Bulgarien: Plovdiv 2019 und Rhodopen

Europäische Kulturhauptstadt, wilde Natur, reiche Traditionen

Fahren Sie mit uns in die Europäische Kulturhauptstadt Plovdiv und in das Rhodopengebirge mit seiner wilden Natur und vielfältigen Kulturtraditionen.

Eines der beliebtesten Reiseziele Bulgariens ist die zweitgrößte Stadt des Landes, Plovdiv. Die größtenteils unter Denkmalschutz stehende Altstadt mit den liebevoll restaurierten Bürgerhäusern im „Wiedergeburtsstil“ und prachtvollem Interieur und dem erst vor wenigen Jahrzehnten durch Zufall entdeckten römischen Amphitheater, als auch die Neustadt mit ihrer architektonischen Mischung aus Gründerzeit, Jugendstil, Sozialismus und Moderne zieht die Besucher in ihren Bann. Plovdiv verströmt eine Atmosphäre von Kunst und Kultur, von südlichem Laisser-faire.

Dass Plovdiv zur Europäischen Kulturhauptstadt 2019 gewählt wurde, ist ein Grund mehr für uns, dort hinzureisen.

Wir begeben uns auf dieser Reise aber auch in die wilde und vielfältige Natur des Rhodopen-Gebirges, lernen während eines Festes die Kultur der Pomaken – einer muslimischen Minderheit - kennen, besuchen ein Reservat für ehemalige Tanzbären, wandern durch Wälder und einen Canyon, steigen hinab in den Teufelsschlund wo einst Orpheus zu seiner Eurydike in die Unterwelt vorgedrungen sein soll und fahren – ein Highlight für sich – mit der letzten noch fahrplanmäßig verkehrenden Schmalspurbahn des Balkan, der Rhodopen-Bahn, durch die spektakuläre Berglandschaft.

1. Tag (Sa. 24.08.2019): Anreise nach Sofia – Fahrt in die Rhodopen
Voraussichtlich gegen 13:00 Uhr Ankunft am Flughafen Sofia.
Wir machen uns direkt auf in die Rhodopen. Nach einer rund zweistündigen Fahrt erreichen wir die Region Velingrad. Dort besuchen wir im Örtchen Kostandovo eine unscheinbare Teppichmanufaktur, die es in sich hat. In traditioneller Technik knüpfen hier rund 30 Frauen hochwertigste Teppiche u.a. für Buckingham Palace oder das Schloss in Versailles. Am frühen Abend dann Check-in in unserem Hotel und Abendessen.
2x ÜN/F bei Velingrad/Yundola

2. Tag (So. 25.08.2019): Pomaken-Fest in Yundola
Heute nehmen wir Teil am Folklorefest der Pomaken im auf 1.400 Meter gelegenen Luftkurort Yundola („Yundol“ türk. für Wollmarkt).
Die muslimische Volksgruppe der Pomaken bewohnt nur eine kleine Region im nordwestlichen Teil der Rhodopen. Während des jeden Jahres an einem Sonntag Ende August stattfindenden Festes wird nicht nur die regionaltypische Musik gespielt. Am Nachmittag finden auch sog. Öl-Ringkämpfe statt, in denen die Kämpfer von Kopf bis Fuß mit Olivenöl eingeschmiert sind. In der Türkei Nationalsport, in Bulgarien in einigen Regionen ebenfalls sehr beliebt.

3. Tag (Mo. 26.08.2019): Rhodopenbahn und Bärenreservat
Nach dem Frühstück besteigen wir einen Zug der Rhodopenbahn. Die spektakuläre Bahnstrecke wird gerne mit den Bahnstrecken in den Alpen verglichen. Durch unzählige Tunnels, über Brücken und Kehrschleifen geht es von der Oberthrakischen Tiefebene hinauf in die Berge bis in den Wintersportort Dobrinishte. Für die 125 Kilometer benötigt die Schmalspurbahn rund 5 Stunden.

Aber keine Sorge, wir befahren heute nur einen Teil der Strecke, der zugleich einige der landschaftlich reizvollsten Abschnitte beinhaltet. Von Velingrad geht es über den höchstgelegenen Bahnhof des Balkan (Avramovo, 1.267m) nach Belitsa.

In Belitsa besuchen wir einen ganz besonderen Tierpark: das Bärenreservat für ehemalige Tanzbären.
Im Jahr 2000 eröffnete die Tierschutzorganisation Vier Pfoten gemeinsam mit der französischen Brigitte Bardot Foundation den Tanzbärenpark Belitsa – ein naturnahes und lebenslanges Zuhause für ehemalige Tanzbären. Aktuell leben hier 26 Bären auf 12 Hektar Land.
Die private Haltung von Tanzbären hatte in Bulgarien lange Tradition.  Ein Verbot der für die Tiere qualvollen Ausbildung war bereits 1998 erlassen worden. Dennoch lebten ein Jahrzehnt später noch immer viele Bären an Ketten. Dank der Initiative von Vier Pfoten konnte die Tanzbärenhaltung in Bulgarien nun ein für alle Mal beendet werden.

