Mountain Music: gestern & heute

Mountain Music: gestern & heute

Erleben Sie Bluegrass-, Country- und Gospel-Musik live in einer der malerischsten Berglandschaften der USA. Zwei Städte bieten mit modernen Klängen Abwechslung.

Handgemachte Live-Musik in tiefen Bergtälern. Menschen, für die Bluegrass, Country und Gospel zum Alltag gehören. Bei dieser Reise haben Sie zahlreiche Gelegenheiten, traditioneller, auf akustischen Instrumenten gespielter Folkmusik zu lauschen – und lernen ganz nebenbei noch eine der landschaftlich malerischsten Regionen Nordamerikas kennen.

Nicht viele andere Regionen der Welt verfügen über ein so reichhaltiges und lebendiges Erbe an traditioneller und vor allem handgemachter Musik wie die südlichen Appalachen der USA. In den „Blauen Bergen“ ist es für einen großen Teil der Bevölkerung ganz selbstverständlich, Banjo, Gitarre, Mandoline oder Fiddle zu spielen. Das Spielen der Instrumente wird dabei häufig noch in den Familien von Generation zu Generation weitergegeben. Und so gehört die Musik ganz selbstverständlich zum Alltag. Ambitionierte Hobbymusiker treffen sich regelmäßig zu Sessions – in Gemeindehäusern, aber auch beim örtlichen Krämer, Tankwart oder Barbier. Hinzu kommen zahlreiche Auftritte regional und auch überregional bekannter Musiker in kleinen Konzertschuppen, die oft von Privatpersonen aus Liebe zur Musik betrieben werden. Zusätzlich organisieren viele Gemeinden jährlich ein größeres Festival, zu dem die Menschen von weit her anreisen.

Bei dieser Selbstfahrerreise durch den Norden Georgias und den Westen North Carolinas lernen Sie einige der außergewöhnlichsten Spielorte für Bluegrass, Country und Gospel Music in den Vereinigten Staaten kennen. Neben Konzerten in etablierten Musikhallen dürfen Sie sich auf Sessions handgemachter Musik in einer legendären Tankstelle, in einem Frisörsalon und in einem Krämerladen freuen. Sie lernen dabei nicht nur eine großartige Musiktradition kennen, sondern auch die oftmals kauzigen, dabei aber sehr warmherzigen Macher und Bewahrer dieses kulturellen Erbes. Als Ausländer fallen Sie in den Bergen ohnehin gleich auf – und die sehr gastfreundlichen und hilfsbereiten Bewohner werden Sie früher oder später in ein Gespräch verwickeln!

Zusätzlich ergibt sich durch die Route die Gelegenheit, sich zwei moderneren Musikströmungen anzunähern: dem Alternative Rock, als dessen Wegbereiter die Bands R.E.M. und B-52s aus Athens in Georgia gelten, sowie elektronischen Klängen analoger Synthesizer aus dem Hause Moog, die im Herzen der Blue Ridge Mountains hergestellt werden.

Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Selbstfahrertouren Mountain Music: back to the roots, Road.Trip.Blues und die Tour zum Thema Bürgerrechte und afroamerikanische Kultur.

1. und 2. Tag: Atlanta zu Ihren Füßen
Flug nach Atlanta, dem wichtigsten Drehkreuz in den Südstaaten der USA. Nach der Passkontrolle geht es auf unkompliziertem Weg in Ihr erstes Hotel: Wir haben für Sie ein wohnliches Inn in Flughafennähe reserviert.

Höhepunkte Ihres Atlanta-Aufenthalts könnte der Besuch bei den Martin-Luther-King-Stätten sein – oder ein Abstecher zum Margaret Mitchell Haus, wo die Autorin des legendären Südstaaten-Epos „Vom Winde verweht“ lebte. Beeindruckend ist außerdem das Center for Civil and Human Rights im Herzen der Millionenstadt. Und wenn Ihnen danach nach einer spritzigen Erfrischung ist: Direkt gegenüber befindet sich die Coca-Cola-World. Denn die wohl berühmteste Brause aller Zeiten wurde hier in Atlanta erfunden – und auch heute noch von hier aus in alle Welt vertrieben.

3. und 4. Tag: Athens, Heimat der B-52s, R.E.M. etc.
Athens, Georgia, ist Ihnen bislang kein Begriff? Die beiden Weltklasse-Bands B-52s und R.E.M. stammen von hier. Und so gilt die Universitätsstadt als Geburtsort des sogenannten Alternative Rock. Neben den beiden Rock-Giganten hat Athens zahlreiche weitere talentierte Musiker angezogen und gute Bands hervorgebracht. Die rund 32.000 Studenten in der Stadt sind ein dankbares, aber durchaus auch anspruchsvolles Publikum. Sie sind die Grundlage für eine der lebendigsten Musik-Szenen Nordamerikas.

