten gemeinsamen Abend in den USA und den Abschluss einer eindrucksvollen und außergewöhnlichen Kunstreise wollen wir selbstverständlich mit einem Farewell-Dinner feiern. Gerade Las Vegas bietet hierfür vielfältige Möglichkeiten. Lassen Sie sich überraschen!
Am 17. Tag Rückflug nach Europa. Praktisch alle Interkontinentalverbindungen von Amerika nach Europa starten nachmittags oder am Abend, so dass wir über Nacht fliegen werden. Alternativ ist auch eine individuelle Reiseverlängerung möglich. Wir beraten Sie gern!
3 Übernachtungen in Las Vegas

18. Tag: Rückkehr
Ankunft am Flughafen Heathrow am frühen Morgen. Direkte und häufige Anschlussflüge bringen Sie zu allen größeren Flughäfen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, so dass Sie im Laufe des frühen Nachmittags zu Hause sind.

 

Reisetermine und Preise pro Person


Diese Reise ist (derzeit) leider nicht mehr buchbar. Nutzen Sie unsere Suchfunktion für ahnliche Offerten bzw. melden Sie sich bei unserem Newsletter an, um immer über unsere besten Angebote informiert zu sein.


Weitere Informationen

 

atmosfair

  • Preise pro Person im Doppelzimmer
  • Einzelzimmerzuschlag: 995 €
  • Teilnehmerzahl: min. 9 / max. 17 Personen
    (Bei Unterschreiten der Mindestteilnehmerzahl kann der Reiseveranstalter bis 30 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. >> ARB des Reiseveranstalters)

    Im Reisepreis enthaltene Leistungen
  • 15 Übernachtungen mit Frühstück in guten, ausgewählten Mittelklassehotels
  • 1x Übernachtung in der Schutzhütte des "Lightning Field"
  • 6x Abendessen/Dinner; 1x Lunch (jeweils ohne Getränke)
  • 5x Lunchpakete / gemeinsame Picknicks
  • Flüge Deutschland/Österreich/Schweiz-Denver; Salt Lake City-Albuquerque; Las Vegas-Deutschland/Österreich/Schweiz, jeweils Economy
  • CO2-Ausgleich durch atmosfair für die o.g. Flüge. Wir kompensieren für Sie ca. 4.500 kg CO2!
  • Transfers und Ausflugsfahrten wie im Text beschrieben mit Kleinbussen, Geländewagen, Taxis - je nach Bedarf
  • Bahnfahrt Denver-Salt Lake City, Touristenklasse
  • Spende in Höhe von $ 150 an die Dia Art Foundation für Besichtigung und Übernachtung auf dem "Lightning Field"
  • Spende in Höhe von $ 200 für die Besichtigung der "Star Axis" (sollte die Besichtigung kurzfristig nicht möglich sein, erhalten Sie diesen Betrag zurück)
  • ständige Kulturtours-Reiseleitung und ortskundige Guides / Driver-Guides

    Nicht enthaltene Leistungen
  • Reiseversicherung
    Wir empfehlen eine Reiserücktritt-, -abbruch-, und -krankenversicherung und unterbreiten Ihnen dazu unverbindlich ein Angebot.

>> Allgemeine Reisebedingungen zu dieser Reise

 

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