Modular Music Tours: Grand Tour

Südstaaten USA – alle Etappen

Auf dieser Reise ergründen Sie den tiefen Süden der USA – und vor allem seine tief verwurzelte Musikalität, die sich in unterschiedlichsten Stilen äußert.

Mehr Musik bei einer Reise geht kaum. 19 Tage „on the road“ – und immer wieder neue Konzerte, Sessions und Begegnungen mit Musikern. Wir durchstreifen den Süden der USA und begegnen dort unterschiedlichsten musikalischen Traditionen, die sich auf vielfältige Weise gegenseitig beeinflusst haben.

Freuen Sie sich auf handgemachten Bluegrass, dynamischen Zydeco sowie das Wimmern des Blues und des Jazz. Auch Country und Rock’n’Roll stehen auf dem Programm – inklusive Besuche bei den wichtigsten Lebensstationen von Johnny Cash, Elvis Presley und B.B. King. Diesen großen Stars können wir zwar leider nicht mehr persönlich begegnen. In ihren Häusern bzw. an ihrem Grab kommt aber zweifellos Gänsehaut auf.

1. Tag: Anreise nach Charlotte, North Carolina
Nach der Einreise in die USA am Flughafen Charlotte Transfer nach Shelby. Gemeinsames Abendessen in der örtlichen Brauerei. 1 Übernachtung.

2. Tag: Earl Scruggs Center, Southern Music
Earl Scruggs, einer der wichtigsten Wegbereiter des Bluegrass, stammt aus Shelby. Wir besuchen das Earl Scruggs Center, das das Leben des Musikers nachzeichnet und anhand von Hörproben demonstriert, wie Scruggs das Banjo-Spiel für den Bluegrass-Sound revolutionierte.
Nach einem Zwischenstopp in Brevard, wo Southern Comfort Records eine hervorragende Auswahl an Schallplatten und CDs sowie neue und gebrauchte Musikinstrumente, Übernachtung in Asheville.

3. Tag: Asheville und Heartwood Abingdon
In Asheville, der größten Stadt der Blue Ridge Mountains, besichtigen wir den River Arts District. Dort haben sich auf alten Industrieanlagen Galerien, Ateliers sowie Cafés und Restaurants niedergelassen.
Weiterfahrt nach Abingdon, eine der schönsten und charmantesten Kleinstädte der USA. Im Heartwood treffen sich Einwohner der umliegenden Gemeinden, um gemeinsam zu musizieren. Wir lauschen der Session und genießen das Barbecue. 3 Übernachtungen.

4. Tag: Ein Tag im Gebirge, Radio Show in Galax
Quer durch die Blue Ridge Mountains geht es nach Galax, bekannt für seine holzverarbeitende Industrie. Nicht nur Möbel werden in der Kleinstadt gefertigt, auch hervorragende Musikinstrumente – u.a. von Barr’s Fiddle Shop, der sich mit seinen handgefertigten Appalachian Dulcimer einen Namen gemacht hat. Am Abend besuchen wird die „Blue Ridge Back Roads“-Show des örtlichen Radiosenders „WBRF 98.1 FM“, die regelmäßig im örtlichen Theater stattfindet. Der Sender überträgt das Konzert in die weitere Umgebung.

5. Tag: Geburtsort der Country Music, Carter Family Fold
Wir fahren zum Birthplace of Country Music Museums im benachbarten Bristol, an der Grenze von Virginia und Tennessee. Im Jahre 1927 durchstreifte ein Talentscout das Bergland der Appalachen auf der Suche nach talentierten Laienmusikern, richtete in einem angemieteten Lagerhaus ein Aufnahmestudio ein – und bot Cash gegen Aufnahmen. Viele talentierte Musiker wurden entdeckt. Die legendären Aufnahmen prägen die Country-Musik bis heute. Das Museum präsentiert sie – und lässt weitere Stile und Epochen lebendig werden.
Anschließend geht es in ein abgelegenes Tal zum Ursprungsort der Carter Family – in den USA eine der berühmtesten Musiker-Familien, zu der auch June Carter zählt, die spätere Ehefrau Johnny Cashs. Der Carter Family Fold – auf Deutsch: Carter-Familien-Schoß – kombiniert Konzerthalle und Museum. Bluegrass- und Old-Time-Music-Bands spielen regelmäßig…

