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SKULPTURENPARKS UND -GÄRTEN IN ENGLAND
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SKULPTURENPARKS UND -GÄRTEN IN ENGLAND
Arbeiten von Henry Moore, Barbara Hepworth, Andy Goldsworthy, James Turrell - in und mit der Natur

Veranstalter:
Kulturtours - Reisen zu Kunst und Kultur

   

Die britischen Inseln sind für ihre Landschafts- und Gartenbaukunst berühmt. Eine Besonderheit ist dabei das gekonnte Wechselspiel zwischen der Natur einerseits – und dem, was der Mensch mit bewusstem gestalterischem Willen schafft: die Wegeführung, die Architektur und ganz besonders auch die Kunst.

Wir besuchen herausragende Skulpturenparks – gespickt mit Meisterwerken großer Künstler. Würden diese Arbeiten schon in jedem „White Cube“, also einem neutralem Museumsraum, eine gute Figur machen, gilt dies erst recht, wenn sie sich in die typisch englische Landschaft einschmiegen. Egal, ob sich die Natur dabei mal lieblich-gepflegt oder aber rau und ungehobelt präsentiert. Erleben Sie Werke von Henry Moore, Barbara Hepworth etc. in – wenn Sie so wollen – ihrem natürlichen Habitat. Gerade britische Künstler haben ein sehr eigenes Landschaftsempfinden. Und das spiegelt sich in vielen Werken wider.

Ein Schwerpunkt der Reise liegt auf dem Norden Englands – und speziell Yorkshire, der Heimat der Jahrhundert-Bildhauer Moore und Hepworth. Wir besuchen die quirligen Zentren Leeds und Newcastle, aber auch die altehrwürdigen Städte York und Cambridge. Besuche mit leichten Wanderungen am Hadrians Wall und der kargen und sehr dünn besiedelten Grenze zu Schottland runden die Reise ab.

Hinweis:
Diese Reise führt uns nicht nur in Städte, sondern auch in die Natur. Gutes Schuhwerk ist daher unerlässlich. Und gerade die Skulpturenparks machen darauf aufmerksam, dass – je nach Witterungsbedingungen – Wiesen und Wege sich in recht matschige Oberflächen verwandeln können. Möglicherweise möchten Sie nicht gerade mit Gummistiefeln anreisen. In jedem Fall empfehlen wir jedoch Wanderstiefel. Generell gilt: Die Parks lassen sich nur zu Fuß erkunden, so dass wir Tag für Tag einige Kilometer ablaufen werden.

Barbara Hepworth:
Barbara Hepworth:
13 Squares with Two Circles
© Stephen Armstrong.
Wikimedia, CC BY-SA 2.0

Aussicht im Yorkshire Sculpture Park
Eine "Sitzende" von Henry Moore genießt
die Aussicht im Yorkshire Sculpture Park
© Immanuel Giel, Wikimedia, CC BY-SA 3.0

 

Reiseverlauf

 

Baltic Centre for
Baltic Centre for
Contemporary Art
© Peter McDermott
Wikimedia, CC BY-SA 2.0

Hadrian's Wall
Hadrian's Wall
© Michael Hanselmann
Wikimedia, CC BY-SA 3.0

1. Tag: Anreise, Fährüberfahrt
Wir fahren gegen Mittag mit dem Bus in Duisburg los und setzen mit der Nachtfähre von Amsterdam nach Newcastle über. Nach Duisburg bestehen von allen großen Städten Deutschlands schnelle, direkte und bequeme Bahnverbindungen. Alternativ ist auch eine Mitfahrt in unserem Bus frühmorgens ab Hamburg möglich.
Gemeinsames Abendessen auf der Fähre.

2. Tag: Newcastle, Baltic Centre for Contemporary Art, Hadrian’s Wall
Am Morgen Ankunft im Fährhafen von Newcastle-upon-Tyne. Unsere erste Station wird das Landschaftskunstwerk Northumberlandia des Architekten und Landschaftsdesigners Charles Jencks sein. Es handelt sich um eine stilisierte Liegende, nur mit der Besonderheit, dass die typischen weiblichen Rundungen durch Hügel dargestellt werden. Wege markieren die Konturen des Körpers – und theoretisch kann man hier ganze 4 Meilen laufen.

