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ROAD. TRIP. BLUES.
Musik, Kultur und Lebensart in den Südstaaten der USA

Veranstalter:
Kulturtours - Reisen zu Kunst und Kultur

   

Auf dieser 17-tägigen Selbstfahrer-Rundreise werden Sie bleibende Eindrücke musikalischer, kulinarischer und kultureller Art sammeln. Der Schwerpunkt unseres Arrangements liegt auf den Musikrichtungen, die im tiefen Süden ihre Wurzeln haben: Jazz, Blues, Zydeco, Folk, Rock’n Roll und Country. Besuchen Sie die Geburtsstätten des Blues, eine der letzten echten Juke Joints, den Geburtsort von B. B. King, das legendäre Aufnahmestudio ‚Sun Records‘ in Memphis, Johnny Cash’s Boyhood Home und natürlich Elvis Presley’s Villa und letzte Ruhestätte Graceland.

Entdecken Sie die herrschaftliche und ebenso geschichtsträchtige Architektur der Südstaaten mit ihren Plantagen und prachtvollen Herrenhäusern  aus der französischen und spanischen Kolonialzeit und verbringen Sie selbst eine Nacht auf der Plantage des einstigen „King Sugar“- einer der wohlhabendsten Männer der Südstaaten um 1830, der sein Vermögen mit dem Anbau von Zuckerrohr verdiente. Erfahren Sie mehr über das Leben der Sklaven, die bis 1865 in den südlichen Staaten der USA auf Tabak-, Reis-, Zuckerrohr und Baumwollplantage arbeiteten.

Auch kulinarisch werden Sie auf dieser Reise ins Schwärmen kommen. Die Südstaatenküche, insbesondere die Cajun-Küche um New Orleans wird Sie mit Köstlichkeiten verwöhnen.

New Orleans
New Orleans
Foto: Justinsomnia.org auf Wikipedia
CC BY 2.5i

John Lee Hooker
John Lee Hooker
Foto: I. Sumori, Wikimedia
CC BY-SA 3.0

Cajun Food
Cajun Food Foto: Victor Monsour, free use

 

Reiseverlauf

 

1.Tag: Anreise und Billy Bob's Texas Honky Tonk und Restaurant in Fort Worth
Sie fliegen nach Fort Worth (Dallas) und bleiben eine Nacht vor Ort. Um den Jet Lag zu bezwingen, begeben Sie sich auf einen kleinen Stadtrundgang. Wenn Sie Glück haben, erleben Sie den „Wilden Westen“ gleich an Ihrem ersten Abend hautnah beim Viehtrieb der Fort Worth Herde. Zweimal täglich werden die Tiere durch die Stadt in den Stockyards National Historic District getrieben.
Besuchen Sie danach Billy Bob’s Texas Honky Tonk und Restaurant und stimmen sich bei Country Musik und Südstaatenküche schon einmal auf die zwei kommenden Wochen ein.

Rosie Ledet
Rosie Ledet
Foto: I. Sumori
Wikimedia CC BY-SA 3.0

2.Tag: Über Natchitoches nach Lafayette
Am Morgen starten Sie nach Lafayette mit Zwischenstopp in Natchitoches. Natchitoches war Drehort für den Film Magnolien aus Stahl und ist bekannt für den Louisiana Meat Pie. Die schön am Cane River gelegene Kleinstadt gilt als älteste Siedlung im Louisiana Territorium. Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Lafayette.

3.Tag: Zydeco Breakfast und Besuch einer Dancehall oder Weiterfahrt nach New Orleans
Heute stellen Sie sich den Wecker am besten etwas früher, denn um 8 Uhr beginnt das legendäre Zydeco Breakfast. Es wird amerikanisch-französisches Frühstück serviert, eine Zydeco Band beginnt um 8.30 Uhr live zu spielen und wenn Sie die Füße nicht mehr still halten können, dann tanzen Sie gemeinsam mit den anderen Gästen in den Samstag hinein.
Je nachdem, was Ihnen bezüglich des restlichen Tages mehr zusagt, können Sie zwischen zwei Varianten wählen:
Übernachten Sie noch eine weitere Nacht in Lafayette und besuchen Sie am Abend eine der legendären Dancehalls im Umkreis.
Alternativ fahren sie bereits heute Nachmittag weiter nach New Orleans.