6. bis 8. Tag: Nashville
Weiterfahrt nach Nashville – mit kleinem Umweg über das historische Rugby. Der Ort war als utopische Gemeinschaft für zweitgeborene adlige Söhne des viktorianischen Großbritanniens gedacht. Von dem sozialen Experiment sind historische Wohnhäuser, ein Café, die Schule, die Kirche und die Bibliothek des Gründers erhalten geblieben.
Angekommen in Nashville, der Music City, stürzen wir uns gleich ins Getümmel. In vielen Bars, Clubs, Cafés oder einfach auf der Straße treten laufend Musiker auf – in der Hoffnung, entdeckt zu werden. Wer es geschafft hat, tritt bei der Grand Ole Opry auf, der legendären Radioshow, die seit 1925 mittels eines leistungsstarken Senders in mehreren US-Bundesstaaten zu hören ist. Das sehen wir uns natürlich mit eigenen Augen an. Die Musiker spielen live!
Ein weiterer Höhepunkt in Nashville wird der Stadtrundgang mit einem echten Songwriter sein. Er oder sie bringt uns zu allen wichtigen musikalischen Hot-Spots der Stadt. Wir besuchen die Country Music Hall of Fame und das Johnny Cash Museum.

9. Tag: Muscle Shoals und seine Sound Studios
Über eine der schönsten touristischen Straßen im Süden der USA, den Natchez Trace Parkway, geht es nun in den Norden Alabamas – zu den Muscle Shoals Sound Studios. Dort spielten die Rolling Stones „Brown Sugar“, „Wild Horses“ und „You Gotta Move“ ein. Und auch andere Stars arbeiteten in dem kleinen, heute fast schon barackenartig wirkenden Gebäude: Aretha Franklin, Wilson Pickett, Lynryd Skynryd, Joe Cocker, Paul Simon, Bob Seger, Rod Stewart, Cat Stevens etc. 1 Übernachtung in Muscle Shoals oder dem benachbarten Florence.

10. Tag: Tupelo und Beale Street, Memphis
Der Natchez Trace Parkway führt uns nun zum Geburtsort Elvis Presleys. Geburtshaus und Kirche erinnern an die Kindheit des „King“. Kaum zu glauben, dass Elvis‘ Karriere quasi in der kleinen Kirche seinen Ursprung nahm. Der örtliche Pastor brachte dem Jungen die ersten Akkorde auf der Gitarre bei.
Weiterfahrt nach Memphis, wo wir die legendäre Beale Street mit ihren Musikclubs erkunden. 2 Übernachtungen.

11. Tag: Sun Studio, Dyess Colony
Am Vormittag besuchen wir das Kindheitshaus von Johnny Cash im benachbarten Arkansas in der ehemaligen Dyess Colony. Die Kolonie wurde in den 1930er-Jahren als Antwort auf die Große Depression unter Präsident Roosevelt gegründet. Verarmten Familien wurde Land zugeteilt – dass sie mit ihren Ernte-Erträgen abbezahlen mussten. Das Leben in dieser Gemeinschaft und die harte Landarbeit hat den jungen J.R., der sich später Johnny nannte, stark geprägt.
Sowohl Elvis als auch Johnny wurden im Sun Studio in Memphis entdeckt. Heute ist es ein Museum, das wir besuchen werden – genauso wie die Gibson Guitar Factory.

12. Tag: Graceland und Crossroads
Am Morgen nehmen wir uns noch reichlich Zeit für Graceland, die legendäre Villa Elvis Presleys mit ihren opulent eingerichteten Wohnräumen – und der letzten Ruhestätte des Stars.
Danach verlassen wir Memphis auf der Route 61 – bis zur berühmten Kreuzung mit dem Highway 49, den legendären Crossroads. Hier, in Clarksdale, soll Robert Johnson dem Teufel seine Seele verkauft haben, um den wahren Blues spielen zu können. Den Rest des Tages bleiben wir in Clarksdale – und erkunden das Delta Blues Museum sowie den Ground Zero Blues Club, der von Oscar-Preisträger Morgan Freeman betrieben wird.
1 Übernachtung im Raum Clarksdale / Cleveland.

13. Tag: Dockery Farms, B.B. King und Grammy Museum
Das Mississippi Delta bzw. das Blues Delta ist ein erstaunlicher Nährboden für musikalische Talente. Keine Region hat mehr Grammy-Preisträger hervorgebracht: Robert Johnson, B.B. King, Muddy Waters, John Lee Hooker sind nur die berühmtesten. Die Kleinstadt Cleveland, Mississippi, verfügt daher über das einzige Grammy Museum außerhalb von Los Angeles.
Nach dem Museumsbesuch Weiterfahrt zur Dockery Plantation, der Heimat von Charley Patton. Patton ist der erste Blues-Musiker, von dem Aufnahmen existieren, und hatte starken Einfluss auf die nachfolgende Generation. Die abseits gelegenen Dockery Farms, auf der die schwarzen Feldarbeiter lebten und arbeiteten, wurde zur stilprägenden Spielstätte des jungen Musikers. Bald folgten andere Talente und gaben für etwas Kleingeld ebenfalls Konzerte, darunter Son House und Robert Johnson.
Weiterfahrt nach Indianola, zum B.B. King Museum, und schließlich nach Vicksburg, wo wir in Nähe des Mississippi Rivers für eine Nacht Quartier beziehen werden.

