Die Straße der Romanik

Exklusive Selbstfahrer-Kulturreise zu großartigen Baudenkmälern nördlich und südlich des Harzes.

Auf dieser Reise besichtigen Sie die beeindruckendsten Bauwerke der Romanik - inkl. Privatführungen durch die Klosteranlage Jerichow, Quedlinburg u.a.

Neben der Klosteranlage Jerichow, der mittelalterlichen Altstadt von Quedlinburg und dem Magdeburger Dom kommen Visiten in ausgewählten Dorfkirchen hinzu und ein Besuch beim John-Cage-Orgelprojekt in Halberstadt.

Romanik: Anfang einer neuen Epoche

Die Romanik ist die erste große europäische Kunstepoche seit dem Ende der Antike mit dem Untergang Roms im 5. Jahrhundert. Als „typisches Erkennungsmerkmal“ romanischer Bauten gilt der Rundbogen, häufig in Verbindung mit wuchtigen Steinmassen. Diese neue Bauweise verbreitete sich ab dem Jahr 1000 nach Christus überall in Europa.

Gerade im Norden Mitteleuropas entstanden während dieser Zeit viele Kirchenbauten – von Dorfkirchen bis hin zu großen Klosteranlagen. Denn schließlich musste man den Menschen, die erst vor kurzem christianisiert wurden, ein angemessenes Gotteshaus bieten. Romanische Kirchen waren daher häufig auch Pionierbauten für den christlichen Glauben. Im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt befindet sich eine besonders große Zahl romanischer Kulturgüter.

Als Startpunkt dieser 10-tägigen Autorundreise haben wir Magdeburg vorgesehen. Endpunkt ist in Naumburg im Süden Sachsen-Anhalts. Beide Städte sind ICE-Bahnhöfe und außerdem schnell über die Autobahnen A2 und A9 zu erreichen. Selbstverständlich können wir Ihnen diese Reise auch mit einem beliebigen anderen Startpunkt anbieten. Ebenfalls können wir das Rundreiseprogramm ganz nach Ihren Wünschen verlängern oder kürzen.

Besonderheiten dieser Reise

  • Exklusive Führungen in Magdeburg, Havelberg, Jerichow, Halberstadt, Quedlinburg und Gernrode
  • Die Altmark: die am dünnsten besiedelte Region Deutschlands
  • Prachtvolle Dome, Klöster und Kirchen
  • Fachwerkstatt Quedlinburg
  • Harzer Schmalspurbahn
  • Das John-Cage-Orgelprojekt in Halberstadt

Bitte beachten Sie auch unsere Selbstfahrerreise auf den Spuren der Backsteingotik.

1. Tag: Ankunft in Magdeburg
Ggf. Mietwagen-Übernahme am Bahnhof Magdeburg.
Es folgt eine Fahrt zur ca. 20 km von Magdeburg entfernten Burg Wanzleben.
In den alten Mauern erwarten Sie elegante Zimmer voller Charme und Originalität, mit Antiquitäten aus dem Abendland und Morgenland eingerichtet. Nachts wird die Ruhe und Geborgenheit unter dem tausendjährigen Turm höchstens unterbrochen vom Gesang der Nachtigall.
2x ÜN im Hotel Burg Wanzleben.

2. Tag: Haus der Romanik – Pretzien – Leitzkau
Nach dem Frühstück Fahrt nach Magdeburg. Sie erleben eine exklusive und individuelle Stadtführung: Sie besichtigen den Magdeburger Dom, dessen Bau im Jahre 1209 begann. Otto der Große, Sohn des ersten deutschen Königs Heinrich I. und Begründer des Heiligen Römischen Reiches, wählte die Stadt sogar als seine Lieblingsresidenz aus.
Anschließend besuchen Sie Unser Lieben Frauen. Das Kloster wurde 1064 errichtet gehört und zu den besterhaltensten der Romanik. Kirche und Kreuzgang vermitteln einen authentischen Eindruck der ursprünglichen Anlage des 1017/1018 gegründeten Kollegiatstiftes. Schließlich besichtigen Sie das Haus der Romanik, welches seit 2007 eine Anlaufstelle für Besucher ist. Dort werden Geschichten aus dem Mittelalter über das damalige Leben und die Kunst ausgestellt.
Am Nachmittag machen Sie einen Abstecher ins Umland mit Besichtigung der Stiftskirche Sancta Maria In Monte in Leitzkau, und der St.-Thomas-Kirche in Pretzien, welche Mitte des 12.Jahrhunderts erbaut wurde und mit einzigartigen Wandmalereien beschmückt ist.