Cafe Du Monde in New Orleans
Cafe Du Monde in New Orleans

Foto: Didier Moise
, Wikimedia
CC BY-SA 4.0

Steamboat Natchez
Steamboat Natchez
Foto: Infrogmationi
Wikimedia CC BY 2.5

Preservation Hall Jazz Band
Preservation Hall Jazz Band
Foto: Infrogmation, Wikimedia
CC BY-SA 3.0

4.Tag: Voodoo Museum und Jazz Dinner Cruise auf einem Schaufelraddampfer in New Orleans
Falls Sie sich gestern dafür entschieden haben noch eine Nacht in Lafayette zu verbringen, fahren Sie am heutigen Vormittag weiter nach New Orleans.

Sind Sie bereits gestern angereist, beginnt der Sonntag heute magisch für Sie. Besuchen Sie am Vormittag das Voodoo Museum. Erfahren Sie mehr über diese Religion, ihre Legenden und Traditionen, die weit mehr beinhalten als Puppen, Nadeln und Flüche. Sklaven und Einwanderer haben sie aus ihrer westafrikanischen und französischen Heimat mit nach New Orleans gebracht. Sie ist zu einem festen Bestandteil der kreolischen Kultur geworden.
Gönnen Sie sich nach dem Museumsbesuch eine Pause und eine Stärkung im nahegelegenen Cafe du Monde - bekannt für seinen erstklassigen Café au lait und köstliche Beignets.
Den Abend lassen Sie an Bord eines Schaufelraddampfers auf dem Mississippi ausklingen. Speisen Sie bei lauen Temperaturen unter freiem Himmel während im Hintergrund eine Jazz Band live spielt.

5.Tag: Kreolisches Frühstück und Besichtigung einer Rum Destille inkl. Rum-Tasting, am Abend Besuch der Preservation Hall (Live-Jazz)
Frühstücken Sie heute etwas umfangreicher im Brennan’s. Das kreolische Restaurant im French Quarter ist bekannt für seine appetitanregende Frühstücksauswahl. Reichlich gestärkt erwartet Sie danach eine geführte „Rum Destillery and Tasting Tour“ in einer preisgekrönten Destille vor Ort. Hier wird Ihr Tourleiter Ihnen genau erzählen wie aus dem örtlich angebauten Zuckerrohr letztendlich Rum hergestellt wird. Sie werden erfahren, welche unterschiedlichen Verfahren es bei der Herstellung gibt und was es mit dem „Engelsanteil“ auf sich hat. Zum Abschluss der Tour haben Sie die Möglichkeit die verschiedenen, in der Destille hergestellten, Rumsorten zu probieren.
Den Abend verbringen Sie in der Preservation Hall- einer Aufführungsstätte des New-Orleans-Jazz, ebenfalls im French Quarter. Hier gibt es keinerlei Schick. Die Musiker spielen auf einer flachen Bretterbühne und das Publikum steht in schummrigem Licht. Dennoch bilden sich oft lange Schlangen für den Einlass, denn die Aufführungsstätte hat einen legendären Ruf. Es treten hier immer wieder berühmte Jazz- Musiker auf. Gespielt wird zwischen 20.30 Uhr bis Mitternacht.

 

Cafe au Lait und Beignets im Cafe du Monde
Cafe au Lait und Beignets
im Cafe du Monde
Wikimedia, Gemeinfrei


Oak Alley Plantage
Oak Alley Plantage
Foto: Rolf Müller
Wikimedia, CC BY-SA 3.0

6.Tag: Musical Ledgends Park, Whitney Plantation Museum, Oak Alley Plantage inkl. Übernachtung
Verbringen Sie am Vormittag Ihres letzten Tages in New Orleans etwas Zeit im Musical Legends Park. Hier finden Sie Skulpturen verschiedener Musiker, die aus dem kulturellen und musikalischen Erbe der Stadt nicht wegzudenken sind. Mit Sicherheit werden Sie vor Ort auch die Möglichkeit haben, einigen Live Bands zu lauschen.
Im nahegelegenen Café Beignet bietet sich ein Mittagessen vor der Weiterfahrt an.