14. Tag: Frogmore Plantation
Auf der Frogmore Plantation kann man gut nachempfinden, wie hart und entbehrungsreich das Los der Sklaven war – und wie deren Worksongs die monotone Arbeit auf den Plantagen erträglicher machten. Die rhythmischen Gesänge waren ein wichtiger Vorläufer für Gospel, Blues und Jazz. Nach der Besichtigung direkte Fahrt nach New Orleans. 3 Übernachtungen in einem zentral gelegenen Hotel.

15. und 16. Tag: New Orleans
New Orleans ist als Geburtsort des Jazz natürlich eine Attraktion für sich. Musik wird an fast jeder Ecke geboten. Manches davon ist recht touristisch. Doch die Musikszene ist quicklebendig und hochkreativ. Junge, innovative Musiker aus der Stadt oder dem Umland versuchen hier ihr Glück. Hinzu kommt: New Orleans ist mit seinen französischen Wurzeln, einer spanischen Epoche, vielseitigen Beziehungen in die kreolische Karibik und natürlich auch den Nachfahren der zahllosen Sklaven aus unterschiedlichsten Regionen Afrikas von Anbeginn ein Schnitt- und Kreuzungspunkt verschiedenartigster Kulturen gewesen. Wir tauchen ein in dieses kreative Milieu – und lernen dabei die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen. Ein örtlicher Guide zeigt uns die Stadt und erzählt dabei von der reichhaltigen musikalischen Geschichte. Das French Quarter, ein Jazz-Konzert in der traditionsreichen Preservation Hall, ein Jazz-Brunch und eine Fahrt auf einem typischen Mississippi-Rad-Dampfer stehen auf dem Programm.

17. Tag: Plantation Country und Lafayette
Die Landwirtschaft machte die Plantagenbesitzer in den Südstaaten wohlhabend. Vor allem in der von New Orleans gehörte es daher bald zum guten Ton, den Reichtum auch zu zeigen. Der Flusslauf des Mississippi oberhalb der Metropole ist daher gespickt mit repräsentativen Prachtbauten.
Für eine nehmen wir uns Zeit, um im Anschluss die historische Riverland-Kirche zu besichtigen. Dort erzählt ein örtlicher Musiker, wie sich die Musik der afrikanischen Sklaven auf den Plantagen transformierte – und zur heutigen „Black Music“ wurde. Aus dem historischen Vortrag wird schnell ein rhythmisch-melodisches Spiel. Nur die wenigsten Besucher schaffen es, still sitzen zu bleiben…
Weiterfahrt nach Lafayette, Zentrum der kreolischen und Cajun-Kultur Louisianas. In den Clubs sind die Musikstile Cajun und Zydeco beheimatet, bei denen das Akkordeon eine tragende Rolle spielt. Das hören und sehen wir uns gleich an!

18. Tag: Sümpfe und Akkordeons
Zig stehende und langsam fließende Gewässer durchziehen das flache und feuchte Land. In diesen so genannten Bayous leben Alligatoren sowie zahlreiche Wasservögel und Insekten. Ein Botaniker und Zoologe, selbst Sohn eines örtlichen Fischers, wagen wir uns in diese einzigartige mangrovenartige Welt hinein.
Am Nachmittag besuchen wir Martin Accordions, Hersteller von handgefertigten Harmonikas. Logisch, dass während der Tour das ein oder andere Prachtexemplar zum Klingen kommt.
Am Abend geht es erneut in einen der örtlichen Clubs.

19. Tag: Zydeco Breakfast, Heimreise oder Verlängerung
Vor der Abreise führen wir Sie noch zu einem weiteren Höhepunkt dieser Musikreise freuen: dem Zydeco Breakfast. Bei diesem Frühstück wird nicht nur herzhaft gegessen. Es darf auch getanzt werden – zu den rhythmischen Klängen der Band. Direkt von diesem vormittäglichen Konzert geht es dann zum Flughafen. Es endet eine intensive Musikreise in die Südstaaten der USA.

Teilnehmerzahl: min. 8 / max. 15 Personen
Bei Unterschreiten der Mindestteilnehmerzahl kann der Reiseveranstalter bis 30 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten.

Nach Buchungsabschluss ist eine Anzahlung in Höhe von 20 Prozent des Reisepreises zu leisten - bei Konzert- und Opernreisen abweichend 50 Prozent. Der Restbetrag wird 28 Tage vor Reisebeginn fällig.

Klicken Sie auf einen Termin um die Zimmer und Preise zu sehen.