3. Tag: Jerichow – Tangermünde – Havelberg – Salzwedel
Verlassen Sie gleich nach dem Frühstück das Burghotel in Richtung Jerichow, wo Sie im Kloster Ihr individueller Führer begrüßt. Es erwartet Sie eine ausführliche Besichtigung der Anlage, welche 1144 als Missionsstützpunkt zur Christianisierung der Elbslawen gegründet wurde. Außerdem gehört die Anlage zu den ältesten Backsteinbauten östlich der Elbe.
Anschließend bietet sich eine Pause in Tangermünde, auf der anderen Elbseite gelegen, an. Eine Mischung aus Backsteinbauten, gewaltigen Stadtmauern und der Schönheit der Natur verleihen der Kleinstadt ein historisches Ambiente mit unglaublichem Charme.
An Charme ebenfalls nicht verlegen ist die Domstadt Havelberg. Der Dom St. Marien thront über dem Lauf der Havel und vereint die verschiedenen Stilelemente von romanischer und gotischer Baukunst. Er wurde in der Zeit von 1279 bis 1330 errichtet, als die Zeit der Romanik in die Gotik übergegangen ist.
Weiter geht es quer durch die Altmark, den am dünnsten besiedelten Landstrich Deutschlands. Sie erreichen das Biosphärenreservat Mittelelbe. Störche nisten auf Dächern der einsam gelegenen Ortschaften. Und wer Glück hat, kann hier auch Biber beobachten. Sie überqueren die Elbe auf einer kleinen Fähre, die noch aus der DDR-Zeit zu stammen scheint, und erreichen schließlich die alte Hansestadt Salzwedel.
2x ÜN im Hotel Union, Salzwedel

4. Tag: Salzwedel – Diesdorf – Arendsee – Salzwedel
Nicht nur Salzwedel - vor allem berühmt für seinen Baumkuchen - bietet zahlreiche Baudenkmäler. Auch im Umland finden sich herausragende Kleinode, für die Sie sich etwas Zeit nehmen sollten:
In Diesdorf empfängt Sie eine Mitarbeiterin der örtlichen Gemeinde und öffnet Ihnen die Türen zum Augustinernonnenkloster St. Maria und Crucis, welches die älteste gewölbte rein romanische Kirche der Altmark ist und dazu noch eine der am besten erhaltenen. Sie ist wegen dem reich verzierten Gewölbeportal an der Sternwand des südlichen Querschiffs besonders sehenswert.
Sehr lohnenswert ist außerdem ein Stopp in Arendsee am gleichnamigen Gewässer, über dem die Ruine des Benediktinerinnenklosters St. Marien liegt. Besonders sehenswert ist das hölzerne Kruzifix von 1240 sowie der gotische Schnitzaltar.

5. Tag: Salzwedel – Halberstadt – Quedlinburg
Nach knapp 2 Stunden Fahrt erreichen Sie das Harzvorland, die so genannte Börde. Kurz vor der alten Domstadt Halberstadt liegen die Ortschaften Hamersleben (Stiftskirche) und Huysburg (Kloster), zwei Kleinode auf der Straße der Romanik.
Im Anschluss Ankunft in Halberstadt, wo Sie schon in der Burchardikirche erwartet werden. Der Bau aus dem 11. Jh. ist Schauplatz eines der ambitioniertesten Vorhaben für moderne Musik weltweit: dem John-Cage-Orgelprojekt ASLSP.
ASLSP steht für die Tempovorschrift „As SLow aS Possible“, mit der John Cage sein Orgelstück Organ2 versehen hat. Doch was ist so langsam wie möglich? In Halberstadt hat man darauf eine Antwort gefunden – und eine automatische Orgel errichtet, die zum Spielen dieses Stückes 639 Jahre brauchen wird. Spielbeginn war im Jahr 2001. Seitdem erklingen kontinuierlich die Töne der Partitur. Die wenigen Klangwechsel werden jedes Mal von der ganzen Region, aber auch von Orgelfreunden aus aller Welt zelebriert. Der nächste Klangwechsel wird am 05.02.2022 und wieder am 05.02.2024 (!) stattfinden.
Doch Halberstadt bietet weitaus mehr als das John-Cage-Projekt, z.B. den Dom mit dem Domschatz. Sie erhalten eine HarzCard, mit der Sie dort freien Eintritt haben. Weiterfahrt nach Quedlinburg.
3x ÜN im Hotel Schlossmühle, Quedlinburg