Eine einstündige Autofahrt führt Sie zum Whitney Plantation Museum. Der Schwerpunkt des Museums liegt auf der Geschichte der Sklaverei in den Südstaaten.
Wie gestaltete sich das Leben wirklich für Sklaven auf einer Plantage? Wo haben sie gewohnt? Was für (wenige) Rechte wurden ihnen zugestanden? Wie sind ihre Kinder aufgewachsen? Auf diese Fragen werden im Museum der Whitney Plantage auf anschauliche und emotionale Weise Antworten gegeben.
Auf der „Wall of Honor“ sind die Namen von 107.000 Sklaven eingraviert, die je auf dieser und weiteren Plantagen in Louisiana gearbeitet haben. Außerdem wird eine Ausstellung zum Thema „Nordamerikanischer Sklavenhandel“ gezeigt.
Die Whitney Plantage ist aufgrund ihres geschichtlichen Hintergrundes im Nationalen Verzeichnis historischer Stätten gelistet. Zudem ist sie, wie auch zwei weitere Plantagen im näheren Umkreis (Felicity Plantage, Evergreen Plantage) Drehort der Hollywood Filmproduktionen „Django Unchained“ und „12-years a Slave“ gewesen.

Zum krönenden Abschluss eines ereignisreichen Tages erreichen Sie nach einer kurzen Weiterfahrt Ihre Unterkunft für die Nacht - die Oak Alley Plantation. Die Plantage umfasst ein riesiges Areal. Den Mittelpunkt bildet das majestätische Herrenhaus mit seiner 400 Meter langen Einfahrt aus uralten Eichen. Die Kombination aus der Schönheit dieses Ortes und dessen, was Sie im Laufe des Tages über die dazugehörige Geschichte erfahren haben, wird sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Wenn Sie Lust haben, können Sie an einer Führung teilnehmen oder Sie schlendern einfach ein wenig umher und lassen allein die Atmosphäre auf sich wirken.
Auf dem Gelände der Plantage befindet sich ein gemütliches Restaurant, in dem am nächsten Morgen das Frühstück serviert wird. Zu Abend essen können Sie aufgrund der Öffnungszeiten dort leider nicht. Es ist aber möglich ein Abendessen vorzubestellen und dieses in Ihre Unterkunft liefern zu lassen.

Robert L. Johnsons Grabstein
Robert L. Johnsons Grabstein

Foto: Courtland Bresner, Wikimedia CC BY-SA 3.0

Mississippi Blues Trail
Mississippi Blues Trail
Chillin662, Wikimedia CC BY 4.0

Dockery Plantage
Dockery Plantage
Foto: Carla Batchelor, Wikipedia, CC BY-SA 3.0

The Crossroads
"The Crossroads"
Foto: Joe Mazzola
Wikimedia, CC BY-SA 2.0

7.Tag: Grabstelle des "King of the Delta Blues"
Nach dem Frühstück fahren Sie weiter nach Greenwood.
Das kleine Städtchen im Herzen des Mississippi Delta lädt zum Verweilen ein. Besuchen Sie die Little Zion Church mit dem Grab von Robert L. Johnson. Der Legende nach verkaufte er dem Teufel seine Seele, um im Gegenzug in die Geheimnisse des Blues Gitarrenspiels eingeweiht zu werden. Bis heute beeinflusst sein musikalisches Erbe Gitarristen weltweit. Mit einem Flaschenhals über die Saiten zu gleiten und dabei ein wehmütiges Schnarren zu erzeugen (eine Technik, die heute jedem Gitarrenspieler bekannt sein dürfte) war Teil seiner ungewönlichen Spielart, die ihn Lucifer gelehrt haben soll. Noch heute nennt man ihn aufgrund seines originellen Stils den „King of the Delta Blues“.
Parken Sie Ihr Auto und spazieren Sie den Weg vorbei an historischen Südstaatenvillen, über den Tallahatchie-Fluss bis Sie die kleine Kirche inmitten einiger Felder entdecken. Die Grabstelle ist nicht zu verfehlen, Johnson- Verehrer schmücken sie immer wieder mit buntem Allerlei oder nehmen Ihre Gitarren mit und spielen für ihn. Wundern Sie sich zudem nicht wenn Sie vor dem Grab eine halbvolle Flasche Gin finden. Bluesfans stoßen hier auf ihr Idol an und lassen die geöffnete Flasche dann als Gabe dort zurück.