Zwar werden wir uns Zeit für eine Besichtigung mit Muße nehmen, aber für alle Wege wird sie nicht reichen. Schließlich wollen wir auch noch zum Hadrians Wall – der ehemaligen römischen Befestigungsanlage zur Abwehr schottischer und irischer Stämme. Dieser Wall – die britische Variante des Limes – erstreckt sich auf einer Länge von 118 Kilometern quer über die hügelige und karge Landschaft von Küste zu Küste. Vor allem im landschaftlich eindrucksvollen mittleren Abschnitt sind die Befestigungsanlagen noch gut erhalten. Von den einst bis zu viereinhalb Meter hohen Steinmauern, Kastellen und Türmen hat man einen hervorragenden Blick über die Landschaft. Ein gut ausgebauter Wanderweg, dem wir für einige Kilometer folgen wollen, führt entlang des Walls.

Im Laufe des Nachmittags Fahrt zum Hotel in Newcastle. Nach dem Check-In bleibt noch Zeit für einen individuellen Stadtbummel bzw. dem Besuch des Baltic Centre for Contemporary Art. Die ehemalige Getreidemühle liegt ebenfalls direkt am Ufer des Tyne und beherbergt heute eine Galerie für zeitgenössische Kunst, die laufend durch Wechselausstellungen bespielt wird.

2 Übernachtungen in Newcastle, Abendessen im Hotel.

James Turrell: Skyspace
James Turrell: Skyspace
Public Domain, Wikimedia

3. Tag: Kielder Water & Forest Park
Heute fahren wir fast direkt bis an die Grenze Schottlands, mitten hinein in den Kielder Water & Forest Park. Kielder Water ist einer der größten Stauseen Europas – und wurde erst 1982 durch Königin Elizabeth II. eingeweiht. Das gesamte Areal ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel mit Yachthafen geworden, sondern auch eine der ambitioniertesten Skulpturensammlungen im öffentlichen Raum weltweit. Mehr als 20 meist begehbare Groß- bzw. Architekturskulpturen sind über das Areal verteilt, darunter auch eine Arbeit von James Turrell.

Es ist unmöglich, an einem Tag alle Objekte in dem weitläufigen Areal kennen zu lernen. Meist liegen sie abseits befestigter Straßen und sind nur zu Fuß oder mit dem Mountain-Bike zugänglich. Wir werden uns einen Teil der Skulpturen erwandern und nehmen uns dafür den ganzen Tag Zeit. Genießen Sie Kunst und Natur in eindrucksvoller Kombination. Zwischendurch Gelegenheit für eine eine typisch britische Teatime.

Am Abend Rückfahrt zum Hotel in Newcastle, gemeinsames Abendessen.

Häuserzeile in York
Angel of the North
© Harald Kother

Häuserzeile in York
York Minster
© Harald Kother

4. Tag: Morgens Skulpturen, nachmittags Welterbe
Im Morgengrauen – noch vor dem Frühstück – bieten wir einen Spaziergang durch den Gateshead Riverside Park an. Dieser Park wurde schon in den 1960er-Jahren angelegt und seit den 90er-Jahren durch mehrere Großskulpturen aufgewertet. So zum Beispiel „Cone“ von Andy Goldsworthy. Wurde der Brite vor allem durch seine Arbeiten mit vergänglichen Naturmaterialien wie Blüten, Blättern und Ästen berühmt, zeigt die Stahlskulptur den Land Art-Künstler von einer ganz anderen Seite.

Nach dem Spaziergang Frühstück im Hotel, Check-out und Fahrt mit dem Bus an den Rand des Ballungsraums. Dort, wo die Autobahn aus dem Süden auf die Bebauung stößt, erhebt sich ein gewaltiger Engel in die Lüfte: the Angel of the North, eine gewaltige Großskulptur des Bildhauers Sir Antony Gormley.