Tagsüber können Sie auf den Spuren der Rock-Legenden wandeln. Wer weiß: Vielleicht treffen Sie ja in einem der gemütlichen Coffee-Shops Michael Stipe? Der Frontmann von R.E.M., die sich 2011 auflösten, hat immer noch einen Wohnsitz hier.

5. und 6. Tag: Opossums und Folk-Musik-Schule
Fahrt in die Berge! Gemütliche Landstraßen bringen Sie über sanft geschwungene Hügel in die südlichen Ausläufer der Appalachen, also jenem Gebirgszug, der sich parallel zur Ostküste Nordamerikas von Nord nach Süd erstreckt. Sie passieren den Brasstown Bald, mit 1458 Metern der höchste Berg Georgias, und kurz danach die Grenze zu North Carolina. Der Westen dieses US-Staats ist geprägt von einer bezaubernden Bergwelt. Hier heißen die Appalachen Great Smoky Mountains bzw. Blue Ridge Mountains.

Diese Berge sind auch Heimat der Opossums – einer Untergattung der Beutelratten. Neben ihrem flauschigen und attraktiven Pelz zeichnen sich diese Tiere dadurch aus, dass sie sich auch in unmittelbarer Nähe zu menschlicher Zivilisation gut entwickeln, so dass manche die possierlichen Tierchen durchaus als Plage empfinden. Nicht so Clay Logan: Der Tankstelleninhaber hat den Ladenraum seines Geschäfts zur „Opossum Capital of the World“ ausgebaut und entsprechend gestaltet. Genauso wichtig wie das Opossum ist ihm jedoch auch die Liebe zu handgemachter Musik. Und aus diesem Grund ist „Clay’s Corner“ – eine Mischung aus Tankstelle, Imbissbude und Opossum-Museum – Treffpunkt für die wöchentlichen Sessions der örtlichen Bluegrass-Szene.

„Clay’s Corner“ muss dabei mit den meist zeitgleich stattfindenden Konzerten der unmittelbar benachbarten John C. Campbell Folk School mithalten. Diese als Folk High School– quasi eine Art Volkshochschule – gegründete Bildungseinrichtung hat sich der Pflege des kulturellen Erbes der Appalachen verschrieben. Neben der traditionellen Musik zählen dazu auch Tanz, Kunsthandwerk u.ä.

7. Tag: Das Volk der Cherokee in den Smokys
Weiterfahrt in nordöstlicher Richtung, nach Cherokee. Die Stadt am Fuße der Great Smoky Mountains trägt einen großen Namen – nämlich den des Indianerstamms, der hier einst Wälder und Täler besiedelte. Zur Zeit von Christoph Kolumbus galten die Cherokee als das mächtigste Volk im Osten Nordamerikas. Sie siedelten in einem großen Teil der Appalachen – und zählten mit eigener Verwaltung und Schrift zu den so genannten fünf zivilisierten Stämmen. Das schützte sie jedoch nicht vor dem Hunger nach Land der Siedler im 19. Jahrhundert. Präsident Andrew Jackson unterzeichnete 1830 den Indian Removal Act, der die zwangsweise Umsiedlung der Cherokee nach Oklahoma vorsah. In der Folge kam es zum „Trail of Tears“, dem für Tausende Stammesangehörige tödlichen „Pfad der Tränen“.

Ein Teil der Cherokee konnte sich der Umsiedlung widersetzen. Und erfreulicherweise hat in den vergangenen Jahrzenten die US-Regierung – und vor allem auch die Justiz – einen Teil des Unrechts ausgeglichen. Heute sind die Cherokee zwar ein geteiltes Volk, aber als größter noch existierender Indianerstamm Nordamerikas ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Ein Museum im gleichnamigen Ort zeigt die Tränen-, aber auch glorreiche Geschichte und Kultur dieses außergewöhnlichen Stammes.

Wussten Sie übrigens, dass die Musiker Elvis, Cher und Jimmy Hendrix sowie die Schauspieler Johnny Depp, Kevin Costner, Chuck Norris und Burt Reynolds in ihrer Ahnentafel Cherokee vorweisen können?

Weiterfahrt über den Blue Ridge Parkway, eine der schönsten Aussichtsstraßen der USA, nach Asheville.