8. Tag: B.B. King und "Geburtsstätte des Blues"
Folgen Sie dem Mississippi Blues Trail heute Vormittag zuerst nach Berclair, einem Ort ganz in der Nähe. Hier befindet sich das Haus, in dem B.B. King einen Teil seiner Kindheit verbracht hat. Eine kurze Besichtigung dieser Stätte stimmt Sie ein auf das nächste Ziel des Tages: das B.B. King Museum. Erfahren Sie dort mehr über den Werdegang des großen Künstlers und über die Mississippi Delta Region, die als Geburtsstätte des Blues gilt.
Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Cleveland und besuchen den Ort, wo mit B.B. Kings Worten „alles begann“- die Dockery Plantage. Die Baumwollplantage beschäftigte zeitweise den „Vater des Blues“: Charlie Patton. Sein Stil beeinflusste viele weitere Bluesmusiker wie Muddy Waters oder John Lee Hooker. Unternehmen Sie eine Tour über das Areal und verpassen Sie nicht zum Abschluss dem Gesang von Patton in dieser Kulisse zu lauschen…

9.Tag: "The Crossroads", Delta Blues Museum und Ground Zero Blues Club
Am Vormittag fahren Sie weiter nach Clarksdale. Hier befindet sich die berüchtigte Kreuzung der Highways 61 und 49 („The Crossroads“) wo der Bluesmusiker Johnson der Legende nach den Teufel getroffen haben soll, um den besagten Handel einzugehen. So beschreibt Johnson es in einem seiner Songs.
Legen Sie eine kleine Pause an diesem denkwürdigen Ort ein und genießen Sie ein Mittagessen bei Abe’s Barbecue. Das Restaurant wird als eines der besten Barbecue-Joints in den Südstaaten bezeichnet. Probieren Sie unbedingt die Tamales.
Am Nachmittag besuchen Sie das Delta Blues Museum. Hier finden Sie eine umfangreiche Sammlung und wechselnde Ausstellungen mit dem Schwerpunkt auf Bluesmusik - Gitarren von B.B. King und John Lee Hooker sowie einen Teil des Original- Wohnhauses von Muddy Waters.
Am Abend sind Sie zu Gast bei Morgan Freeman. Der Schauspieler und Bluesliebhaber ist Miteigentümer des „Ground Zero Blues Club“. Der Club befindet sich direkt neben dem Delta Blues Museum. Auf der Speisekarte des Restaurants stehen traditionelle Gerichte aus der Südstaatenküche. Live- Musik gehört freitags zum Abendprogramm.

10.Tag: Tupelo - Geburtsstadt des King of Rock'n Roll , Weiterfahrt nach Memphis und Beale Street
Heute durchqueren Sie das Mississippi Delta Richtung Osten. Ihr Ziel ist Tupelo, eine Kleinstadt südlich von Memphis mit einem ganz besonderen Sohn. Elvis Presley erblickte hier 1935 das Licht der Welt. Besuchen Sie im Elvis Presley Birthplace Park sein Geburtshaus, das Elvis Presley Museum und eine Kapelle. Erfahren Sie wo der King of Rock’n Roll die ersten Jahre seines Lebens verbracht hat.

Am frühen Nachmittag fahren Sie weiter nach Memphis.

'Frau am Steuer, Ungeheuer' müssen sich wohl die Stadtväter von Memphis, Tennessee gedacht haben. Denn Frauen dürfen dort einem Gesetz zufolge nur Auto fahren, wenn ein Mann vor dem Auto herläuft und zur Warnung von Fußgängern und anderen Autofahrern eine rote Fahne schwenkt.

So lautet ein skurriles Gesetz des Staates, welches bis heute noch nicht abgeschafft wurde. Zum Glück wird es nicht mehr angewandt, so dass wir auch allen weiblichen Reisenden uneingeschränkt die Fahrt in die Metropole empfehlen können.

Den Abend verbringen Sie heute natürlich auf der Straße, die als „Home of the Blues“ durch Musiker wie Louis Armstrong, Muddy Waters und B.B. King bekannt geworden ist. Bereits 1966 wurde sie zum National Historic Landmark erklärt. Die Beale Street. Hier befinden sich Clubs wie der B.B. King’s Blues Club oder das Silky O’Sullivan’s. Beginnen Sie Ihre Entdeckungstour ganz am Ende der etwa drei Kilometer langen Blues Meile im W.C. Handy House & Museum. Das einstige Wohnhaus des Bluesmusikers beherbergt einige Erinnerungsstücke an das Leben des Künstlers. Außerdem hat er hier auch die Klassiker „Beale Street Blues“ und den „Memphis Blues“ geschrieben. Wenn Sie Lust haben, nehmen Sie an einer kurzen geführten Tour teil.