Nachdem wir uns von den Bären verabschiedet haben, brechen wir mit unserem Bus in Richtung Devin auf, einer Region im Karstgebirge der östlichen Rhodopen.

Am Abend erreichen wir unser Hotel im Bergdorf Trigrad, nur wenige Kilometer von der griechischen Grenze entfernt. Wir genießen die lokale Küche und entspannen im kleinen aber liebevoll eingerichteten SPA-Bereich des Hotels.
2x ÜN/F in Trigrad

4. Tag (Di. 27.08.2019): Teufelsschlund und Canyons
Sicher kennen die meisten die Geschichte von Orpheus & Eurydike, oder?
Aber wer weiß schon, dass Orpheus ein Thraker war und im Gebiet des heutigen Bulgariens gelebt hat. Und der Legende nach ist Orpheus hier bei Trigrad in die Unterwelt gestiegen, um seine geliebte Eurydike zurück zu holen. Der Einstieg in den Hades heißt Teufelsschlund („Diavolsko garlo“) und in diese Karsthöhle steigen auch wir heute hinab.

Weitere geologische Besonderheiten der Region, wie Canyons und Kliffs, entdecken wir während kleiner Wanderungen und machen – wenn es die Zeit zulässt - auch einen Abstecher in das Städtchen Shiroka Laka, welches nicht nur für seine traditionelle bulgarische Architektur, sondern auch für die reiche Gesangstradition und den „kaba gaida“ – einer regionalen Form des Dudelsacks berühmt ist.

5. Tag (Mi. 28.08.2019): Batschkovo Kloster
Auf unserem Weg nach Plovdiv besuchen wir heute das Batschkovokloster aus dem 11. Jh. Obwohl es nach dem Rilakloster das zweitgrößte Kloster Bulgariens ist und ein beliebtes Ausflugsziel darstellt, strahlt Batschkovo dennoch Besinnlichkeit und Lebendigkeit gleichermaßen aus. Hohe Bäume spenden in der sommerlichen Hitze Schatten, ein kleiner Rinnsal schlängelt sich mitten durch den Hof, eiskaltes Quellwasser aus Brunnen bietet eine köstliche Erfrischung: Das Kloster macht den Eindruck einer Oase in den Bergen.
Auf unserem Rundgang ist das Refektorium ein besonderer Höhepunkt. Die Fresken eines unbekannten Meisters aus dem Jahr 1643 überziehen Decke und Wände mit unzähligen wundervoll erhaltenen Darstellungen vom Alten Testament bis zur Antike.

Eine kleine Wanderung bringt uns zur sog. Wasserkapelle in einem nahegelegenen Tal, wo wir uns während eines Picknicks stärken.

Bevor es nun endgültig in die Europäische Kulturhauptstadt geht, machen wir noch einen kurzen Stopp bei der auf einem Felsen hoch über dem engen Tal gelegenen Festung von Asenovgrad mit der gut erhaltenen und spektakulär auf einer Felsnase liegenden Kirche St. Bogoroditza Petritschka.
Am Rande der Altstadt von Plovdiv erwarte uns ein kleines und charmantes familiengeführtes Hotel, welches erst vor wenigen Jahren neu im traditionellen Wiedergeburtsstil erbaut wurde.
3x ÜN/F in Plovdiv

6. - 7. Tag (Do. 29.08. - Fr. 30.08.2019): Plovdiv
In den kommenden zwei Tagen lernen wir die Stadt mit ihren verschiedenen Vierteln und Traditionen kennen.
Die vier thematischen Plattformen des Kulturhauptstadtprogramms „verbinden – verwandeln – wiederbeleben – entspannen“ sind mit den typischen Merkmalen der Stadt, ihrem kulturellen Erbe, ihrer Geschichte, ihrem Lebensrhythmus sowie mit den Problemen und Stereotypen, die es zur überwinden gilt verbunden.
Lassen wir uns überraschen, welche künstlerischen Formen und sozio-kulturellen Projekte aus dieser Aufgabenstellung erwachsen.
Während verschiedener Führungen erhalten Sie Einblick in die Geschichte der Stadt, sowie in die Projekte und das Programm der Europäischen Kulturhauptstadt.
Je nach Angebot besteht auch die Möglichkeit, eine Abendveranstaltung zu besuchen. Wir organisieren dann gerne die Eintrittskarten für Sie.

