Sofia und Plovdiv: Begegnungen in Bulgarien

Kulturpolitische Reise des Freundeskreises der Konrad-Adenauer-Stiftung

Neben der Hauptstadt Sofia und der Kulturstadt Plovdiv entdecken Sie das ländliche Zentralbulgarien zwischen Balkangebirge und dem Tal der Rosen.

Bulgarien ist ein reiches Land. Reich an Jahrtausenden spannender Geschichte, reich an gelebten Traditionen, reich an Kultur, reich an Mineralquellen (zweitgrößte Anzahl nach Island) und reich an überwältigender Natur (3. Platz für Biodiversität in Europa). Die balkan-mediterrane Küche ist bodenständig und vielseitig, der Wein hervorragend (entgegen manchem Vorurteil), die Menschen freundlich.
Sicher, innerhalb Europas ist Bulgarien eines der ärmsten Länder. Doch nach Jahren der Abwanderung kommen inzwischen viele junge, gut ausgebildete Menschen zurück in Ihre Heimat, um Ihre Ideen hier einzubringen und die Zukunft mitzugestalten.

Neben der Hauptstadt Sofia lernen Sie auf dieser Reise die „Kulturhauptstadt“ Plovdiv kennen und entdecken das ländliche Zentralbulgarien zwischen Balkangebirge und dem Tal der Rosen, wo im Juni die Felder der Damaszener-Rosen und im Juli die Lavendelfelder erblühen.

Die aktuelle politische Lage und die Situation von Minderheiten wie Türken und Roma wird in Gesprächen und Begegnungen ebenfalls thematisiert.

Sofia – vor rund 2500 Jahren gegründet – ist eine der ältesten Städte Europas, ihre Siedlungsgeschichte reicht sogar 7000 Jahre zurück. Auf den ersten Blick wird dies allerdings nicht sichtbar, fährt man bei Ankunft doch zuerst durch schlichte, einfallslose Mietskasernen und Plattenbauten. Im Stadtzentrum allerdings heben sich die Paläste und Kirchen der Altstadt mit frischen Farben vom blauen Himmel und den Bergmassiven der Umgebung ab. Unter dem zentralen Platz Sveta Nedelja befand sich schon das Herz des römischen Serdica. Charmante Straßencafés, Boutiquen und Boulevards prägen heute die Innenstadt.

Plovdiv, die zweitgrößte Stadt des Landes, ist eines der beliebtesten Reiseziele Bulgariens. Sowohl die größtenteils unter Denkmalschutz stehende Altstadt mit den liebevoll restaurierten Bürgerhäusern im „Wiedergeburtsstil“ und prachtvollem Interieur und dem erst vor wenigen Jahrzehnten durch Zufall entdeckten römischen Amphitheater, als auch die Neustadt mit ihrer architektonischen Mischung aus Gründerzeit, Jugendstil, Sozialismus und Moderne zieht die Besucher in ihren Bann. Plovdiv verströmt eine Atmosphäre von Kunst und Kultur, von südlichem Laisser-faire.

1. Tag (FR): Anreise und Stadtführung in Sofia
Voraussichtlich gegen 13:00 Uhr Ankunft am Flughafen Sofia. Transfer in die Stadt und Check-In im Thrakia Hotel.

Nach einem Mittagsimbiss beginnen wir mit einem ersten Stadtrundgang. An einem der vielen Parks der Stadt gelegen, ist unsere erste Station das Nationaltheater Ivan Vazov. Ein neoklassizistischer Bau der Wiener Architekten Helmer und Fellner, die u.a. auch das Theater unter den Linden in Berlin und das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg planten. Nur wenige Meter entfernt befindet sich der ehemalige Königspalast, heute Nationale Kunstgalerie, 1882 im Stil der Neorenaissance und des Neobarock fertiggestellt. Auch hier waren Wiener Architekten – Rumpelmayer und Grünanger – beim Um- und Erweiterungsbau eines osmanischen Verwaltungsgebäudes beteiligt. Das bulgarische Parlament – wir versuchen an einem der beiden Tage einen Besuch zu arrangieren – ist nach Plänen des Semper-Schülers Konstantin Jovanovič ebenfalls im Stil der Neorenaissance erbaut.