Sun Records
Sun Records

Foto: Spudgun67, Wikimedia, CC-BY- SA 4.0

Graceland
Graceland
Foto: Bruce Andersen, Wikimedia CC BY 3.0 de

11.Tag: Sun Records Aufnahmestudio, Stax Museum of American Soul und Memphis Pyramide
Am Vormittag besuchen Sie einen legendären Ort der Musikgeschichte. Im Herzen von Memphis befindet sich das Aufnahmestudio, in dem einst Elvis Presley, Johnny Cash und B.B. King ihre ersten Platten eingespielt haben. Die Rede ist vom Independent-Plattenlabel Sun Records. Nehmen Sie Teil an einer geführten Tour und lassen Sie sich entführen in die Zeit einer neu entstehenden Musik Ära.
Anschließend besuchen Sie das Stax Museum of American Soul. Stax Records war ursprünglich ebenfalls ein Plattenlabel, allerdings weitaus weniger erfolgreich als Sun Records, woraufhin es 1976 schließen musste. Heute dient das zwischenzeitlich abgerissene und wieder aufgebaute Gebäude als Museum für Blues- und Soulmusik. Besuchern werden Videoaufnahmen, Fotografien sowie Originalinstrumente von Künstlern wie Otis Redding, Aretha Franklin, Ike und Tina Turner und vielen weiteren präsentiert.
Zum Abschluss des Tages besuchen Sie die Memphis Pyramide. Ein beeindruckendes Gebäude aus Stahl und Glas, deren ebenfalls gläserne Aussichtsplattform über den höchsten freistehenden Fahrstuhl der USA erreicht wird. Genießen Sie im Restaurant „The Lookout“ den wundervollen Blick über Memphis und das Mississippi Delta bei Sonnenuntergang.

12.Tag: Graceland und Gibson Guitar Factory
Nach dem Frühstück führt Sie die Reise zum einstigen Wohnsitz und der letzten Ruhestätte von Elvis Presley: Es geht nach Graceland. Das Anwesen liegt ein wenig außerhalb von Memphis und ist, seitdem es 1982 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, eine Pilgerstätte für Elvis-Fans aus aller Welt.  Eine umfangreiche Tour führt Sie durch die Wohnräume der Villa und endet am Familiengrab der Presley’s. In einem separaten Gebäude außerhalb des Haupthauses befindet sich eine Sammlung von Platin- und Goldenen Schallplatten, Bühnenkostümen, Fotografien und weiteren Sammlungsstücken aus Elvis Leben. Auch seine Fahrzeugsammlung, wie beispielsweise der berühmte rosafarbene Cadillac, und seine zwei Privatjets sind hier ausgestellt.
Am Nachmittag kehren Sie zurück nach Downtown Memphis. Hier befindet sich die Gibson Guitar Factory. Für Gitarrenfans ein absolutes Highlight. Sie können während einer Führung durch die Fertigungsräume dabei zusehen wie die hochwertigen Gitarren in sorgfältiger Handarbeit hergestellt werden.

Johnny Cash's Boyhood Home
Johnny Cash's Boyhood Home
Foto: Thomas R. Machnitzki
Wikimedia
CC BY 3.0


Stockyards in Fort Worth
Stockyards in Fort Worth
Foto: Mark Fisher
Wikimedia, CC BY-SA 3.0

13.Tag: Dyess Kolonie - Boyhoodhome von Johnny Cash und Weiterfahrt nach Little Rock
Heute überqueren Sie den Mississippi in westlicher Richtung und besuchen die Dyess Colony in Arkansas. Hier befindet sich das Boyhood Home von Johnny Cash. Dieser wuchs mit seinen Eltern in einer vom Staat geförderten Kolonie in sehr einfachen Verhältnissen auf. Das Haus, in dem Johnny Cash mit seinen Eltern zwischen 1935-54 lebte, wurde restauriert und wieder in den damaligen Zustand gebracht. Besucher können während einer geführten Tour durch die verschiedenen Zimmer des Hauses gehen und in das Leben des jungen Johnny Cash eintauchen.
Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Little Rock, wo die Reise für heute endet.
Nehmen Sie sich noch etwas Zeit für einen Besuch im Clinton Presidential Center.