8. Tag (Sa. 31.08.2019): Plovdiv und Heimreise
Am Vormittag haben Sie noch Zeit für weitere Erkundungen in der Stadt, bevor uns dann der Bus am frühen Nachmittag zum Flughafen nach Sofia bringt (Abflug in Sofia voraussichtlich gegen 18:45 Uhr).
Dovizhdane Bŭlgariya!

Programmänderungen bzw. Tausch einzelner Tage und Programmpunkte vorbehalten!

Teilnehmerzahl: min. 6 / max. 15 Personen
Bei Unterschreiten der Mindestteilnehmerzahl kann der Reiseveranstalter bis 30 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten.

Nach Buchungsabschluss ist eine Anzahlung in Höhe von 20 Prozent des Reisepreises zu leisten. Der Restbetrag wird 28 Tage vor Reisebeginn fällig.

Klicken Sie auf einen Termin um die Zimmer und Preise zu sehen.


Diese Reise ist nicht mehr buchbar / es gibt noch keine Folgetermine. Möchten Sie auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter!
  • atmosfair-Ausgleichszahlung für den Flug nach Sofia und zurück
  • 7x Übernachtung mit Frühstück (2x bei Velingrad/Yundola, 2x in Trigrad, 3x in Plovdiv)
  • 4x Mittagessen inkl. Getränke (1x als Picknick)
  • 4x Abendessen inkl. Getränke im Hotel oder ausgesuchten Restaurants

  • Fahrt mit der Rhodopenbahn
  • Alle Transfers und Ausflüge wie im Programm beschrieben im klimatisierten Reisebus/Minibus, der Gruppengröße entsprechend
  • Alle Eintritte während der Führungen
  • Führungsprogramm in Plovdiv
  • Durchgängige Reiseleitung durch drp Kulturtours
  • Zusätzlich örtliche Guides
  • Anreise. Wir machen Ihnen gerne ein Angebot für die Fluganreise nach Sofia
  • Reiseschutz: Wir empfehlen grundsätzlich einen Reiseschutz, der eine Reiserücktritt (RRV)-, Reiseabbruch- (RAB) und Reisekrankenversicherung beinhaltet und machen Ihnen unverbindlich dazu ein Angebot.
  • Trinkgelder
  • Alle nicht genannten Mahlzeiten

Wichtige Anmerkungen zu den Wanderungen und Spaziergängen

Da wir uns auf den kurzen Wanderungen und längeren Spaziergängen einerseits in den Bergen bewegen und darüberhinaus die Wege in den Ortschaften und auch in der Altstadt von Plovdiv aus Kopfsteinpflaster bestehen, sind festes Schuhwerk und Trittsicherheit Voraussetzung!

Das Wetter in den Rhodopen und in Plovdiv

In den Sommermonaten Juli/August ist es in der ganzen Region eher warm und trocken.
Die ersten 3 Tage halten wir uns vornehmlich im westlichen Teil der Rhodopen auf, der an das Rila-Gebirge angrenzt (Yundola befindet sich auf 1.400 m Höhe). Hier herrscht ein ausgeprägtes Hochgebirsklima, mit auch im Sommer niedrigeren Temperaturen und höheren Niederschlägen. Auch Gewitter sind möglich.
In den östlichen Rhodopen (Tag 4 - 5) wird es dann deutlich wärmer und trockener. In Plovdiv selbst kann es durch die Lage in der thrakischen Tiefebene auch sehr heiß werden.

Denken Sie daher neben der sommerlichen Kleidung auch an eine Regenjacke und einen Pullover o.ä.


Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Sollten Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sein, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf. Wir klären dann individuell, inwiefern eine Teilnahme für Sie an dieser Reise möglich ist. ARB des Reiseveranstalters als PDF

Darauf können Sie sich besonders freuen

Bulgarien Reisewissen und Informationen

Ortszeit
Mitteleuropäische Zeit + 1 Stunde
Währung
1 Lew = 100 Stotínki. 1 Lew = 0,51 Euro. Bargeldabhebung sowie Zahlung mit Kredit- und EC-Karte möglich.
Sprache

Bulgarisch ist eine der ältesten slawischen Sprachen und wird in kyrillischen Buchstaben geschrieben. Mit Englisch kann man sich in den touristischen Zentren meist gut verständigen.

Die beste Reisezeit für Bulgarien ist Mai bis Oktober. Dann ist mit den meisten Sonnenstunden und angenehm sommerlichen Temperaturen zu rechnen. Es kann jedoch im Gebirge auch im Sommer zum ein oder anderen Regen- oder Gewitterschauer kommen. Wer wie wir in das Tal der Rosen reist, sollte unbedingt zur Erntezeit im Juni reisen.