Mit der Aleksander-Nevski-Kathedrale erreichen wir einen ersten Höhepunkt. Sie ist eine der größten Kirchen des orthodoxen Christentums und Sitz des Patriarchen von Sofia. Die 1924 geweihte Kirche bietet Platz für 5000 Menschen und wurde von Künstlern und Handwerkern aus ganz Europa errichtet.

Die benachbarte Kirche St. Sofia aus dem 6. Jh. präsentiert sich heute – nach zeitweiliger Nutzung als Moschee und gar Waffenlager – als schlichte, eindrucksvolle dreischiffige Kuppelbasilika. Endpunkt des Rundgangs ist zugleich das älteste Gebäude der Stadt: die Rotunde St. Georgi, die im 4. Jh. auf den Fundamenten einer römischen Therme entstand. Beeindruckend sind die Fresken der Kuppel aus dem 6. bis 14. Jh.
Den Tag beschließen wir mit einem gemeinsamen Abendessen in einem ausgesuchten Restaurant.

2. Tag (SA): Politische Gespräche und Stadtführung II
Nach dem Frühstück statten wir dem örtlichen Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung einen Besuch ab. Hier treffen wir nach Möglichkeit einen Vertreter/eine Vertreterin aus der Politik und erhalten im Gespräch interessante Einblicke in die Landespolitik und aktuell diskutierte gesellschaftspolitische Themen.

Der zweite Teil der Stadtführungen bringt uns im Anschluss zum ehemaligen Zentralen Mineralbad, welches seit 2015 das Historische Museum der Stadt Sofia beheimatet. Nach Plänen des Österreichers Grünanger und des Bulgaren Momtschilow ist das Gebäude 1913 mit dem damals neuen Baumaterial Stahlbeton im Secessions-Stil errichtet worden. Besonders sind jedoch die typisch bulgarischen, byzantinischen und östlich-orthodoxen ornamentalen Elemente.
Am Brunnen vor dem Bad sprudelt auch heute noch – wie an so vielen Orten Bulgariens – warmes Mineralwasser aus dem Boden, welches kostenlos in mitgebrachte Flaschen abgefüllt werden darf.

An der Moschee vorbei gelangen wir zur zentralen Markthalle, einer Stahl- und Glaskonstruktion mit Fassaden im Stil der Neorenaissance. Hier findet sich alles, was das kulinarische Herz begehrt. Direkt hinter der Markthalle empfängt uns Sofias Synagoge. Ebenfalls von Friedrich Grünanger in Anlehnung an die zerstörte Große Synagoge in Wien im Sezessions-Stil erbaut, zählt sie heute zu den größten Synagogen Europas.

Zum Abschluss besuchen wir den Nationalen Kulturpalast. Das 1985 eröffnete Gebäude ist das größte Kultur- und Kongresszentrum Südosteuropas und beherbergt eine große Zahl monumentaler Kunstwerke aus den 1980er Jahren.

Gemeinsames Abendessen und je nach Spielplan Konzert-oder Opernbesuch (alternativ am vorherigen Abend).

3. Tag (SO): Rhodopen – berühmte Teppiche – Plovdiv
Nach dem Frühstück machen wir uns auf in die Rhodopen, dem wilden Grenzgebirge zu Griechenland. Nach einer rund zweistündigen Fahrt erreichen wir die Region Velingrad.
Dort besuchen wir im Örtchen Kostandovo eine unscheinbare Teppichmanufaktur, die es in sich hat. In traditioneller Technik knüpfen hier rund 30 Frauen hochwertigste Teppiche u.a. für den Buckingham Palace oder das Schloss in Versailles.
Hier – im nordwestlichen Teil der Rhodopen – lebt die muslimische Volksgruppe der Pomaken. Im Sommer finden an verschiedenen Orten Feste statt, auf denen nicht nur die regionaltypische Musik gespielt, sondern auch die Tradition der Ringkämpfe gepflegt wird. Wenn möglich besuchen wir eines dieser Feste, bevor wir uns auf den Weg nach Plovdiv machen, der europäischen Kulturhauptstadt 2019.
Am frühen Abend Hotelbezug und Abendessen.