6. Tag: Quedlinburg – Gernrode – Quedlinburg
Unmittelbar nach dem Frühstück holt Sie heute Ihr Stadtführer zu einer individuellen und exklusiven Tour durch die Welterbe-Stadt ab. Quedlinburg bietet eine unglaubliche Fülle an Fachwerkhäusern – von reichhaltig verzierten und geschmückten Bürgerpalästen bis hin zu kleinen und kleinsten Kemenaten ist alles vertreten. Die Erhaltung dieses reichhaltigen Erbes ist unter anderem auch der Tatsache zu verdanken, dass in der DDR kein besonderes Interesse an Neu- und Umbauten in den historischen Innenstädten bestand. Während man in den Plattenbau investierte, ließ man die alte Bausubstanz verfallen. Selbst für den Abriss fehlten die Ressourcen. So verrotteten die Kulturschätze zwar zusehends, konnten nach der Wende jedoch weitgehend gerettet, saniert und erhalten werden.
Am frühen Nachmittag führt Sie der Weg schließlich nach Gernrode, wo sich in der Stiftskirche das Heilige Grab befindet.  Anschließend Stopp bei der Burg Falkenstein und am Abend Rückkehr nach Quedlinburg.

7. Tag: Quedlinburg und Harzvorland
Nutzen Sie heute Ihre HarzCard aus – z.B. mit einem Besuch im Schloss Wernigerode, im Kloster Drübeck mit einer Fahrt auf der Harzer Schmalspurbahn etc. Oder entspannen Sie sich im Hotel und genießen Sie die einmalige Atmosphäre der Unseco-Welterbe-Stadt.

8. Tag: Quedlinburg – Harz – Memleben – Naumburg
Heute führt Sie die Route quer über den Harz mit seinen Fichten- und Tannen-bewachsenen Hängen. Nach jeweils einem Stopp bei der Königspfalz Tilleda und der Burg Querfurt erreichen Sie das Kloster und die Kaiserpfalz Memleben am frühen Nachmittag.
Am späten Nachmittag Weiterfahrt nach Naumburg.
2x ÜN in einer charmanten Pension / in einem eleganten Hotel.

9. Tag: Naumburg – Merseburg – Freyburg – Naumburg
Am Vormittag Besichtigung des Naumburger Doms mit der vom sog. „Naumburger Meister“ geschaffenen Figurengruppe der Naumburger Stifter. Diese zeigen eines der berühmtesten Paare der Kunstgeschichte: Uta von Ballenstedt und Ekkehard II. von Meißen. Weiterfahrt nach Merseburg. Dombesichtigung.
Im Anschluss Besichtigung des Schlosses Neuenburg, das bei Freyburg über dem Unstrut-Tal thront.

10. Tag: Abreise oder Reiseverlängerung
Nutzen Sie vor Ihrer Abreise die Gelegenheit für einen Bummel durch Naumburg – oder verlängern Sie Ihre Reise individuell ...

Nach Buchungsabschluss ist eine Anzahlung in Höhe von 20 Prozent des Reisepreises zu leisten. Der Restbetrag wird 28 Tage vor Reisebeginn fällig.

Klicken Sie auf einen Termin um die Zimmer und Preise zu sehen.

Zimmer Preis Bemerkung
Einzelzimmer auf Anfrage
Doppelzimmer ab 1.270 €
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Unverbindliche Buchungsanfrage
  • 9 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer in den genannten oder vergleichbaren  Hotels

  • ausführliche Routenbeschreibungen
  • Exklusive Individual-Führungen in Magdeburg, Havelberg, Jerichow, Halberstadt, Quedlinburg und Gernrode

  • HarzCard 4 Tage
  • Spenden in Höhe von 60 € pro Buchung, davon jeweils 20 € an die Kirchengemeinde Diesdorf, an die Evangelische St.-Marien-St.-Laurentius-Gemeinde der Hansestadt Havelberg und an die John Cage Orgel Stiftung Halberstadt.
  • Halbpension
  • Örtliche Kurtaxen
  • Anreise
  • Mietwagen: Wir machen Ihnen gerne ein Angebot zu tagesaktuell günstigen Preisen in Ihrer gewünschten Fahrzeugkategorie
  • Reiseverlängerung. Selbstverständlich können Sie unterwegs längere Stopps einlegen. Wir informieren Sie gerne über Zusatznächte in den verschiedenen Stationen.
  • Reiseschutz: Wir empfehlen eine Reiserücktritt-, Reiseabbruch und, für Auslandsgäste, eine Krankenversicherung und unterbreiten Ihnen dazu unverbindlich ein Angebot.

Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Sollten Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sein, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf. Wir klären dann individuell, inwiefern eine Teilnahme für Sie an dieser Reise möglich ist. ARB des Reiseveranstalters als PDF

Darauf können Sie sich besonders freuen

Kloster Jerichow Kloster Jerichow © Matthias Pätzold

Kloster Jerichow

Die Stiftskirche St. Marien und St. Nikolaus gehört zu den ältesten Backsteinbauten in Norddeutschland und besitzt durch ihre künstlerische Vollendung eine Schlüsselstellung für die märkische Backsteinarchitektur. Bei der Basilika läßt sich an verschiedenen Stellen der Übergang von der Romanik zur Gotik nachvollziehen. Vor allem auch deshalb, da es kaum ein anderes romanisches Bauwerk gibt, welches nach seiner Errichtung so wenig spätere Veränderungen erfahren hat.
Neben dem Besuch des beeindruckenden Kirchenraumes, lädt der zauberhafte Klostergarten zu Café und Kuchen und immer im August zu "Jazz im Kloster" ein.

Baumkuchen-Herstellung Baumkuchen-Herstellung © BMK (de.wikipedia.org), CC BY-SA 3.0

Baumkuchenstadt Salzwedel

Ihr Weg durch die historische Kulturlandschaft der Altmark führt Sie in die alte Hansestadt Salzwedel. Der Salzwedeler Baumkuchen ist weit über die Grenzen der Stadt berühmt. In gemütlichem Ambiente können Sie bei einem Schaubacken alles über die Herstellung der „Königin der Kuchen“, wie die Salzwedeler ihre Spezialität mit Stolz nennen. Nutzen Sie die Gelegenheit, ausgiebig vom feinen Backwerk zu kosten!

Die Orgel des Projekts ORGAN²/ASLSP von John Cage Die Orgel des Projekts ORGAN²/ASLSP von John Cage © Clemensfranz, CC BY-SA 4.0

John-Cage-Orgelprojekt Halberstadt

Seit 2001 schreibt ein ungewöhnliches und weltweit einzigartiges Projekt in Halberstadt Musikgeschichte. Dabei handelt es sich um eine auf 639 Jahre angelegte Realisierung des Orgelstückes ORGAN²/ASLSP des amerikanischen Komponisten und Avantgardekünstlers John Cage (1912-1992). Alle paar Monate oder sogar Jahre findet durch die ins extreme gedehnte Dauer dieser Komposition ein Tonwechsel statt (die nächsten Wechsel am 05.02.2022 und am 05.02.2024).
In der Zwischenzeit sind Sie eingeladen, den aktuellen Klang mit offenen Ohren und mit offenem Geist in der fast tausend Jahre alten Burchardi-Kirche zu erleben. "Ein wahrhaft transepochales Zeit-Stück, einen Klang-Raum mit erlebter Gegenwart zwischen Vergangenheit und Zukunft, ein weltweit anerkanntes Referenzprojekt moderner Musik und Kunst, das John-Cage-Orgel-Kunst-Projekt in Halberstadt".

Deutschland Reisewissen und Informationen

Ortszeit
Mitteleuropäische Zeit
Währung
Euro (EUR). Bargeldabhebung sowie Zahlung mit Kredit- und EC-Karte möglich.
Sprache

Die Landessprache ist Deutsch.

Das Klima in Deutschland wird maßgeblich durch die Lage an der Westseite des Kontinents im Bereich der Westwindzone bestimmt. Mit den Westwinden wird häufig feuchte und aufgrund des warmen Golfstroms milde Meeresluft vom Atlantik herangeführt, so dass die Temperaturen in Deutschland vor allem im Winterhalbjahr höher sind, als es seine nördliche Position vermuten ließe. Der atlantische Einfluss nimmt innerhalb des Landes von West nach Ost ab. An den Küsten, dem dahinterliegenden Binnenland sowie bis in die Kölner Bucht dominiert so ein maritimer Klimatyp mit vergleichsweise geringen Temperaturunterschieden zwischen Sommer und Winter, während nach Südosten hin, vor allem im östlichen Bayern und in Ostdeutschland ein deutlicher kontinentaler Einfluss besteht mit wärmeren Sommern und kalten Wintern.

Die sonnigsten Regionen liegen an den nördlichen und südlichen Rändern des Landes. Spitzenreiter beim Sonnenschein sind die vorpommerschen Inseln Rügen und Usedom. Ebenfalls vergleichsweise sonnig ist die Hauptstadtregion Berlin und das angrenzende Brandenburg. Im Süden sind die sonnigsten Regionen der südliche Oberrhein etwa zwischen Karlsruhe und Lörrach, die Region Stuttgart und das bayerische Alpenvorland inkl. der Landeshauptstadt München.




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