Fotostopp und Weiterfahrt zur Fountains Abbey in Yorkshire. Die eindrucksvolle Ruine des Zisterzienserklosters ist umgeben vom Studley Royal Water Garden – einem Klassiker der typisch englischen Landschaftsarchitektur und ganz im georgianischen Stil gehalten. Wassergarten und Klosterruine sind gemeinsam Teil des Unesco-Welterbes. Hier werden wir die Mittagspause verbringen.
Wir erreichen York – nicht nur eine der ältesten Städte Großbritanniens, sondern auch eine der schönsten. Vermutlich gab es hier schon vor Jahrtausenden eine keltische Siedlung. Als die Römer kamen, fanden sie jedenfalls schon eine Stadt vor – und machten diese sogleich zur Hauptstadt ihrer Provinz Nordbritannien. Die offensichtlichsten Spuren im Stadtbild stammen jedoch aus der Zeit des Mittelalters: Normannische Fachwerkhäuser wechseln sich mit Backsteinbauten ab. Über allem thront die gotische Kathedrale – die zweitgrößte der Welt! Und das gesamte Ensemble ist von einer Stadtmauer – wenn auch weitgehend restauriert – umschlossen. Innerhalb des verkehrsberuhigten historischen Zentrums stößt man auf gemütliche Cafés, urige Pubs und kleine, ausgefallene Geschäfte.

Wir nehmen uns reichlich Zeit für diese Perle des Mittelalters. Stadtführung und Zeit zur freien Verfügung. Weiterfahrt in Richtung Leeds / Wakefield. 2 Übernachtungen im Raum Leeds / Wakefield. Abendessen im Hotel.

Weiterfahrt in Richtung Leeds / Wakefield. 2 Übernachtungen im Raum Leeds / Wakefield. Abendessen im Hotel.

Henry Moore: Reclining Woman
Henry Moore: Reclining Woman,
"Liegende" vor dem
Kunstmuseum in Leeds

Foto: Paul Holloway, Birmingham
Wikimedia, CC BY-SA 2.0

Kirkgate Market in Leeds
Kirkgate Market in Leeds
© Tim Green, Flickr / Wikimedia,
CC BY 2.0

5. Tag: The Hepworth Wakefield & Henry Moore Institute
Wir befinden uns mitten im so genannten Yorkshire Sculpture Triangle. Dieses wird begrenzt durch das Henry Moore Institut in Leeds und die Leeds Art Gallery im Norden sowie den Yorkshire Sculpture Park in West Bretton und „The Hepworth“ Wakefield.

Wir beginnen den Tag mit „The Hepworth“, benannt nach der großen englischen Bildhauerin Barbara Hepworth, die im Jahre 1903 in Wakefield das Licht der Welt erblickte. Das Museum, entworfen von David Chipperfield, wurde erst im Mai 2011 eröffnet – und würdigt die stilprägende Künstlerin, die zu den ersten Frauen weltweit zählt, die sich in der einstigen Männerdomäne „Bildende Kunst“ durchsetzte. Der vielbeachtete Bau bietet Platz für eine reichhaltige Kunstsammlung, zu der neben zahlreichen Arbeiten Hepworths eine ebenfalls beeindruckende Menge an Werken Henry Moores zählt.

Moore wurde fünf Jahre früher nur wenige Meilen entfernt in Castleford geboren – und besuchte gemeinsam mit Hepworth die Leeds School of Art. Zwar wechselte er schon bald an die Royal Academy in London und zog in den Süden Englands um, blieb seiner Heimat jedoch immer verbunden. Die Henry Moore Foundation, Stiftung des Künstlers, die den Nachlass verwaltet, unterhält in Leeds heute das Henry Moore Institut. Dieses Institut versteht sich als Zentrum zum Studium der Skulptur. Als Forschungseinrichtung veranstaltet das Institut nicht nur Wechselausstellungen, sondern auch Konferenzen und Vorträge – und unterhält ein beachtliches Archiv.
Fahrt nach Leeds, ins Zentrum der „Skulpturenmetropole“. Besuch der aktuellen Ausstellungen im Henry Moore Institut. Direkt neben dem Institut befindet sich die Leeds Art Gallery, die eine der herausragendsten britischen Sammlungen moderner Kunst außerhalb Londons bietet. Allerdings wird das altehrwürdige viktorianische Gebäude zur Zeit saniert – und Ende 2016 war noch nicht klar, wann die Bauarbeiten abgeschlossen sein werden. Wir versuchen unser Glück – und wenn wir Pech haben, durchstreifen wir die quirlige und sympathische Großstadt, die neben den beiden großen Kunst-Institutionen noch weitere private Galerien und Sehenswürdigkeiten bietet.