4. Tag (MO): Plovdiv – von der Antike bis heute
Da sich unser Hotel mitten in der Altstadt befindet, beginnen wir den Tag mit dem Besuch einiger herausragender Bürgerhäuser aus der Zeit der bulgarischen „Wiedergeburt“ zu Anfang des 19. Jh.
Die prachtvollen Ausstattungen und die Geschichten der Bürger und Händler zeugen von einer Weltläufigkeit, die man hier nicht unbedingt erwarten würde.

Die vielfältige, über 2000 Jahre alte Siedlungsgeschichte der Stadt lässt sich an vielen Punkten Plovdivs erleben und entdecken. Wir besuchen eine Armenische Schule – eine der ersten Schulen in Bulgarien überhaupt –, das antike Amphitheater, die Ausgrabungen des römischen Stadions, eine der größten und schönsten Moscheen Bulgariens und die Neustadt mit den Häuserzeilen der Gründerzeit, des Sozialismus und der Moderne.

Endpunkt unseres Rundgangs ist das „neue“ Kapana-Viertel. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahrs 2019 wurde das völlig heruntergekommene und verwahrloste ehemalige Handwerkerquartier aus dem Dornröschenschlaf wachgeküsst und ist heute eines der hippesten Stadtviertel in ganz Bulgarien. Kleine Betriebe, Kunstgalerien, Craft-Beer-Shops, Cafés und beliebte Restaurants prägen das komplett autofreie Viertel.

Gemeinsames Abendessen mit Weinverkostung und je nach Spielplan Veranstaltungsbesuch im antiken Amphitheater (alternativ an einem der anderen Tage).

5. Tag (DI): Batschkovo – Begegnungen in Plovdiv
Am Vormittag besuchen wir das Batschkovo-Kloster aus dem 11. Jh., welches am Eingang zum Rhodopen-Gebirge liegt. Obwohl es nach dem Rila-Kloster das zweitgrößte Kloster Bulgariens ist und ein beliebtes Ausflugsziel darstellt, strahlt Batschkovo dennoch Besinnlichkeit und Lebendigkeit gleichermaßen aus. Hohe Bäume spenden in der sommerlichen Hitze Schatten und kaltes Quellwasser aus Brunnen bietet eine köstliche Erfrischung: Das Kloster macht den Eindruck einer Oase in den Bergen.
Auf unserem Rundgang ist das Refektorium ein besonderer Höhepunkt. Die Fresken eines unbekannten Meisters aus dem Jahr 1643 überziehen Decke und Wände mit unzähligen wundervoll erhaltenen Darstellungen vom Alten Testament bis zur Antike.

Im Anschluss machen wir noch einen kurzen Stopp bei der auf einem Felsen hoch über dem engen Tal gelegenen ehemaligen Festung von Asenovgrad mit der gut erhaltenen und spektakulär auf einer Felsnase liegenden Festungs-Kirche.

Zurück in Plovdiv wollen wir am Nachmittag mit einem Angehörigen der Roma-Community sprechen, die in Bulgarien zum großen Teil türkischsprachig und muslimischen Glaubens ist.
Außerdem arrangieren wir an einem der Tage ein Gespräch mit der Honorarkonsulin der dt. Botschaft in Plovdiv.
Gemeinsames Abendessen.

6. Tag (MI): StreetArt – Thrakertempel – Wiedergeburt
Nach dem Frühstück verlassen wir Plovdiv in Richtung der Sredna Gora-Berge. Auf dem Weg kommen wir durch das Dorf Staro Zhelezare, in dem seit 2015 jedes Jahr im Sommer ein StreetArt-Festival stattfindet. Die zahlreichen Hinterlassenschaften der letzten Kunst-Events an Häusern und Mauern laden zum Fotostopp ein.