Anmerkung zur Rosenreise: Bitte beachten Sie, dass wir uns auf dieser Reise teils am Rande und teils im Gebirge befinden (unser Standort Kalofer liegt auf rund 700 m). Im Frühsommer sind Gewitter mit Regen und frischem Wind jederzeit möglich. In den tieferen Lagen kann es aber auch schon recht heiß werden. Denken Sie daher neben der sommerlichen Kleidung auch an eine Regenjacke und einen Pullover o.ä.

Die Gastfreundschaft der Bulgaren zeigt sich auch zu Tisch – und der ist in Bulgarien mit vielen Köstlichkeiten gedeckt. Einflüsse der bulgarischen Küche kommen besonders aus Griechenland und der Türkei.

Eines der Nationalgerichte ist beispielsweise Bob Tschorba – eine deftige Bohnensuppe, die traditionell im Tontopf gekocht wird. Zu Weihnachten gibt es das traditionelle Gericht Sarmi, das in einigen Gasthöfen auch außerhalb der Feiertage angeboten wird. Das Gericht ist eine Art Kohlroulade oder Krautwickel, die mit Hackfleisch oder Reis gefüllt ist und mit wunderbaren Aromen von Oregano und Paprika begleitet wird. Außerdem ist Bulgarien auch für seine hochwertigen Milchprodukte wie pikanten Schafskäse und cremigen Joghurt bekannt.

Mit dabei ist auch immer die kalte Gurkensuppe Tarator und ein Schopska-Salat, der aus Paprikaschoten, Tomaten, Gurkenstücken, Zwiebeln, frischen Gewürzen und Schafskäse gemischt wird.

Auf unseren Reisen widmen wir uns außerdem bei ansässigen Winzern den bulgarischen Weinen, die auf dem deutschen Markt eher wenig Beachtung finden – zu Unrecht unserer Meinung nach.

Die medizinische Versorgung ist nicht mit der in Deutschland vergleichbar. Zwar ist die Ausbildung der Ärzte an den großen Krankenhäusern insgesamt gut, es fehlt jedoch vielerorts an moderner medizinischer Ausstattung. Viele der in Deutschland gängigen Medikamente sind in bulgarischen Apotheken erhältlich; dennoch sollten Personen, die auf regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen sind, diese mitbringen.

In Deutschland gesetzlich Versicherte können medizinische Notfallbehandlungen in staatlichen Krankenhäusern und bei Ärzten, die mit der bulgarischen Nationalen Krankenversicherung vertraglich verbunden sind, direkt über die Versicherung abrechnen, eine Barzahlung ist dann nicht erforderlich. Voraussetzung hierfür ist die Vorlage der Europäischen Krankenversicherungskarte.

Empfehlung: Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Krankenversicherung ab, die Risiken abdeckt, die von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen werden (z. B. notwendiger Rücktransport nach Deutschland im Krankheitsfall, Behandlung bei Privatärzten oder in Privatkliniken).

Wichtige Anmerkungen zu den Wanderungen und Spaziergängen

Da wir uns auf den kurzen Wanderungen und längeren Spaziergängen einerseits in den Bergen bewegen und darüberhinaus die Wege in den Ortschaften und auch in der Altstadt von Plovdiv aus Kopfsteinpflaster bestehen, sind festes Schuhwerk und Trittsicherheit Voraussetzung!

Das Wetter in den Rhodopen und in Plovdiv

In den Sommermonaten Juli/August ist es in der ganzen Region eher warm und trocken.
Die ersten 3 Tage halten wir uns vornehmlich im westlichen Teil der Rhodopen auf, der an das Rila-Gebirge angrenzt (Yundola befindet sich auf 1.400 m Höhe). Hier herrscht ein ausgeprägtes Hochgebirsklima, mit auch im Sommer niedrigeren Temperaturen und höheren Niederschlägen. Auch Gewitter sind möglich.
In den östlichen Rhodopen (Tag 4 - 5) wird es dann deutlich wärmer und trockener. In Plovdiv selbst kann es durch die Lage in der thrakischen Tiefebene auch sehr heiß werden.

Denken Sie daher neben der sommerlichen Kleidung auch an eine Regenjacke und einen Pullover o.ä.

Die Einreise ist für deutsche und österreichische Staatsangehörige mit Reisepass oder Personalausweis möglich. Das Reisedokument muss bis zum Ende der Reise gültig sein.

Schweizer Staatsangehörige wenden sich bitte an die entsprechende Landesvertretung in der Schweiz für weitere Informationen zur Einreise.


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