Nachmittag zur freien Verfügung in Leeds. Rückfahrt nach Wakefield. Gemeinsames Abendessen im Hotel.

Elisabeth Frink: Sitting Man
Elisabeth Frink: Sitting Man
(im Yorkshire Sculpture Park)
© Design and Technology Student;
Yorkshire Sculpture Park,
Wikimedia CC BY 2.0

6. Tag: Yorkshire Sculpture Park & Cambridge
Unweit des Hotels liegt der Yorkshire Sculpture Park. Das rund 200 Hektar große Areal beherbergt mehr als 100 Skulpturen. Ein Großteil stammt von namhaften, international bekannten Künstler – darunter Ai Weiwei, Andy Goldsworthy, Antony Gormley, Sol LeWitt, Richard Long und James Turrell, neben den „Platzhirschen“ Hepworth und Moore. Im Wechselspiel mit der sanft geschwungenen Landschaft Yorkshires und den wechselnden Jahreszeiten entfaltet die Kunst eine ganz besondere Stimmung.

Nach einer umfassenden Besichtigung des Geländes Weiterfahrt nach East Anglia. Der Osten Englands präsentiert sich lieblicher als das teils raue Yorkshire und die wilde Grenzlandschaft nach Schottland hin. Das Wetter ist im Schnitt freundlicher, die Temperaturen milder.

Wir erreichen Cambridge. Kaffeepause in der berühmten Universitätsstadt. Anschließend Stadtführung. Wir durchschreiten die altehrwürdigen Colleges und erkunden die historische Altstadt.

Weiterfahrt zum Hotel am Rande der Stadt. Gemeinsames Abendessen. 1 Übernachtung.

Henry Moores Haus in Perry Gree
Henry Moores Haus in Perry Green

© DeFacto, Wikimedia, CC BY-SA 4.0

Hyde Hall Garden
Hyde Hall Garden
© Mrmatiko, Wikimedia, CC BY-SA 3.0

7. Tag: Henry Moore in Perry Green & RHS Garden Hyde Hall
Frühstück, dann direkte Fahrt nach Much Hadham. Dieses beschauliche Straßendorf auf halbem Weg nach London gilt als eines der besterhaltensten typisch englischen Dörfer: gepflegte Vorgärten, denkmalgeschützte Fachwerk- und Backsteinbauten, ein spätgotisches Kirchlein aus dem 14. Jahrhundert und diverse Herrenhäuser. In einem davon residierten einst die Bischöfe von London.

Zur Gemeinde zählt auch der Ortsteil Perry Green, wo sich Henry Moore 1941 niederließ. Wer gut zu Fuß ist, mit dem überbrücken wir die Distanz von ca. 2 Meilen zwischen den beiden Ortsteilen im Rahmen einer kleinen Wanderung. Für alle anderen fährt unser Bus.
In Perry Green besichtigen wir nicht nur den rund 25 Hektar großen Skulpturengarten der Henry Moore Foundation, sondern auch die Studioräume und Hoglands, also das ehemalige Haus des Künstlers. Wir tauchen in Leben und Werk des vielleicht wichtigsten britischen Künstlers der Moderne ein und genießen den gelungenen Park. Gelegenheit zur Mittagspause im Café der Foundation – oder auch im gemütlichen Inn auf der Straßenseite gegenüber.

Am Nachmittag treten wir die Weiterreise an – und steuern einen weiteren Garten an: RHS Garden Hyde Hall bei Chelmsford. Die drei Buchstaben stehen für „Royal Horticultural Society“, also den königlichen Gartenbauverein. Dieser altehrwürdige Verein wurde bereits 1804 gegründet – mit dem Ziel, die Gartenkunst zu fördern. Die Anlage bei Chelmsford wurde jedoch erst 1955 auf einem Farmgelände gegründet – und 1993 der RHS übergeben. Es handelt sich also um einen vergleichsweise jungen Garten. Dennoch kommen Freunde des gepflegten englischen Gartens hier voll auf ihre Kosten.

Im Anschluss Weiterfahrt in Richtung Harwich. Vor dem Einschiffen auf die Fähre gemeinsames Abendessen. Nachtfähre nach Hoek van Holland.