Starosel empfängt uns mit der größten thrakischen Tempelgrabstätte Südosteuropas (5./4. Jh. v. Chr.), die von Archäologen im Jahr 2000 entdeckt wurde.
Der imposante Tempel ist in einen 20m hohen Hügel von 85m Durchmesser untergebracht. Nicht nur das Innere des Tempels fasziniert, auch die Lage – am Rand der Sredna Gora-Berge mit weitem Blick über die thrakische Tiefebene – lässt die Energie dieses Jahrtausende alten Kultplatzes spüren.

Durch die dünn besiedelte Mittelgebirgslandschaft erreichen wir anschließend Koprivshtica. Kaum ein anderes Dorf Bulgariens hat ein derart geschlossenes Ortsbild bewahrt. Es zeigt nahezu unverändert den Charakter ländlicher Siedlungen des 18. und 19. Jahrhunderts, mit kunstvoll ausgestalteten Häusern der sog. „Bulgarischen Wiedergeburt“ und die damit verbundenen Kaufmanns- und Handwerkstraditionen.
Die bulgarische Geschichte von der Befreiung vom Osmanischen Joch ist hier – wie an so vielen Orten des Landes – ebenfalls lebendig: Im April 1876 wurde auf einer Brücke in Koprivshtica der erste Schuss zum Beginn des Aufstands gegen die Osmanen abgegeben.
Weiterfahrt nach Kalofer, Hotelbezug und Abendessen.

7. Tag (DO): Kalofer – Shipka – Buzludza
Am Vormittag erkunden wir zusammen mit unserem Führer das Städtchen Kalofer. Es ist der Heimatort des großen Dichters und Freiheitskämpfers Christo Botev (1848 – 1876), der hier als Lehrer gearbeitet hat. Sie besuchen neben dem Kalofer Kloster auch das rekonstruierte Geburtshaus Botevs und die noch im Original erhaltene und eingerichtete Schule: Interessante Zeugnisse des bulgarischen Lebens und der Bildung im ausgehenden 19. Jahrhundert.

Nach einem Mittagessen im Hotel besuchen wir die Russische Kirche in Shipka, die als Gedächtniskirche für die im Russisch-Osmanischen Krieg gefallenen bulgarischen und russischen Soldaten 1885 – 1895 errichtet wurde.
Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich im Tal der thrakischen Könige ein weiteres Grabmal der Thraker. Wir werfen einen Blick in die bedeutende Kultstätte, bevor es dann über unzählige Serpentinen hinauf ins Balkangebirge geht.
Direkt auf dem Gipfel des Chadschi Dimita (1.441m) befindet sich das Buzludza-Monument. Das an ein UFO erinnernde Bauwerk wurde zu Ehren der sozialistischen Bewegung Bulgariens im Jahr 1981 zur 1300-Jahr-Feier der bulgarischen Staatsgründung eingeweiht.

Auf der Rückfahrt nach Kalofer passieren wir den Shipka-Pass. Mit 1.185m ist dies nicht nur der höchste Pass Bulgariens, er hat vor allem große historische und strategische Bedeutung. Seit der Antike war er Hauptdurchgang zur Donauebene und damit Schauplatz vieler Kämpfe um die Vorherrschaft im Balkan. Im Russisch-Osmanischen Krieg fanden hier für die Befreiung Bulgariens entscheidende Schlachten statt.
Gemeinsames Abschiedsabendessen im Hotel.

8. Tag (FR): Heimreise
Nach dem Frühstück Transfer nach Sofia und Heimreise. Dovizhdane Bŭlgariya!


– Programmänderungen an allen Tagen vorbehalten –

Teilnehmerzahl: min. 15 / max. 25 Personen
Bei Unterschreiten der Mindestteilnehmerzahl kann der Reiseveranstalter bis 30 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten.

Nach Buchungsabschluss ist eine Anzahlung in Höhe von 20 Prozent des Reisepreises zu leisten. Der Restbetrag wird 28 Tage vor Reisebeginn fällig.