8. und 9. Tag: Moog Music, River Arts District und Biltmore Estate
Asheville im Herzen der Blue Ridge Mountains ist mit rund 70.000 Einwohnern das urbane Zentrum der südlichen Appalachen. Die Tradition der Mountain Music trifft hier auf ein städtisches Flair und moderne Einflüsse. Dazu zählt insbesondere die Moog Music Factory: Der Synthesizer-Pionier Robert Moog liebte die Berge North Carolinas – und ließ sich in Asheville mit seiner Manufaktur nieder. Seine Produkte, insbesondere der Minimoog und der Moog Taurus, machten diverse Sounds der Popmusik erst möglich. Zahlreiche Hits von Emerson, Lake and Palmer, Frank Zappa, Stevie Wonder, Jean Michel Jarre, Chick Corea, Kraftwerk, Pink Floyd, Genesis und U2 wären ohne diese Geräte nicht denkbar gewesen. Auch die Beatles und die Rolling Stones experimentierten damit. Noch heute werden Instrumente aus der legendären Schmiede in Asheville gefertigt. Und die Präsenz der Manufaktur strahlt natürlich auf die lokale Musikszene aus.

Darüber hinaus verfügt Asheville über ein eigenes Sinfonie-Orchester sowie über eine der lebendigsten Straßenmusik-Szenen der USA. In den Sommermonaten trifft man quasi an jeder Ecke auf Musiker, die „auf Hut“ spielen. Sessions sowie Live-Auftritte in den Kneipen und Bars sind an der Tagesordnung.

Wir buchen für Sie eine Tour durch die Moog Music Factory. Im Anschluss empfehlen wir einen Besuch beim Biltmore Estate, einem schlossartigen, im Renaissance-Stil erbauten Herrenhaus. In Auftrag gegeben wurde der repräsentative Prachtbau Ende des 19. Jahrhunderts von George Washington Vanderbilt II, dem Enkel des Eisenbahn-Tycoons Cornelius Vanderbilt. Das Gebäude gilt als größtes Wohnhaus der USA.

Eine ganz andere Atmosphäre wiederum atmet der River Arts District – ein ehemals heruntergekommenes Industrieareal, das von Künstlern und Kunsthandwerkern zu neuem Leben erweckt wurde. Heute befinden sich auf dem Gelände diverse Ateliers, Galerien, Cafés und eine Craft Beer Brauerei.

Brevard, in der Nachbarschaft am Fuß der Appalachen gelegen, ist unter Naturliebhabern für seine Wasserfälle berühmt. Für Musikfreunde ist „Southern Music“ Anziehungspunkt. Das Ladengeschäft ist auf traditionelle akustische Saiteninstrumente spezialisiert. Die Wände hängen voll mit Gitarren, Mandolinen, Banjos, Geigen etc., die man kaufen und natürlich vorher ausprobieren kann. Aber auch CDs und Noten sind im Angebot. Einmal wöchentlich wird der Laden zur Live-Bühne. Dann treffen sich Musiker zur Session. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

10. Tag: Earl Scruggs Center
Earl Scruggs, 1924 in Shelby geboren, gilt als Wegbereiter des Bluegrass – und Virtuose auf dem Banjo. Seine Heimatstadt widmete dem berühmten, vielfach ausgezeichneten und 2012 verstorbenen Sohn ein eigenes Museum. Neben zahlreichen Informationen über Leben und Werk des Ausnahmetalents bietet das Earl Scruggs Center auch eine einzigartige interaktive Ausstellung über die verschiedenen Methoden des „Pickings“, also des Banjo-Spiels. Außerdem gibt es eine Abteilung über zeitgenössische lokale Musikströmungen und die Entwicklung der Region allgemein.

11.-13. Tag: Session beim Frisör, Boone
Weiter geht es in nördlicher Richtung – und dabei kommen Sie in dem kleinen Ort Drexel vorbei. Dort sollten Sie unbedingt dem örtlichen Barber Shop einen Besuch abstatten – auch wenn Sie gar keinen neuen Haarschnitt benötigen. Denn im Hinterzimmer der Frisörstube trifft sich regelmäßig die örtliche Musikszene für eine Session.

Anschließend Fahrt in ein weiteres Herzstück der Blue Ridge Mountains, nach Boone. Boone mit knapp 14.000 Einwohnern ist Sitz der Appalachian State University, die über mehr als noch einmal so viele Studenten verfügt, so dass sich während des Semesters die Einwohnerzahl mindestens verdoppelt. Das heißt aber nicht, dass die Stadt ansonsten ausgestorben ist – im Gegenteil: Zur Ferienzeit im Winter wie im Sommer ist Boone ein beliebter Urlaubsort.

Aufgrund der Studenten und der vielen Touristen aus den Metropolen Nordamerikas ist auch die Musikszene äußerst vielfältig – und lebendig. Herausragend sind die Sessions im Jones House. Das ehemalige Wohnhaus dient heute als Gemeindezentrum – und Unterrichtsort eines ambitionierten regionalen Förderprogramms für junge Talente. Im Rahmen der wöchentlichen Sessions werden gleich mehrere Räume bespielt. Besucher können so von Zimmer zu Zimmer und Stockwerk zu Stockwerk wandern – und immer neuen Klängen lauschen.