Robert Smithson: Broken Circle
Robert Smithson: Broken Circle
© Gerardus, Wikimedia, Public Domain

8. Tag: Robert Morris, Robert Smithson, dann Heimreise
Frühstück auf der Fähre und Weiterfahrt in Richtung Deutschland. Allerdings ist unsere Landschafts- und Skulpturenreise noch nicht zu Ende. Wir legen noch zwei Stopps an zwei außergewöhnlichen Großskulpturen oder Landschaftskunstwerken ein: dem Observatorium von Robert Morris bei Lelystad und „Broken Circle / Spiral Hill“ von Robert Smithson bei Emmen.

Das Observatorium des US-Künstlers Robert Morris zählt zu den Werken der Land Art. Es handelt sich um zwei konzentrisch aufgeschüttete Erdwälle mit einem äußeren Durchmesser von 71 Metern. Durchlässe sind so angebracht, dass genau dort an den Tagen der Winter- und Sommersonnwende die Sonne aufgeht.

Auch „Broken Circle / Spiral Hill“ von Robert Smithson zählt zu den wenigen in Europa je verwirklichten Arbeiten der Land Art. Und es ist das einzige dauerhafte „Earthwork“ auf europäischem Boden des 1973 verstorbenen US-Amerikaners. „Broken Circle / Spiral Hill“ befindet sich in einer ehemaligen Sandgrube auf einer Endmoräne der Eiszeit. Ein gewaltiger Findling, stilisierte Deichbrüche, das Wasser des Baggersees und der spiralförmige Findling verdeutlichen das spezielle Landschafts- und Naturverständnis des legendären Künstlers. Wir nehmen uns Zeit, um die Großskulptur in Ruhe wahrzunehmen.

Weiterfahrt nach Meppen. Die Kreisstadt im Emsland ist an das Intercity-Netz der Deutschen Bahn angeschlossen. Wer im Süden, Westen oder Osten der Republik wohnt, kommt von hier am schnellsten weiter. Für einen Großteil der Teilnehmer endet daher hier die gemeinsame Reise zu den englischen Skulpturenparks. Allen anderen bieten wir gerne die Mitfahrgelegenheit mit unserem Bus bis nach Hamburg an. Eine intensive, vielseitige Kunst-, Natur- und Gartenreise klingt aus.

 

Reisetermine und Preise pro Person


Sa.

09.09.2017

 - 

Sa.

16.09.2017

  ab 

1.735,00 EUR

 


Weitere Informationen

 

Yorkshire Sculpture Park
Yorkshire Sculpture Park
© Walking person
Wikimedia, CC BY-SA 2.0

  • Preise pro Person im Doppelzimmer
  • Einzelzimmerzuschlag: 235 €
  • Teilnehmerzahl: min. 8 / max. 15 Personen
    (Bei Unterschreiten der Mindestteilnehmerzahl kann der Reiseveranstalter bis 30 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. >> ARB des Reiseveranstalters)

    Im Reisepreis enthaltene Leistungen
  • 7 Übernachtungen mit Frühstück, davon:
    - 2x auf der Nachtfähre
    - 2x Jurys Inn Newcastle
    - 2x Cedar Court Wakefield
    - Cambridge Belfry Hotel
  • Halbpension (ohne Getränke)
  • Besichtigungen der Museen und Skulpturenparks inkl. optionaler Wanderungen wie im Text beschrieben
  • Eintrittsgelder für:
    Henry Moore Institute Perry Green, Hadrian's Wall, Fountains Abbey/ Studley Royal Water Garden, York Minster, Broken Circle / Spiral Hill
  • geführte Stadtrundgänge in York und in Cambridge
  • komplette Busreise ab/bis Hamburg bzw. Duisburg/Meppen im Luxus-Kleinbus / Reise-Sprinter
  • ständige Kulturtours-Reiseleitung

    Nicht enthaltene Leistungen
  • Reiseversicherung
    Wir empfehlen eine Reiserücktritt-, -abbruch-, und -krankenversicherung und unterbreiten Ihnen dazu unverbindlich ein Angebot.

>> Allgemeine Reisebedingungen zu dieser Reise

 

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