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  • 1x Übernachtung mit Frühstück in/bei Shelby in einem Inn / B&B

  • Flughafentransfers
  • durchgängige Kulturtours-Reiseleitung
  • 1x Übernachtung mit Frühstück in Asheville

  • 2x Übernachtung mit Frühstück in Abingdon

  • 1x Übernachtung mit Frühstück in Kingsport, Tennessee

  • 3x Übernachtung mit Frühstück in Nashville
  • 1x Übernachtung mit Frühstück in Muscle Shoals / Florence
  • 2x Übernachtung mit Frühstück in Memphis
  • 1x Übernachtung mit Frühstück im Raum Clarksdale/Cleveland
  • 1x Übernachtung mit Frühstück in Vicksburg
  • 3x Übernachtung mit Frühstück in einem zentral gelegenen Hotel in New Orleans

  • 2x Übernachtung mit Frühstück in einem Inn / Guesthouse in Lafayette

  • leichtes Abendessen in Shelby

  • Abendessen im Heartwood Virginia
  • Mittagessen in Historic Rugby
  • Lunch in Cleveland: typische Südstaaten-Küche
  • Eintritt für das Earl Scruggs Center, Shelby
  • Eintritt für die Blue Ridge Backroads Radio Show in Galax
  • Eintritt für das Birthplace of Country Music Museum, Bristol
  • Eintritt für Konzert und Museum im Carter Family Fold
  • Tour durch Nashville mit Songwriter

  • Besuch der Grand Ole Opry und des Johnny Cash Museums in Nashville

  • Tribute to the King Show in Nashville

  • Besichtigung der Muscle Shoals Sound Studios und der Fame Studios in Alabama

  • Eintritt für Elvis Presley Birthplace & Museum
  • Halbtagesausflug zur Dyess Colony inkl. Besichtigung des Kindheitshauses von Johnny Cash
  • Eintritte für Sun Studio, Graceland, Gibson Guitar Factory, Teilnahme an der örtlichen Tour / Audio-Guide
  • Eintritte für das Delta Blues Museum, Grammy Museum und B.B. King Museum im Mississippi Delta
  • Besuch des Ground Zero Blues Clubs in Clarksdale
  • Besichtigung der Frogmore Plantation
  • New Orleans Power Pass - 2 Tage
  • 2x Tageskarte für die Straßenbahn in New Orleans
  • Besuch eines Konzerts in der Preservation Hall in New Orleans
  • Jazz Brunch in New Orleans
  • Stadtrundgang durch New Orleans mit einem örtlichen Kenner der Musikszene
  • Besuch der Laura Plantation
  • Besuch der Historic Riverland Church
  • 2x Besuch eines Live-Music-Clubs in Lafayette
  • Besichtigung von Martins Accordions bei Lafayette
  • Bootsfahrt durch die Sümpfe rund um Lafayette
  • Transfers mit Taxi in Lafayette
  • Busreise Charlotte-Nashville-Memphis-Mississippi Delta-New Orleans-Lafayette
  • Anreise: Gerne buchen wir den Flug in die USA
  • Reiseschutz: Wir raten zu einer Reiserücktritt-, Reiseabbruch- und Auslandsreisekrankenversicherung und machen ein unverbindliches Angebot

Dieses Angebot kombiniert alle einzelnen Etappen unserer „Modular Music Tours – Südstaaten USA“. Diese Touren spannen den Bogen quer durch den historischen Süden der USA. Von den „Blauen Bergen“ an der Ostküste geht es dabei über die weiten Ebenen links und rechts des Mississippi hinein in die Sumpflandschaften am Golf von Mexiko. So unterschiedlich wie die Landschaften und Siedlungstraditionen sind auch die Musikstile, die die Bewohner mit- bzw. hervorgebracht haben. Während der Bluegrass nicht ohne die Traditionen des Irish Folk etc. denkbar wäre, sind Blues, Gospel und Jazz untrennbar mit dem Schicksal der aus Afrika verschleppten Sklaven verbunden. Eine regionale Besonderheit wiederum stellen die kreolischen Klänge des Cajun & Zydeco dar, bei denen das Akkordeon und französische Wurzeln eine tragende Rolle spielen. All diese Stile haben sich gegenseitig beeinflusst – und zahlreiche Musiker zu Neuschöpfungen inspiriert. So entstanden Rock’n’Roll, Country und Americana.

Jede Etappe kann für sich gebucht werden. Am Start- bzw. Endpunkt überlappt sich jeweils das Programm, wodurch spürbare Kostenvorteile entstehen, die wir an Sie weitergeben. Außerdem ist so ein fließender Übergang gewährleistet – für all jene, die Etappen miteinander kombinieren möchten:

Weitere Kombinationsangebote:


Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Sollten Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sein, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf. Wir klären dann individuell, inwiefern eine Teilnahme für Sie an dieser Reise möglich ist. ARB des Reiseveranstalters als PDF
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