Von Boone aus führt eine landschaftlich reizvolle Route nach Wilkesboro. Das dortige Wilkes Heritage Museum widmet sich Geschichte und Lebensart der Region – und beherbergt auch die Blue Ridge Music Hall of Fame. Bereits verstorbene und noch lebende Legenden werden hier gewürdigt.

Nehmen Sie sich noch einmal Zeit für einen weiteren Abschnitt des landschaftlich besonders reizvollen Blue Ridge Parkway. Einer der herausragenden Orte ist „Orchard at Altapass“. Dieser Pass, der zu den niedrigsten über die „Blauen Berge“ zählt, entpuppte sich aufgrund seines milden Klimas als ideales Anbaugebiet für Äpfel. Der Orchard – also wörtlich der Obstgarten – ist jedoch längst mehr als eine prosperierende Apfelplantage. Schon lange haben die Bauern ihren Hofverkauf zu einem Besucherzentrum ausgebaut, inklusive Gastronomie und mittäglichen Musikvorführungen. Genießen Sie die Aussicht, die gute Luft, die frischen Äpfel und natürlich auch die musikalische Untermalung.

Einen weiteren Höhepunkt bietet Young's Mountain Music in Spruce Pine. Hierbei handelt es sich um eine Konzertbühne mitten in den Bergen, die regelmäßig zum Magneten für Musiker und Musikliebhaber aus der ganzen Region wird. Das Besondere: Über den Abend verteilt treten acht bis zehn unterschiedliche Bands auf, die jeweils für zwanzig bis dreißig Minuten spielen. Das Programm ist abwechslungsreich. Von Country über Bluegrass bis hin zu Gospel ist alles dabei. Viele junge Bands haben hier erstmalig Gelegenheit, sich vor einem größeren Publikum zu bewähren. Zahlreiche „alte Hasen“ und Lokalmatadore haben sich hier ihre erste Sporen verdient – und revanchieren sich mit regelmäßigen Auftritten.

14. Tag: Rückfahrt und Heimreise
Es heißt Abschied nehmen! Auf dem schnellsten Weg geht es nun zurück nach Atlanta, von wo aus die Flieger nach Europa abends starten. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, die Heimreise von den näher gelegenen Flughäfen Asheville oder Charlotte anzutreten. Dann wird aufgrund der Einwegmiete Ihres Leihwagens jedoch eine zusätzliche Gebühr fällig (ca. $ 150-200).

Alternativ bieten wir gerne auch eine Verlängerung in Nashville an. Die „Music City“ erreichen Sie von den Blauen Bergen aus über die gut ausgebauten Interstate Highways entspannt in einem Tag.

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Unverbindliche Buchungsanfrage
  • 13 Übernachtungen mit Frühstück in ausgewählten Inns und Hotels
  • Mietwagen ab/bis Atlanta Flughafen, Tarif all inkluse:. Versicherungspaket, Navi etc. Sie benötigen eine auf den Namen des Fahres ausgestellte Kreditkarte zur Hinterlegung der Kaution bei Mietwagenübernahme
  • Reservierung für die Führung durch die Moog Music Factory
  • Eintritt inkl. Audio-Guide fürs Biltmore Estate, Asheville
  • Detaillierte Routenbeschreibung
  • Hinweise bzw. Spielpläne zu Sessions, Konzerten etc.
  • Anreise: Wir buchen gerne den Flug in die USA
  • Reiseschutz: Wir empfehlen eine Reiserücktritt-, Reiseabbruch- und Auslandsreisekrankenversicherung und machen ein unverbindliches Angebot

Damit Sie möglichst viele unterschiedliche Konzert- und Spielstätten kennen lernen können, muss die Reiseroute zwangsläufig den ein oder anderen Haken schlagen. Und einige Stätten befinden sich in nur dünn besiedelten Tälern ohne Übernachtungsmöglichkeiten. Um Wege und Fahrzeiten auf den zum Teil kurvigen Gebirgsstraßen nach den Konzerten möglichst kurz zu halten, haben wir diverse Hotelwechsel eingeplant.

Außerdem gilt: Die Bewohner der Blue Ridge Mountains sind stolz darauf, ihre musikalische Tradition hochzuhalten. Regelmäßig stattfindende Sessions und Konzertserien werden mit großer Ernsthaftigkeit und Verlässlichkeit organisiert. Da vieles davon jedoch auf rein privater, ehrenamtlicher Initiative beruht, lässt sich nie 100%ig ausschließen, dass eine Veranstaltung aus unterschiedlichsten Gründen kurzfristig abgesagt wird.


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