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KUNSTMUSEUM BASEL: VINCENT VAN GOGH
Zwischen Erde und Himmel: Die Landschaften

   

In einer spektakulären Gesamtschau zeigt das Kunstmuseum Basel von April bis September 2009 weltweit zum ersten Mal die Landschaftsbilder der grossen Künstlerlegende Vincent van Gogh.

70 Gemälde – sowohl weltbekannte Schlüsselwerke als auch bisher der Öffentlichkeit kaum bekannte Bilder – eröffnen einen ganz neuen Zugang zur Kunst van Goghs. Ergänzend sind 40 Meisterwerke von Zeitgenossen aus der weltberühmten Sammlung des Kunstmuseums Basel zu sehen, die van Goghs bahnbrechende Auseinandersetzung mit der Natur untermalen.


Kornernte in der Provence, 1888
© Israel Museum, Jerusalem


Die Ausstellung umfasst Leihgaben van Goghs aus Privat- und Museumsbesitz in Europa, Amerika und Asien, die eine breite Öffentlichkeit zum Teil kaum gesehen hat. Diese einmalige Übersicht wird durch Landschaftsgemälde von Zeitgenossen van Goghs aus der weltberühmten Sammlung des Kunstmuseums Basel ergänzt – von Monet und Pissarro über Degas und Cézanne bis zu Renoir und Gauguin. Diese stellen das Schaffen eines der bedeutendsten und bekanntesten Maler der Kunstgeschichte in einen grösseren Zusammenhang.



Zypressen, Ende Juni 1889,
© The Metropolitan Museum,
New York


Die Landschaften, in denen Vincent van Gogh lebte, haben ihn und seine Kunst zutiefst geprägt. Die erdigen Töne des holländischen Frühwerks machten in Paris nach und nach einer lichten und farbbetonten Malweise Platz. In Südfrankreich fand van Gogh schliesslich zu den intensiv leuchtenden Farben und dem faszinierend vitalen Ausdruck.

Nicht zuletzt in weltbekannten Meisterwerken wie den Zypressen (The Metropolitan Museum of Art, New York), Olivenbäume mit Les Alpilles im Hintergrund (The Museum of Modern Art, New York) oder Die Ebene La Crau bei Arles mit blühenden Pfirsichbäumen (The Courtauld Gallery, London) betonte er den Kreislauf der Natur.

In und mit den Landschaften – zwischen Erde und Himmel – wurde Vincent van Gogh zum Wegbereiter der Moderne und beeinflusste damit wie kein anderer Künstler die Entwicklung der Malerei des 20. Jahrhunderts.


Begleitet wird die Ausstellung von einer Schau mit Landschaftsgemälden seiner Zeitgenossen. Als van Gogh 1886 in Paris eintraf, hatte er nur ungefähre Vorstellungen von der aktuellen französischen Malerei. Über seinen Bruder Theo, der in Paris als Kunsthändler tätig war, eröffnete sich ihm schnell das gesamte Spektrum aktueller Strömungen. Die Künstler schätzten Theo und empfingen deshalb auch seinen Bruder Vincent mit offenen Armen. Bald ging Vincent van Gogh ein und aus in den Ateliers der Hauptstadt.

Die Auseinandersetzung mit der französischen Gegenwartskunst sollte für van Gogh die entscheidende Erfahrung sein, die ihm half, sein eigenes künstlerisches Potenzial freizusetzen. Mit einigen Künstlern freundete sich van Gogh näher an, so etwa mit Paul Gauguin, der ihn später in Arles besuchen kommen sollte. Andere Künstler nahm van Gogh über ihre Werke wahr, die er in Ausstellungen oder bei Händlern sah.

In der ergänzenden Ausstellung sind Landschaftsgemälde der älteren, mittleren und jüngsten französischen Künstlergeneration vereint. Am Beginn stehen Werke von Camille Corot, Edouard Manet und Edgar Degas. Die impressionistische Landschaft ist anhand von Gemälden von Künstlern wie Claude Monet, Paul Signac, Auguste Renoir, Alfred Sisley oder Camille Pissarro präsent. Dazu treten Werke der anderen grossen Wegbereiter der Moderne, Paul Gauguin und Paul Cézanne. Die Perspektive mündet in die farbintensiven Landschaftsbilder der Fauvisten André Derain, Georges Braque, Maurice de Vlaminck und Henri Matisse.


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