Klicken Sie auf einen Termin um die Zimmer und Preise zu sehen.

Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer Superior (Sofia und Plovdiv) 2.055 €
Einzelzimmer 1.955 €
Doppelzimmer Superior (Sofia und Plovdiv) 1.810 €
Doppelzimmer 1.760 €

Verbindliche Buchung

Ihre Unterkünfte

In Sofia wohnen Sie zentral im modernen Rosslyn Thrakia Hotel.

In Plovdiv übernachten Sie stilecht im Hill House Hotel, einem prächtigen historischen Bürgerhaus, welches 2019 nach mehrjähriger Restaurierung als Hotel neu eröffnete.

Zum Ende der Reise sind Sie zu Gast in einem von der Familie Tsutsova geführten Hotel im Zentrum des Balkanstädtchens Kalofer. Ein ganz besonderer Platz, ein warmherziger und gastfreundlicher Ort.

  • Fluganreise ab Berlin/Hamburg/Frankfurt/München/Köln/Düsseldorf nach Sofia und zurück (Economy), inkl. Flughafentransfers in Bulgarien

  • Transfers während der Reise mit dem Reisebus
  • Fahrten in Sofia mit dem Taxi, der Metro und Tram
  • 2x ÜN/F im Thrakia Hotel, Sofia (Standard-Zimmer)
  • 3x ÜN/F im Hill House Hotel, Plovdiv (Deluxe-Zimmer)
  • 2x ÜN/F im Cucovata House, Kalofer
  • 7x Mittagessen/Mittagsimbiss inkl. Getränke
  • 6x Abendessen inkl. Getränke
  • 1x Dinner mit Weinprobe in Plovdiv
  • Führungsprogramm in Plovdiv und Sofia (Tag 1-5) mit Maria Koleva (deutsch-sprachig)
  • Führungsprogramm Koprivshtica, Starosel, Kalofer, Shipka, Buzludza (Tag 6-8) mit Nikolay Tsutsova (deutsch-sprachig)

  • Alle Eintritte während der Führungsprogramme
  • Spende Teppichmanufaktur Kostandovo
  • KAS-Vortrag/Gespräch zu einem tagesaktuellen Thema
  • Besuch des Parlaments in Sofia (geplant)

  • Gespräche mit Akteuren aus Politik und Gesellschaft in Sofia und/oder Plovdiv (geplant)
  • 1x Oper/Konzert in Sofia (je nach Spielplan)
  • 1x Konzert in Plovdiv (je nach Spielplan)
  • 100% CO2-Kompensation der Flüge über atmosfair
  • Reisebegleitung durch die Konrad-Adenauer-Stiftung

  • Aufpreis für Nicht-Förderer des Freundeskreises: 60 €
  • Um Stornokosten (und ggf. teure Behandlungskosten im Ausland) zu vermeiden, raten wir zum Reiseschutz. Diesen können Sie beim IBK (Tel. 040-43263466) oder einem Versicherungsunternehmen Ihrer Wahl abschließen

Ihre Guides

1. - 5. Tag (Sofia und Plovdiv):
Maria Koleva aus Plovdiv, studierte Politikwissenschaften in Mannheim und Internationale Beziehungen in Plovdiv

(6. - 8. Tag) Kalofer, Starosel u.a.:
Nikolay Tsutsova aus Kalofer, studierte Politikwissenschaften und Bulgarischen Tanz in Plovdiv und Sofia.

Bulgarien

Die Einreise ist für deutsche und österreichische Staatsangehörige mit Reisepass oder Personalausweis möglich. Das Reisedokument muss bis zum Ende der Reise gültig sein.

Schweizer Staatsangehörige wenden sich bitte an die entsprechende Landesvertretung in der Schweiz für weitere Informationen zur Einreise.


Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Sollten Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sein, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf. Wir klären dann individuell, inwiefern eine Teilnahme für Sie an dieser Reise möglich ist. ARB des Reiseveranstalters als PDF