14.Tag: Weiterfahrt nach Dallas
Weiterfahrt nach Dallas.
Wenn Sie Lust haben, machen Sie einen Zwischenstopp in Hot Springs und werfen einen Blick auf Bill Clinton’s Boyhood Home.
Eine weitere Gelegenheit für eine Pause bietet sich in der Zwillingsstadt Texarkana. Hier befindet sich das historische Postamt, welches sich wie die Stadt selbst, genau auf der Staatsgrenze zwischen Texas und Arkansas befindet.
Am Abend erreichen Sie Dallas.

15.Tag: 6th Floor Museum und Dallas
Beginnen Sie den Tag mit einem Besuch im 6th Floor Museum in Dallas. Das Museum befindet sich in der sechsten Etage des Gebäudes an der Dealey Plaza, aus dem im Jahr 1963 die tödlichen Schüsse auf John F. Kennedy abgefeuert wurden. Das Museum zeigt viele Ausstellungsstücke zum Leben, zur Politik und schließlich zur Ermordung des 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

16.Tag: Rodeo in Fort Worth
Auch Ihren letzten Urlaubstag können Sie ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen gestalten.
Am Abend erwartet Sie noch ein Highlight zum Abschluss Ihrer Reise. Erleben Sie eine Rodeo Show in den Stockyards – ehemaligen riesigen Lagerhallen – in Fort Worth. und lassen Sie Texas sich von Ihnen nach guter Cowboy-Mentalität verabschieden.

17.Tag: Rückreise
Ihre ereignisreiche und eindrucksvolle Reise endet heute mit dem Rückflug nach Deutschland.

 

Reisetermine und Preise pro Person


Do.

10.08.2017

 - 

Sa.

26.08.2017

  ab 

2.375,00 EUR

 

Do.

17.08.2017

 - 

Sa.

02.09.2017

  ab 

2.375,00 EUR

 

Do.

24.08.2017

 - 

Sa.

09.09.2017

  ab 

2.375,00 EUR

 


Weitere Informationen

 

Beale StreetBeale Street
Foto: Jeremy Atherton, Wikimedia CC BY-SA 2.5

  • Preise pro Person im Doppelzimmer


    Im Reisepreis enthaltene Leistungen
  • 15 Übernachtungen mit Frühstück in guten, ausgewählten Mittelklassehotels
  • 1x Übernachtung auf der Oak Alley Plantage mit Frühstück
  • Mittelklasse Mietwagen für den gesamten Reisezeitraum (Abholung und Rückgabe am Flughafen Dallas / Fort Worth) und folgenden Inklusivleistungen:
    - Unbegrenztze Freikilometer
    - Portables Navigationssystem
    - Zusatzfahrer
    - Vollkaskoschutz ohne Selbstbeteiligun
    - KFZ- Diebstahlversicherung ohne Selbstbeteiligung
    - Örtliche Steuern und Flughafengebühren
  • 2-stündige Jazz Dinner Cruise (Rundfahrt über den Mississippi auf einem Schaufelraddampfer inkl. Abendessen)
  • Eintrittsticket für die Preservation Hall mit Sitzplatzreservierung
  • 45-minütige Rum Tasting und Destillery Tour
  • 45-minütige Tour durch die Gibson Guitar Factory
  • Tagesticket für die Graceland Mansion inkl. bevorzugtem Einlass, Backstage Pass als Andenken, Flugzeug- und Fuhrparkausstellung und weiteren Ausstellungen auf dem Gelände (Konzerte, Filme)
  • Eintritt in das 6th Floor Museum in Dallas
  • Eintrittsticket mit Sitzplatz für ein Rodeo-Turnier in den Stockyards in Fort Worth

    Nicht enthaltene Leistungen
  • Flug
  • Verpflegung (außer Frühstück)
  • Parkgebühren/ Mautgebühren/ Benzinkosten
  • Eintrittsgelder außerhalb der gebuchten Inklusivleistungen
  • ESTA-Gebühren / Visa-Gebühren
  • Reiseversicherung
    Wir empfehlen eine Reiserücktritt-, -abbruch-, und -krankenversicherung und unterbreiten Ihnen dazu unverbindlich ein Angebot.

>> Allgemeine Reisebedingungen zu dieser Reise

 

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Bemerkungen:


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